Samstag, 27. Mai 2017

 
 

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25 Jahre Integration durch Sport - Dessau 06.05.17
Am 6. Mai trafen sich im Bauhaus Dessau die Vertreter der ostdeutschen Landessportbünde, um 25 Jahre „Integration durch Sport“ in den neuen Bundesländern zu begehen. DOSB-Präsident Alfons Hörmann zeigte mit seiner Anwesenheit und durch sein Grußwort sowohl Verbundenheit mit dem Integrationsprogramm des Sportes, wie auch mit der Vereinsarbeit des Ostens. Als Präsident des Sportverein Halle wurde Dr. Christoph Bergner vom Veranstalter um ein Impulsreferat gebeten, das die spezifischen Herausforderungen beim Aufbau des Programmes „Integration durch Sport“ in Ostdeutschland vor 25 Jahren schilderte: - Die Organisationsstrukturen des Sports waren damals im Umbruch. - Auch wenn die Ausländerquote niedriger als im Westen war, wurden - bezogen auf die Bevölkerungszahl – ebenso viel Aussiedler und Asylbewerber aufgenommen, wie im Westen und mussten von einer in dieser Frage unerfahrenen Bevölkerung integriert werden. - Es fehlte an behördlichen Beratungsstrukturen, wie z.B. der Aussiedler- und Ausländersozialberatung. - Bis heute ist die Mitgliederquote für Sportvereine im Osten deutlich niedriger als im Westen. „Integration durch Sport“ braucht im Osten daher eine zweiseitige Orientierung, sowohl zu den Zuwanderern, wie auch zu manchen Einheimischen, die einen Mangel an gesellschaftlicher Bindung haben. Die gut gelungene Veranstaltung in Dessau hat in mehreren Workshops mit qualifizierten Experten und Moderatoren Erfahrungen ausgewertet und Konzepte für die Zukunft des Programmes entwickelt.
Am 6. Mai trafen sich im Bauhaus Dessau die Vertreter der ostdeutschen Landessportbünde, um 25 Jahre „Integration durch Sport“ in den neuen Bundesländern zu begehen. DOSB-Präsident Alfons Hörmann zeigte mit seiner Anwesenheit und durch sein Grußwort sowohl Verbundenheit mit dem Integrationsprogramm des Sportes, wie auch mit der Vereinsarbeit des Ostens. Als Präsident des Sportverein Halle wurde Dr. Christoph Bergner vom Veranstalter um ein Impulsreferat gebeten, das die spezifischen Herausforderungen beim Aufbau des Programmes „Integration durch Sport“ in Ostdeutschland vor 25 Jahren schilderte: - Die Organisationsstrukturen des Sports waren damals im Umbruch. - Auch wenn die Ausländerquote niedriger als im Westen war, wurden - bezogen auf die Bevölkerungszahl – ebenso viel Aussiedler und Asylbewerber aufgenommen, wie im Westen und mussten von einer in dieser Frage unerfahrenen Bevölkerung integriert werden. - Es fehlte an behördlichen Beratungsstrukturen, wie z.B. der Aussiedler- und Ausländersozialberatung. - Bis heute ist die Mitgliederquote für Sportvereine im Osten deutlich niedriger als im Westen. „Integration durch Sport“ braucht im Osten daher eine zweiseitige Orientierung, sowohl zu den Zuwanderern, wie auch zu manchen Einheimischen, die einen Mangel an gesellschaftlicher Bindung haben. Die gut gelungene Veranstaltung in Dessau hat in mehreren Workshops mit qualifizierten Experten und Moderatoren Erfahrungen ausgewertet und Konzepte für die Zukunft des Programmes entwickelt.
 
Restaurierungsbeginn der Wäldner-Orgel Halle 04.05.17
Der Orgelförderkreis der evangelisch-reformierten Domgemeinde Halle hatte gestern zu einem Pressetermin anlässlich des Restaurierungsbeginns der Wäldner-Orgel eingeladen. Pressevertreter der Lokalmedien hatten zwar nicht den Weg in den Dom gefunden, trotzdem hatten die Anwesenden ein gutes Gespräch mit Orgelbauer Kristian Wegscheider (https://de.wikipedia.org/wiki/Kristian_Wegscheider) Die Restaurierung der musikgeschichtlich bedeutsamen Orgel von 1851 im Dom zu Halle wird mit 280.000 Euro aus dem Orgelprogramm des Bundes gefördert. Christoph Bergner hatte sich für die Förderung der Dom-Orgel eingesetzt. Das wertvolle Instrument hat leider auf vielfache Weise Schaden genommen (Holzpfeifen wurden in der unmittelbaren Nachkriegszeit verheizt, abgestürzte Bauteile beschädigten wichtige Elemente u.a.m.) – gut, dass die Restaurierung nun beginnen kann.
Der Orgelförderkreis der evangelisch-reformierten Domgemeinde Halle hatte gestern zu einem Pressetermin anlässlich des Restaurierungsbeginns der Wäldner-Orgel eingeladen. Pressevertreter der Lokalmedien hatten zwar nicht den Weg in den Dom gefunden, trotzdem hatten die Anwesenden ein gutes Gespräch mit Orgelbauer Kristian Wegscheider (https://de.wikipedia.org/wiki/Kristian_Wegscheider ) Die Restaurierung der musikgeschichtlich bedeutsamen Orgel von 1851 im Dom zu Halle wird mit 280.000 Euro aus dem Orgelprogramm des Bundes gefördert. Christoph Bergner hatte sich für die Förderung der Dom-Orgel eingesetzt. Das wertvolle Instrument hat leider auf vielfache Weise Schaden genommen (Holzpfeifen wurden in der unmittelbaren Nachkriegszeit verheizt, abgestürzte Bauteile beschädigten wichtige Elemente u.a.m.) – gut, dass die Restaurierung nun beginnen kann.
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Schüler aus Polen besuchten Bundestag Berlin 28.04.17
50 Schüler aus Walce/Walzen im polnischen Oberschlesien hatten ihre Freude bei einem Besuch des Bundestages. Sie alle lernen Deutsch im dortigen Gymnasium. Der Ausflug nach Berlin in den Deutschen Bundestag, durch den Dr. Bergner die Gruppe führte, soll sie zu weiteren Lernerfolgen motivieren.
50 Schüler aus Walce/Walzen im polnischen Oberschlesien hatten ihre Freude bei einem Besuch des Bundestages. Sie alle lernen Deutsch im dortigen Gymnasium. Der Ausflug nach Berlin in den Deutschen Bundestag, durch den Dr. Bergner die Gruppe führte, soll sie zu weiteren Lernerfolgen motivieren.
 
Treffen mit rumänischem Wirtschaftsminister - Berlin 27.04.17
Anlässlich seines Besuches bei der Hannover Messe traf Christoph Bergner den rumänischen Minister für Wirtschaft, Handel und Unternehmertum, Herrn Alexandru Petrescu mit seiner Delegation im Bundestag.  Er berichtete von seinen Bemühungen um den Beitritt Rumäniens zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), bei denen Bergner als Vorsitzender des Deutsch-Rumänischen Forums angemessene Unterstützung zusagte. Ein weiterer Gesprächsgegenstand waren Rumäniens Anstrengungen, ein duales Bildungssystem nach deutschem Vorbild zu etablieren. Foto v.l.n.r.: Wirtschaftsminister Alexandru Petrescu, Ministerialdirektorin Alina Paraiala, Gesandter-Botschaftsrat Dr. Dan Moraru, S.E. Botschafter Emil Hurezeanu
Anlässlich seines Besuches bei der Hannover Messe traf Christoph Bergner den rumänischen Minister für Wirtschaft, Handel und Unternehmertum, Herrn Alexandru Petrescu mit seiner Delegation im Bundestag. Er berichtete von seinen Bemühungen um den Beitritt Rumäniens zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), bei denen Bergner als Vorsitzender des Deutsch-Rumänischen Forums angemessene Unterstützung zusagte. Ein weiterer Gesprächsgegenstand waren Rumäniens Anstrengungen, ein duales Bildungssystem nach deutschem Vorbild zu etablieren. Foto v.l.n.r.: Wirtschaftsminister Alexandru Petrescu, Ministerialdirektorin Alina Paraiala, Gesandter-Botschaftsrat Dr. Dan Moraru, S.E. Botschafter Emil Hurezeanu
 
Eröffnung des Deutsch-Georgischen Jahres - Berlin 26.04.17
Am 26. April fand im Weltsaal des Auswärtiges Amtes die offizielle Eröffnung des gemeinsamen Deutsch-Georgischen Kulturjahres statt. 25 Jahre diplomatische Beziehungen und 200 Jahre seit der Ansiedlung schwäbischer Pietisten im Land sind dafür Anlass. Die Reden unserer Außenminister, wobei Mikheil Janelidze seine Rede hervorragend auf Deutsch vortrug, und die Podiumsdiskussion mit der Schriftstellerin Nino Haratischwili (
Am 26. April fand im Weltsaal des Auswärtiges Amtes die offizielle Eröffnung des gemeinsamen Deutsch-Georgischen Kulturjahres statt. 25 Jahre diplomatische Beziehungen und 200 Jahre seit der Ansiedlung schwäbischer Pietisten im Land sind dafür Anlass. Die Reden unserer Außenminister, wobei Mikheil Janelidze seine Rede hervorragend auf Deutsch vortrug, und die Podiumsdiskussion mit der Schriftstellerin Nino Haratischwili ("Das achte Leben") sowie dem Starfußballer Levan Kobiashvili (u.a. SC Freiburg und Herta BSC) wurden umrahmt von Darbietungen des georgischen Ensembles Suliko. Georgien ist kulturell reich, vielfältig und spannend. So hat der faszinierende polyphone Gesang eine reichhaltige und alte Tradition. Das Lied "Still ruht der See, die Vöglein schlafen, ein Flüstern nur, du hörst es kaum" des Leipzigers Heinrich Pfeil (1879) wurde in Deutschland wie Georgien zum Volkslied.
 
25 Jahre Deutsch-Rumänischer Freundschaftsvertrag Berlin 24.04.17
Dem 25. Jahrestag des deutsch-rumänischen Freundschaftsvertrages war die gemeinsame Veranstaltung des Deutsch-Rumänischen Forums und der Konrad-Adenauer-Stiftung gewidmet.  Christoph Bergner war es ein besonderes Anliegen, in seinem Eingangsreferat hervorzuheben, dass sämtliche Freundschaftsverträge, die die Bundesrepublik Deutschland in dieser Zeit mit Staaten des ehemaligen Ostblocks abgeschlossen hatte, auf den Prinzipien der Charta von Paris beruhen, die ein gemeinsames und friedliches Europa zum Ziel hat. Das Abkommen mit Rumänien sticht jedoch aufgrund der prominenten Hervorhebung der deutschen Minderheit deutlich heraus.  Neben Bergner sprach einleitend der Rumänische Botschafter, S.E. Herr Emil Hurezeanu, in sehr persönlichen Schilderungen über die Zeit vor einem Vierteljahrhundert, als unsere beiden Staaten jeweils nach der Wiedervereinigung bzw. der demokratischen Revolution diesen Vertrag eingingen. In der anschließenden Podiumsdiskussion unter der Leitung des Journalisten Robert Schwartz debattierten die Politologin Dr. Anneli Ute Gabanyi, der innenpolitische Berater des rumänischen Präsidenten Dr. Laurențiu-Mihai Ștefan, der rumänische Journalist Dan Tapalaga und der Leiter des Büros der KAS in Bukarest Dr. Martin Sieg über aktuelle Entwicklungen in Rumänien, die bilateralen Verhältnisse unser Staaten und Entwicklungen in der Europäischen Union.
Dem 25. Jahrestag des deutsch-rumänischen Freundschaftsvertrages war die gemeinsame Veranstaltung des Deutsch-Rumänischen Forums und der Konrad-Adenauer-Stiftung gewidmet. Christoph Bergner war es ein besonderes Anliegen, in seinem Eingangsreferat hervorzuheben, dass sämtliche Freundschaftsverträge, die die Bundesrepublik Deutschland in dieser Zeit mit Staaten des ehemaligen Ostblocks abgeschlossen hatte, auf den Prinzipien der Charta von Paris beruhen, die ein gemeinsames und friedliches Europa zum Ziel hat. Das Abkommen mit Rumänien sticht jedoch aufgrund der prominenten Hervorhebung der deutschen Minderheit deutlich heraus. Neben Bergner sprach einleitend der Rumänische Botschafter, S.E. Herr Emil Hurezeanu, in sehr persönlichen Schilderungen über die Zeit vor einem Vierteljahrhundert, als unsere beiden Staaten jeweils nach der Wiedervereinigung bzw. der demokratischen Revolution diesen Vertrag eingingen. In der anschließenden Podiumsdiskussion unter der Leitung des Journalisten Robert Schwartz debattierten die Politologin Dr. Anneli Ute Gabanyi, der innenpolitische Berater des rumänischen Präsidenten Dr. Laurențiu-Mihai Ștefan, der rumänische Journalist Dan Tapalaga und der Leiter des Büros der KAS in Bukarest Dr. Martin Sieg über aktuelle Entwicklungen in Rumänien, die bilateralen Verhältnisse unser Staaten und Entwicklungen in der Europäischen Union.
 
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