Dienstag, 25. April 2017

 
 

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Besuchergruppe aus Halle Berlin 10.-11.04.17
Engagierte Ehrenamtliche und Pfarrer aus Kirchgemeinden der Stadt Halle besuchten im Rahmen einer Informationsfahrt den Bundestag und Berlin. Neben dem obligatorischen Besuch des Bundestages stand auch ein Besuch des Bundesrats auf dem Programm sowie ein Gespräch mit Prälat Dr. Martin Dutzmann (Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union) in den Räumen der Evangelischen Kirche Deutschlands am Gendarmenmarkt. Dieser Termin war für unsere Kirchenmitglieder sehr interessant, die ihre - auch kritischen - Fragen an die aktuelle Zusammenarbeit von Kirche und Politik vorbringen konnten.
Engagierte Ehrenamtliche und Pfarrer aus Kirchgemeinden der Stadt Halle besuchten im Rahmen einer Informationsfahrt den Bundestag und Berlin. Neben dem obligatorischen Besuch des Bundestages stand auch ein Besuch des Bundesrats auf dem Programm sowie ein Gespräch mit Prälat Dr. Martin Dutzmann (Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union) in den Räumen der Evangelischen Kirche Deutschlands am Gendarmenmarkt. Dieser Termin war für unsere Kirchenmitglieder sehr interessant, die ihre - auch kritischen - Fragen an die aktuelle Zusammenarbeit von Kirche und Politik vorbringen konnten.
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Zukunft der Bundesstützpunkte im Sport Halle 05.04.17
Zur Delegiertenversammlung des SV Halle konnte mit dem DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann prominenter Besuch begrüßt werden. Hörmann besuchte den SV Halle auf Initiative des Landessportbundpräsidenten Andreas Silbersack. Als Präsident des SV Halle war Christoph Bergner diesem hochrangigen Vertreters des deutschen Sports sehr dankbar für sein Kommen. Dass Alfons Hörmann sich der Diskussion über das neue Leistungssportkonzept stellte, in dessen Erarbeitung die Vereinsebene nicht hinreichend einbezogen war, ist erfreulich. Die Delegierten hoffen, dass ihre wichtigsten Kritikpunkte am neuen Leistungssportkonzept bei dem Gast Eindruck gemacht haben: Die drastische Reduktion der Bundesstützpunkte erschwert die Nachwuchsarbeit und zerstört die Einbindung und Unterstützung durch leistungsorientierte Heimatvereine. Die generelle Ablehnung von Doppelstützpunkten mit arbeitsteiliger Betreuung des Hochleistungsbereiches widerspricht den positiven Erfahrungen in Sachsen-Anhalt (Rudern mit 2 Doppelolympiasiegern aus Halle: Andreas Hajek und Magdeburg: André Willms). Insgesamt ist bei der Erarbeitung des Konzeptes eine Dominanz der Spitzenverbände gegenüber den Vereinen zu beklagen.
Zur Delegiertenversammlung des SV Halle konnte mit dem DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann prominenter Besuch begrüßt werden. Hörmann besuchte den SV Halle auf Initiative des Landessportbundpräsidenten Andreas Silbersack. Als Präsident des SV Halle war Christoph Bergner diesem hochrangigen Vertreters des deutschen Sports sehr dankbar für sein Kommen. Dass Alfons Hörmann sich der Diskussion über das neue Leistungssportkonzept stellte, in dessen Erarbeitung die Vereinsebene nicht hinreichend einbezogen war, ist erfreulich. Die Delegierten hoffen, dass ihre wichtigsten Kritikpunkte am neuen Leistungssportkonzept bei dem Gast Eindruck gemacht haben:
  • Die drastische Reduktion der Bundesstützpunkte erschwert die Nachwuchsarbeit und zerstört die Einbindung und Unterstützung durch leistungsorientierte Heimatvereine.
  • Die generelle Ablehnung von Doppelstützpunkten mit arbeitsteiliger Betreuung des Hochleistungsbereiches widerspricht den positiven Erfahrungen in Sachsen-Anhalt (Rudern mit 2 Doppelolympiasiegern aus Halle: Andreas Hajek und Magdeburg: André Willms). Insgesamt ist bei der Erarbeitung des Konzeptes eine Dominanz der Spitzenverbände gegenüber den Vereinen zu beklagen.
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Wahlbeobachtung in Armenien Yerewan, 02.04.17
Christoph Bergner war Anfang April das erste Mal Teil einer Wahlbeobachtung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sein Einsatz erfolgte bei den Parlamentswahlen in Armenien.  Der Einsatz war eine Herausforderung: Gemeinsam mit einem angeheuerten Fahrer und einer Dolmetscherin ging es von 7 Uhr durch verschiedene Wahllokale bis zur Schließung um 20 Uhr und der nachfolgenden Auszählung. Diese Wahl stand für Armenien unter besonderen Vorzeichen. Zum einen ist sie der Anfang vom Ende des Präsidialsystems: Das zu wählende Parlament bekommt umfängliche Kompetenzen, die es bisher nicht hatte. Außerdem wurde mit einem Wahlgesetz, das die Regierung im Dialog mit der Opposition ausgehandelt hat, ein energischer Versuch gemacht, die bisher wichtigsten Quellen der Wahlmanipulation zu stopfen, das waren der Stimmenkauf und die mehrfache Stimmabgabe. Weil man früher in der Wahlkabine oft den angekreuzten Wahlzettel fotografierte, um anschließend für die Wahlentscheidung vom gewählten Kandidaten Geld kassieren zu können, gibt es jetzt für jede Partei einen eigenen Stimmzettel. Man erhielt also 9 Stimmzettel, den der gewählten Partei steckte man in den Umschlag (die anderen 8 wirft man in der Wahlkabine weg). Der Umschlag wird gegen Vorlage des Stimmausweises erst unmittelbar vor Einwurf in die Wahlurne als gültige Stimme bestätigt. Noch komplizierter ist die Verhinderung von Mehrfachstimmabgaben. Dazu wurde ein elektronisches
Christoph Bergner war Anfang April das erste Mal Teil einer Wahlbeobachtung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Sein Einsatz erfolgte bei den Parlamentswahlen in Armenien. Der Einsatz war eine Herausforderung: Gemeinsam mit einem angeheuerten Fahrer und einer Dolmetscherin ging es von 7 Uhr durch verschiedene Wahllokale bis zur Schließung um 20 Uhr und der nachfolgenden Auszählung. Diese Wahl stand für Armenien unter besonderen Vorzeichen. Zum einen ist sie der Anfang vom Ende des Präsidialsystems: Das zu wählende Parlament bekommt umfängliche Kompetenzen, die es bisher nicht hatte. Außerdem wurde mit einem Wahlgesetz, das die Regierung im Dialog mit der Opposition ausgehandelt hat, ein energischer Versuch gemacht, die bisher wichtigsten Quellen der Wahlmanipulation zu stopfen, das waren der Stimmenkauf und die mehrfache Stimmabgabe. Weil man früher in der Wahlkabine oft den angekreuzten Wahlzettel fotografierte, um anschließend für die Wahlentscheidung vom gewählten Kandidaten Geld kassieren zu können, gibt es jetzt für jede Partei einen eigenen Stimmzettel. Man erhielt also 9 Stimmzettel, den der gewählten Partei steckte man in den Umschlag (die anderen 8 wirft man in der Wahlkabine weg). Der Umschlag wird gegen Vorlage des Stimmausweises erst unmittelbar vor Einwurf in die Wahlurne als gültige Stimme bestätigt. Noch komplizierter ist die Verhinderung von Mehrfachstimmabgaben. Dazu wurde ein elektronisches
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Förderung des Minderheiten-Nachwuchses Berlin 30.03.17
Junge engagierte Angehörige der deutschen Minderheiten Ostmitteleuropas haben am Donnerstag in Berlin den YOU.Pa-Alumni-Verein gegründet. YOU.PA – das ist die Young Potentials Academy, das Qualifizierungsprogramm der Otto Benecke Stiftung e.V. für die deutschen Minderheiten.   Den ersten Jahrgang des Programms, das vom Bundesinnenministerium gefördert wird, hat Christoph Bergner  2008 als Beauftragter für nationale Minderheiten und Aussiedler in Groß Stein/Polen eröffnen können. Deswegen durfte er nun Schirmherr der Alumni-Gründungsveranstaltung. Dass die Alumnis freiwillig weiter mitwirken wollen, ist lobenswert und zeigt sehr deutlich die Nachhaltigkeit des Projekts. Mehr unter: http://www.youpa.de/
Junge engagierte Angehörige der deutschen Minderheiten Ostmitteleuropas haben am Donnerstag in Berlin den YOU.Pa-Alumni-Verein gegründet. YOU.PA – das ist die Young Potentials Academy, das Qualifizierungsprogramm der Otto Benecke Stiftung e.V. für die deutschen Minderheiten. Den ersten Jahrgang des Programms, das vom Bundesinnenministerium gefördert wird, hat Christoph Bergner 2008 als Beauftragter für nationale Minderheiten und Aussiedler in Groß Stein/Polen eröffnen können. Deswegen durfte er nun Schirmherr der Alumni-Gründungsveranstaltung. Dass die Alumnis freiwillig weiter mitwirken wollen, ist lobenswert und zeigt sehr deutlich die Nachhaltigkeit des Projekts. Mehr unter: http://www.youpa.de/
 
Treffen mit Mibrag Berlin 29.03.17
Die MIBRAG mbH hatte in Berlin zu einem Parlamentarischen Frühstück eingeladen. Die Abgeordneten tauschten sich dort mit der Geschäftsführung über die weitere Bedeutung des Energieträgers Braunkohle im Rahmen der Energiewende aus.
Die MIBRAG mbH hatte in Berlin zu einem Parlamentarischen Frühstück eingeladen. Die Abgeordneten tauschten sich dort mit der Geschäftsführung über die weitere Bedeutung des Energieträgers Braunkohle im Rahmen der Energiewende aus.
 
Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen Berlin 28.03.17
Am 28.03. fand der Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen in Berlin statt. Gast war auch in diesem Jahr wieder die Bundeskanzlerin. Sie hatte erst kurz zuvor in Ihrem Internet-Podcast
Am 28.03. fand der Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen in Berlin statt. Gast war auch in diesem Jahr wieder die Bundeskanzlerin. Sie hatte erst kurz zuvor in Ihrem Internet-Podcast "Kanzlerin direkt" die Leistungen der deutschen Vertriebenen gewürdigt. Weil sie sich in ihre neue Heimat eingebracht haben, ohne die alte zu vergessen. Sie forderte die heutigen Flüchtlinge auf, sich auch mit ganzer Kraft in die neue Heimat einzubringen. Kanzlerin direkt:
 
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CDU Deutschland

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Evangelische Hochschule für Kirchenmusik  

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Erholungsgebiet Petersberg e.V. 

http://www.deutsch-rumaenisches-forum.de/

 


 
 

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