
| Diskussion zur Östlichen Partnerschaft – Berlin 09.06.15 |
2015 beherbergte Dr. Bergner in seinem Bundestagsbüro im Rahmen des Internationalen Parlaments-Stipendiums für 3 Monate eine junge Georgierin. Sie organisierte kürzlich ein Gespräch zwischen CDU/CSU-Abgeordneten und Stipendiaten aus Georgien, Ukraine, Moldau, Aserbaidschan, Armenien und Belarus. Gemeinsam mit den genannten Ländern hat die Europäische Union 2009 die „Östliche Partnerschaft“ ins Leben gerufen, mit der wir die Beziehungen unserer Länder ausbauen und sie auf dem Weg der Reformen unterstützen wollen. Dieser Austausch war wichtig, teilgenommen haben daran auch die MdB Thomas Dörflinger und Ronja Schmitt. Die Perspektive der Jugend ist immer interessant. Alle Teilnehmer betonten die Wichtigkeit der Partnerschaftspolitik der EU für ihre Heimat. Eine Georgierin sagte: „Der Beitrittswunsch zur EU ist kein Selbstzweck, wir wollen der gemeinsamen Wertegemeinschaft angehören.“ Ein junger Mann aus der Republik Moldau freute sich über die 90 Tage, die er nun visafrei die EU bereisen kann – von Lissabon nach Wladiwostok - aber er wisse auch, dass die EU nicht nur schöne Dinge wie die Reisefreiheit und Demokratie bedeute, vielmehr auch anstrengende Reformen wie im Justizwesen und bei der Korruptionsbekämpfung. In diesem Jahr nahmen 116 junge Leute aus 35 Ländern am Internationalen Parlaments-Stipendium (IPS) teil.
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