Montag, 21. September 2020

 
 

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Filmvorführung – Halle 10.12.15
Zur Filmvorführung mit anschließender Diskussion hatte der Förderverein der Landsmannschaft der Russlanddeutschen in Halle gestern eingeladen. Die Regisseurin stellte im LuchsKino ihren Erstling vor: „POKA heißt Tschüß auf Russisch“, in dem es zusammengefasst um den Weg der Russlanddeutschen in die Bundesrepublik geht. Der Film feierte quasi Premiere, geplant war er für das ZDF. Der Film hat das Publikum tief bewegt und an vielen Stellen auch zum Lachen gebracht. Es wird nichts ausgespart, gezeigt wird, was die Familien zurücklassen mussten und die vielen Hürden der Integration bei uns.  Christoph Bergner sagte dazu: „Der Film könnte uns gerade jetzt wieder so viel sagen, umso unverständlicher ist es, dass er beim ZDF in der Schublade liegt. Wenn wir diesen Film schon vor 15 Jahren gehabt hätten, wäre es für die Mehrheit der Gesellschaft vermutlich leichter gewesen, sich in die Situation der Deutschen aus Russland einzufühlen.“ Nach dem Film diskutierte Bergner noch mit (von links) Anna Rausch, der Regisseurin Anna Hoffmann, Viktor Juckert und Olga Ebert.
Zur Filmvorführung mit anschließender Diskussion hatte der Förderverein der Landsmannschaft der Russlanddeutschen in Halle gestern eingeladen. Die Regisseurin stellte im LuchsKino ihren Erstling vor: „POKA heißt Tschüß auf Russisch“, in dem es zusammengefasst um den Weg der Russlanddeutschen in die Bundesrepublik geht. Der Film feierte quasi Premiere, geplant war er für das ZDF. Der Film hat das Publikum tief bewegt und an vielen Stellen auch zum Lachen gebracht. Es wird nichts ausgespart, gezeigt wird, was die Familien zurücklassen mussten und die vielen Hürden der Integration bei uns. Christoph Bergner sagte dazu: „Der Film könnte uns gerade jetzt wieder so viel sagen, umso unverständlicher ist es, dass er beim ZDF in der Schublade liegt. Wenn wir diesen Film schon vor 15 Jahren gehabt hätten, wäre es für die Mehrheit der Gesellschaft vermutlich leichter gewesen, sich in die Situation der Deutschen aus Russland einzufühlen.“ Nach dem Film diskutierte Bergner noch mit (von links) Anna Rausch, der Regisseurin Anna Hoffmann, Viktor Juckert und Olga Ebert.
 
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