Dienstag, 14. April 2026

 
 

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Lesung in der Estnischen Botschaft – Berlin 13.10.14
Dr. Bergner nahm an der beeindruckenden Buchlesung und Diskussion mit der estnischen Schriftstellerin und Regisseurin Imbi Paju sowie dem estnischen Politiker Eerik-Niiles Kross teil. Gesprächsstoff lieferte das vorgestellte Buch „Verdrängte Erinnerungen“, in dem Imbi Paju anhand der Lebensgeschichte ihrer Mutter und Tante über die Leiden der kommunistischen Besatzungszeit berichtet. Das Buch liefert erschütternde Belege für die Traumatisierungen, die der sowjetische Repressionsapparat besonders in stalinistischer Zeit unter der estnischen Bevölkerung hinterlassen hat. Dr. Bergner ist der Auffassung, dass es eine besondere Verpflichtung für die Mitgliedstaaten der EU gibt, besonders aber für Deutschland, die traumatischen Erfahrungen der baltischen Völker sehr ernst zu nehmen, wenn es um die Würdigung ihrer Sicherheitsbedürfnisse geht. Sind die Traumatisierungen nicht auch geschichtliche Erfahrungen, die alle Völker der ehemaligen Sowjetunion machen mussten, gerade auch die Angehörigen des russischen Volkes? Diese und ähnliche Fragen diskutierte er beim anschließenden Empfang mit einer russischen Veranstaltungsteilnehmerin intensiv.
Dr. Bergner nahm an der beeindruckenden Buchlesung und Diskussion mit der estnischen Schriftstellerin und Regisseurin Imbi Paju sowie dem estnischen Politiker Eerik-Niiles Kross teil. Gesprächsstoff lieferte das vorgestellte Buch „Verdrängte Erinnerungen“, in dem Imbi Paju anhand der Lebensgeschichte ihrer Mutter und Tante über die Leiden der kommunistischen Besatzungszeit berichtet. Das Buch liefert erschütternde Belege für die Traumatisierungen, die der sowjetische Repressionsapparat besonders in stalinistischer Zeit unter der estnischen Bevölkerung hinterlassen hat. Dr. Bergner ist der Auffassung, dass es eine besondere Verpflichtung für die Mitgliedstaaten der EU gibt, besonders aber für Deutschland, die traumatischen Erfahrungen der baltischen Völker sehr ernst zu nehmen, wenn es um die Würdigung ihrer Sicherheitsbedürfnisse geht. Sind die Traumatisierungen nicht auch geschichtliche Erfahrungen, die alle Völker der ehemaligen Sowjetunion machen mussten, gerade auch die Angehörigen des russischen Volkes? Diese und ähnliche Fragen diskutierte er beim anschließenden Empfang mit einer russischen Veranstaltungsteilnehmerin intensiv.
 
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