Montag, 21. September 2020

 
 

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Eichendorff-Geburtstag – Halle 10.03.16
Hoch über der Saale, an der Eichendorffbank mit Ausblick auf die Burg Giebichenstein, wurde am 10. März wieder der Geburtstag des berühmten Dichters Joseph von Eichendorff gefeiert. Der am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor in Oberschlesien geborene Eichendorff kam 1805 zum Jura-Studium nach Halle, wo er später das berühmte Gedicht „Bei Halle“ (Da steht eine Burg überm Tale) verfasste, was in seiner Vertonung zur heimlichen Hymne der Stadt geworden ist. Zum Eichendorff-Geburtstag ist meist grauer Himmel. Dennoch kamen auch dieses Jahr wieder genügend Geburtstagsgäste zusammen, die gemeinsam sangen und sich schlesischen Streuselkuchen, gebacken von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., schmecken ließen. Till Schmidt vom neuen theater rezitierte ganz wunderbar Verse von Eichendorff. Den Kontakt zu in Halle lebenden Vertriebenen aus Schlesien suchte die Kuratorin des Stadtmuseums in ihrem Grußwort, sie will ihre Geschichten in die Dauerausstellung einbringen. Christoph Bergner überbrachte Grüße aus dem schlesischen Oppeln vom Vorsitzenden der Verband der deutschen Gesellschaften, den er telefonisch zuschaltete.
Hoch über der Saale, an der Eichendorffbank mit Ausblick auf die Burg Giebichenstein, wurde am 10. März wieder der Geburtstag des berühmten Dichters Joseph von Eichendorff gefeiert. Der am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor in Oberschlesien geborene Eichendorff kam 1805 zum Jura-Studium nach Halle, wo er später das berühmte Gedicht „Bei Halle“ (Da steht eine Burg überm Tale) verfasste, was in seiner Vertonung zur heimlichen Hymne der Stadt geworden ist. Zum Eichendorff-Geburtstag ist meist grauer Himmel. Dennoch kamen auch dieses Jahr wieder genügend Geburtstagsgäste zusammen, die gemeinsam sangen und sich schlesischen Streuselkuchen, gebacken von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., schmecken ließen. Till Schmidt vom neuen theater rezitierte ganz wunderbar Verse von Eichendorff. Den Kontakt zu in Halle lebenden Vertriebenen aus Schlesien suchte die Kuratorin des Stadtmuseums in ihrem Grußwort, sie will ihre Geschichten in die Dauerausstellung einbringen. Christoph Bergner überbrachte Grüße aus dem schlesischen Oppeln vom Vorsitzenden der Verband der deutschen Gesellschaften, den er telefonisch zuschaltete.
 
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