Samstag, 27. Mai 2017

 
 

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Positionierung zum Versandhandel ausländischer Internetapotheken

Positionierung Dr. Christoph Bergners zum Versandhandel ausländischer Internetapotheken mit verschreibungspflichtigen Medikamenten.
Antwortschreiben auf die zahlreichen Bürgerbriefe zum
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Plenarrede Berlin 23.03.17
60 Jahre Römische Verträge - Europa bleibt unsere Zukunft. Vor 60 Jahren unterschrieben mutige Staatsmänner aus den sechs Gründungsstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft die Römischen Verträge, die die Grundlagen für unser Zusammenleben in Europa bis heute bestimmen. Auf diesen Jahrestag können wir als Europäer und Deutsche mit Stolz zurückblicken. Europa hat Frieden und Wohlstand gebracht, diese wohl größten Geschenke der Gründungsväter Europas gilt es zu bewahren. Nicht nur die politischen Vermächtnisse von Konrad Adenauer und Helmut Kohl fordern uns dazu auf. Gerade in einer Zeit, in der Gegner Europas versuchen, die Europäische Union zu zerstören oder wie Großbritannien sich von Europa zu isolieren, ist es Aufgabe von CDU und CSU, für Europa einzutreten und zu kämpfen.  Am Donnerstag, 23.3. fand eine
60 Jahre Römische Verträge - Europa bleibt unsere Zukunft. Vor 60 Jahren unterschrieben mutige Staatsmänner aus den sechs Gründungsstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft die Römischen Verträge, die die Grundlagen für unser Zusammenleben in Europa bis heute bestimmen. Auf diesen Jahrestag können wir als Europäer und Deutsche mit Stolz zurückblicken. Europa hat Frieden und Wohlstand gebracht, diese wohl größten Geschenke der Gründungsväter Europas gilt es zu bewahren. Nicht nur die politischen Vermächtnisse von Konrad Adenauer und Helmut Kohl fordern uns dazu auf. Gerade in einer Zeit, in der Gegner Europas versuchen, die Europäische Union zu zerstören oder wie Großbritannien sich von Europa zu isolieren, ist es Aufgabe von CDU und CSU, für Europa einzutreten und zu kämpfen. Am Donnerstag, 23.3. fand eine "Aktuelle Stunde" zu 60 Jahren Römische Verträge statt, dort sprach auch Dr. Bergner. Seine Rede können Sie hier ansehen: https://dbtg.tv/fvid/7089376
Die komplette Debatte mit allen Rednern hier: https://dbtg.tv/fvid/7089336
 
Plenarrede – Berlin 29.09.16
Rede zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik: In den Medien und im Internet fanden von dieser Debatte lediglich Auszüge der (kurzweiligen) Abschiedsrede von Peer Steinbrück Eingang (Video: http://dbtg.tv/fvid/7009787). Das inhaltliche Anliegen dieses Tagesordnungspunktes geriet daher etwas in den Hintergrund. Dr. Christoph Bergner hat in seiner Rede erörtert, warum wir mit dem Mittel der Kulturpolitik stärker an einer europäischen Identität arbeiten sollten. (Bergner Rede im Video: http://dbtg.tv/fvid/7009792) Woraus diese gemeinsame Identität besteht, darüber zu diskutieren ist nicht einfach in einer Zeit, in der national-staatliche Leitbilder mit oft antieuropäischen Zielstellungen in den Parteienlandschaften Europas revitalisiert werden. Die Antwort liegt andererseits auch nicht in der Grenzenlosigkeit der Identitätsbezüge, wie sie häufig von linker Seite propagiert wird. Europäische Identität kann nur als Konglomerat nationaler und regionaler Identifikationen verstanden werden. Zur Pflege einer europäischen Identität gehören daher zwingend die nationalen Identitäten. Wir müssen die europäischen Bindekräfte innerhalb dieses Konglomerats suchen, so Dr. Bergner.   Der Entschließungsantrag zur Debatte: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/097/1809796.pdf Der 19. Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/078/1807888.pdf
Rede zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik: In den Medien und im Internet fanden von dieser Debatte lediglich Auszüge der (kurzweiligen) Abschiedsrede von Peer Steinbrück Eingang (Video: http://dbtg.tv/fvid/7009787 ). Das inhaltliche Anliegen dieses Tagesordnungspunktes geriet daher etwas in den Hintergrund. Dr. Christoph Bergner hat in seiner Rede erörtert, warum wir mit dem Mittel der Kulturpolitik stärker an einer europäischen Identität arbeiten sollten. (Bergner Rede im Video: http://dbtg.tv/fvid/7009792 ) Woraus diese gemeinsame Identität besteht, darüber zu diskutieren ist nicht einfach in einer Zeit, in der national-staatliche Leitbilder mit oft antieuropäischen Zielstellungen in den Parteienlandschaften Europas revitalisiert werden. Die Antwort liegt andererseits auch nicht in der Grenzenlosigkeit der Identitätsbezüge, wie sie häufig von linker Seite propagiert wird. Europäische Identität kann nur als Konglomerat nationaler und regionaler Identifikationen verstanden werden. Zur Pflege einer europäischen Identität gehören daher zwingend die nationalen Identitäten. Wir müssen die europäischen Bindekräfte innerhalb dieses Konglomerats suchen, so Dr. Bergner. Der Entschließungsantrag zur Debatte: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/097/1809796.pdf Der 19. Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/078/1807888.pdf
 
Menschenrechte in Russland – Berlin 22.09.16
Anlässlich des 10. Jahrestages der Ermordung der Journalistin Anna Politkowskaja debattierte der Deutsche Bundestag am 22.09. über die Menschrechtssituation in Russland. Der Debatte lag ein Antrag der Fraktion Bündnis90/Grüne zugrunde mit dem Titel: „10. Jahrestag der Ermordung Anna Politkowskajas – Menschenrechtsverteidigerinnen und Menschenrechtsverteidigern in Russland zur Seite stehen“ (Drucksache unter: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/096/1809673.pdf). Dr. Christoph Bergner hat seine Redezeit genutzt, um zwei Fragen nachzugehen:  1. Wo liegen die Ursachen für die fatalen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Russlands?  2. Welche Bedeutung haben die prekären Entwicklungen der russischen Gesellschaft für die deutsche Politik? Das Plenarvideo von Bergners Rede finden sie hier: http://dbtg.tv/fvid/7006527, die gesamte Debatte können Sie unter folgendem Link nachverfolgen: http://dbtg.tv/fvid/7006504
Anlässlich des 10. Jahrestages der Ermordung der Journalistin Anna Politkowskaja debattierte der Deutsche Bundestag am 22.09. über die Menschrechtssituation in Russland. Der Debatte lag ein Antrag der Fraktion Bündnis90/Grüne zugrunde mit dem Titel: „10. Jahrestag der Ermordung Anna Politkowskajas – Menschenrechtsverteidigerinnen und Menschenrechtsverteidigern in Russland zur Seite stehen“ (Drucksache unter: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/096/1809673.pdf ) . Dr. Christoph Bergner hat seine Redezeit genutzt, um zwei Fragen nachzugehen: 1. Wo liegen die Ursachen für die fatalen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Russlands? 2. Welche Bedeutung haben die prekären Entwicklungen der russischen Gesellschaft für die deutsche Politik? Das Plenarvideo von Bergners Rede finden sie hier: http://dbtg.tv/fvid/7006527 , die gesamte Debatte können Sie unter folgendem Link nachverfolgen: http://dbtg.tv/fvid/7006504
 
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