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Parlamentarier aus Georgien – Berlin 19.05.15
Mit der Gruppe von georgischen Parlamentariern sowohl der Regierungspartei als auch der Opposition führte Christoph Bergner am 19.5. auf Vermittlung der Konrad-Adenauer-Stiftung einen lebhaften Dialog über außenpolitische Perspektiven Georgiens, die aktuelle innenpolitische Lage und die sicherheitspolitischen Situation in der Region des südlichen Kaukasus. Auf eine zügige Anbindung durch eine Beitrittsperspektive zur Europäischen Union und einem Beitritt zur NATO drängen die Vertreter Georgiens aufgrund der angespannten Beziehungen zu Russland und den eingefrorenen Konflikten mit den abtrünnigen Republiken Abchasien und Südossetien. Die Abgeordneten beteuerten, dass trotz vieler Zerwürfnisse zwischen der Regierung und Opposition der Westkurs des Landes ein gemeinsames Indentifikationsmerkmal sei. Ihre Besorgnis über die Wahrung der territorialen Integrität und Souveränität Georgiens hätte im Zuge der russischen Intervention in der Ukrainekriese deutlich zugenommen. Auch die Schwäche der russischen Wirtschaft hätte bereits zu spürbaren Folgen für die georgische Volkswirtschaft geführt. Christoph Bergner zeigte sehr viel Verständnis für die Sorgen und Nöte Georgiens, zumal er sich erst im Januar vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation machen konnte. Die Einschätzung, dass bei der Westintegration Sorgfalt vor Tempo gehen sollte, teilten die Diskutanten. Bergner zeigte Anerkennung für erreichte Reformerfolge und Verständnis für die Konflikte an den Grenzen, mahnte aber auch an, sich verstärkt in demokratischer Kultur im Umgang zwischen Regierenden und Oppositionellen zu üben.
Mit der Gruppe von georgischen Parlamentariern sowohl der Regierungspartei als auch der Opposition führte Christoph Bergner am 19.5. auf Vermittlung der Konrad-Adenauer-Stiftung einen lebhaften Dialog über außenpolitische Perspektiven Georgiens, die aktuelle innenpolitische Lage und die sicherheitspolitischen Situation in der Region des südlichen Kaukasus. Auf eine zügige Anbindung durch eine Beitrittsperspektive zur Europäischen Union und einem Beitritt zur NATO drängen die Vertreter Georgiens aufgrund der angespannten Beziehungen zu Russland und den eingefrorenen Konflikten mit den abtrünnigen Republiken Abchasien und Südossetien. Die Abgeordneten beteuerten, dass trotz vieler Zerwürfnisse zwischen der Regierung und Opposition der Westkurs des Landes ein gemeinsames Indentifikationsmerkmal sei. Ihre Besorgnis über die Wahrung der territorialen Integrität und Souveränität Georgiens hätte im Zuge der russischen Intervention in der Ukrainekriese deutlich zugenommen. Auch die Schwäche der russischen Wirtschaft hätte bereits zu spürbaren Folgen für die georgische Volkswirtschaft geführt. Christoph Bergner zeigte sehr viel Verständnis für die Sorgen und Nöte Georgiens, zumal er sich erst im Januar vor Ort ein Bild von der aktuellen Situation machen konnte. Die Einschätzung, dass bei der Westintegration Sorgfalt vor Tempo gehen sollte, teilten die Diskutanten. Bergner zeigte Anerkennung für erreichte Reformerfolge und Verständnis für die Konflikte an den Grenzen, mahnte aber auch an, sich verstärkt in demokratischer Kultur im Umgang zwischen Regierenden und Oppositionellen zu üben.
 
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