Montag, 21. September 2020

 
 

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Gespräch mit dem Botschafter der Ukraine in Deutschland – Berlin 05.09.16
m 5.9. besuchte Dr. Bergner die Ukrainische Botschaft in Berlin, um sich dort mit dem Botschafter zu treffen. Er berichtete offen und ungeschminkt von der aktuellen Situation in seinem Land.  Bergner war es wichtig, unsere Solidarität als größtes Land der EU gegenüber der Ukraine zum Ausdruck zu bringen. Die Nachbarschafts- und Assoziierungspolitik der EU ist ein bedeutsames Aktionsfeld der EU und Deutschlands. Ohne ein stabiles Umfeld können wir das Projekt Europa nicht erfolgreich weiterentwickeln. Eine Destabilisierung dieser Region birgt unmittelbare Risiken und Gefahren für uns selbst. Reform- und Transformationsprozesse im Allgemeinen sind eine Bewährungsprobe für Staat und Gesellschaft. Mit Zuversicht können einige Entwicklungen in der Wirtschaft durchaus positiv bewertet werden. Dafür ist die Veröffentlichung der Deutschen Beratergruppe Ukraine zu empfehlen: http://www.beratergruppe-ukraine.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/Wirtschaftsausblick-Ukraine-04-2016.pdf In der gegenwärtigen Situation nach der Annexion der Krim und dem Krieg im Südosten der Ukraine stellen die Herausforderungen eine Zerreißprobe für das Land dar. Bergner wirbt deshalb um Verständnis - hier müssen wir der Ukraine tatkräftig beistehen. Wichtig erschien es ihm aber auch, seine Bedenken in Bezug auf den anhaltenden Einfluss oligarchischer Strukturen bis auf die höchsten Ebenen klar anzusprechen. Korruption und Vetternwirtschaft sind nicht nur entwicklungshemmend, sondern sabotieren alle aufrichtigen Vorhaben und bilden Keimzellen für Instabilität. Am folgenden Tag war der Botschafter zu Gast in der Arbeitsgruppe Europa unserer Fraktion und stellte sich dort den Fragen der Abgeordneten.
Am 5.9. besuchte Dr. Bergner die Ukrainische Botschaft in Berlin, um sich dort mit dem Botschafter zu treffen. Er berichtete offen und ungeschminkt von der aktuellen Situation in seinem Land. Bergner war es wichtig, unsere Solidarität als größtes Land der EU gegenüber der Ukraine zum Ausdruck zu bringen. Die Nachbarschafts- und Assoziierungspolitik der EU ist ein bedeutsames Aktionsfeld der EU und Deutschlands. Ohne ein stabiles Umfeld können wir das Projekt Europa nicht erfolgreich weiterentwickeln. Eine Destabilisierung dieser Region birgt unmittelbare Risiken und Gefahren für uns selbst. Reform- und Transformationsprozesse im Allgemeinen sind eine Bewährungsprobe für Staat und Gesellschaft. Mit Zuversicht können einige Entwicklungen in der Wirtschaft durchaus positiv bewertet werden. Dafür ist die Veröffentlichung der Deutschen Beratergruppe Ukraine zu empfehlen: http://www.beratergruppe-ukraine.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/Wirtschaftsausblick-Ukraine-04-2016.pdf In der gegenwärtigen Situation nach der Annexion der Krim und dem Krieg im Südosten der Ukraine stellen die Herausforderungen eine Zerreißprobe für das Land dar. Bergner wirbt deshalb um Verständnis - hier müssen wir der Ukraine tatkräftig beistehen. Wichtig erschien es ihm aber auch, seine Bedenken in Bezug auf den anhaltenden Einfluss oligarchischer Strukturen bis auf die höchsten Ebenen klar anzusprechen. Korruption und Vetternwirtschaft sind nicht nur entwicklungshemmend, sondern sabotieren alle aufrichtigen Vorhaben und bilden Keimzellen für Instabilität. Am folgenden Tag war der Botschafter zu Gast in der Arbeitsgruppe Europa unserer Fraktion und stellte sich dort den Fragen der Abgeordneten.
 
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