Donnerstag, 24. September 2020

 
 

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Gespräch mit dem Deutschen Wetterdienst – Berlin 09.11.15
Die CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Deutschen Bundestag hat sich während ihrer Landesgruppensitzung mit dem Deutschen Wetterdienst getroffen, vertreten durch seinen Präsidenten Prof. Dr. Gerhard Adrian. Der Deutsche Wetterdienst ist eine nachgeordnete Behörde des Bundesverkehrsministeriums und liefert die grundlegenden Daten auch für die Prognosen, die von privaten Firmen erstellt und z.B. an Rundfunk und Fernsehen verkauft werden. Ein wichtiges Gesprächsfeld war die Vorhersage  von Tornados und ähnlicher Phänomene. Als Hallenser sind wir nach den letzten Ereignissen im Sommer 2015 besonders betroffen und interessiert. Um gute Vorhersagen treffen zu können, ist es unabdingbar, dass die Radarstationen des Wetterdienstes ungehindert in den Radarschneisen Daten sammeln können. Sie werden allerdings zunehmend behindert durch immer höhere Windräder. Planungsrechtlich könnten die Anlagen des Wetterdienstes hier Vorrang erhalten. Schwierig wird das im Zeitalter der Energiewende durch die quasi-Behandlung von Windrädern als Heiligtümer, wo auch die Feststellung der Naturschützer, dass die Bodenbrüter wegbleiben, leider wenig gilt.
Die CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Deutschen Bundestag hat sich während ihrer Landesgruppensitzung mit dem Deutschen Wetterdienst getroffen, vertreten durch seinen Präsidenten Prof. Dr. Gerhard Adrian. Der Deutsche Wetterdienst ist eine nachgeordnete Behörde des Bundesverkehrsministeriums und liefert die grundlegenden Daten auch für die Prognosen, die von privaten Firmen erstellt und z.B. an Rundfunk und Fernsehen verkauft werden. Ein wichtiges Gesprächsfeld war die Vorhersage von Tornados und ähnlicher Phänomene. Als Hallenser sind wir nach den letzten Ereignissen im Sommer 2015 besonders betroffen und interessiert. Um gute Vorhersagen treffen zu können, ist es unabdingbar, dass die Radarstationen des Wetterdienstes ungehindert in den Radarschneisen Daten sammeln können. Sie werden allerdings zunehmend behindert durch immer höhere Windräder. Planungsrechtlich könnten die Anlagen des Wetterdienstes hier Vorrang erhalten. Schwierig wird das im Zeitalter der Energiewende durch die quasi-Behandlung von Windrädern als Heiligtümer, wo auch die Feststellung der Naturschützer, dass die Bodenbrüter wegbleiben, leider wenig gilt.
 
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