Sonntag, 05. April 2026

 
 

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Gespräch mit dem Jugendmigrationsdienst – Halle 13.09.16
Die Jugendmigrationsdienste (JMD) unterstützen junge Menschen mit Migrationshintergrund bei ihrem Ankommen in Deutschland. Der JMD des Internationalen Bundes ist in der Stadt Halle und im Saalekreis seit 1991 tätig. Die Mitarbeiter helfen bei der sprachlichen und gesellschaftlichen Integration und begleiten den schulischen und beruflichen Werdegang. Die vor allem seit letztem Jahr sehr hohen Zuwanderungszahlen stellen die Mitarbeiter der JMD vor enorme Herausforderungen. Es besteht eine Diskrepanz zwischen gleichbleibenden Finanzen und der steigenden Zahl junger Menschen. Zur Bewältigung der aktuellen und sich für die nächsten Jahre abzeichnenden Herausforderungen wünscht sich die Organisation eine bedarfsgerechte Aufstockung der Ressourcen. Gleiches gilt für die Migrationsberatungsstellen für Erwachsene. Darüber diskutierte der Träger mit den halleschen Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Dr. Christoph Bergner will dieses Anliegen in den bevorstehenden Haushaltsberatungen unterstützen.
Die Jugendmigrationsdienste (JMD) unterstützen junge Menschen mit Migrationshintergrund bei ihrem Ankommen in Deutschland. Der JMD des Internationalen Bundes ist in der Stadt Halle und im Saalekreis seit 1991 tätig. Die Mitarbeiter helfen bei der sprachlichen und gesellschaftlichen Integration und begleiten den schulischen und beruflichen Werdegang. Die vor allem seit letztem Jahr sehr hohen Zuwanderungszahlen stellen die Mitarbeiter der JMD vor enorme Herausforderungen. Es besteht eine Diskrepanz zwischen gleichbleibenden Finanzen und der steigenden Zahl junger Menschen. Zur Bewältigung der aktuellen und sich für die nächsten Jahre abzeichnenden Herausforderungen wünscht sich die Organisation eine bedarfsgerechte Aufstockung der Ressourcen. Gleiches gilt für die Migrationsberatungsstellen für Erwachsene. Darüber diskutierte der Träger mit den halleschen Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Dr. Christoph Bergner will dieses Anliegen in den bevorstehenden Haushaltsberatungen unterstützen.
 
Besuch im Südpark – Halle 12./13.09.16
Der Caritas Regionalverband Halle e.V. erhält aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des „Europäischen Hilfsfond für die am stärksten benachteiligten Personen“ (EHAP-Fond) Mittel für das Projekt „Koordinierungsstelle für Roma in der Stadt Halle (Saale)“. Die Arbeit mit Roma hat für Halle eine besondere Brisanz. In den letzten Tagen haben die Konflikte im Stadtteil „Südpark“, in dem besonders viele Roma leben, für Schlagzeilen gesorgt. Christoph Bergner hat am 12.09. mit den Vertretern der Caritas über das Förderprogramm gesprochen und am 13.09. vor Ort an den Vermittlungsgesprächen zwischen den Vertretern der Roma und Vertretern der ansässigen Bewohner teilgenommen. Diese Arbeit der Caritas ist wichtig, um wenigstens in den kritischen Fragen des Zusammenlebens zur Verständigung beizutragen. Insofern ist das Förderprogramm des Bundes hilfreich. Bergner will sich dafür einsetzen, dass speziell für die Probleme der Integration von Roma künftig eine Gestaltung der Förderprogramme mit einem umfassenden sozialpädagogischen Ansatz ermöglicht wird. Genau genommen brauchen wir bei der Romaintegration eigenständige Ansätze, die auf die Mentalität und kulturelle Prägung dieser Menschen eingehen. Den Mitarbeitern des Caritas Regionalverbandes Halle ist zu danken, ihrer Arbeit gebührt Respekt.
Der Caritas Regionalverband Halle e.V. erhält aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen des „Europäischen Hilfsfond für die am stärksten benachteiligten Personen“ (EHAP-Fond) Mittel für das Projekt „Koordinierungsstelle für Roma in der Stadt Halle (Saale)“. Die Arbeit mit Roma hat für Halle eine besondere Brisanz. In den letzten Tagen haben die Konflikte im Stadtteil „Südpark“, in dem besonders viele Roma leben, für Schlagzeilen gesorgt. Christoph Bergner hat am 12.09. mit den Vertretern der Caritas über das Förderprogramm gesprochen und am 13.09. vor Ort an den Vermittlungsgesprächen zwischen den Vertretern der Roma und Vertretern der ansässigen Bewohner teilgenommen. Diese Arbeit der Caritas ist wichtig, um wenigstens in den kritischen Fragen des Zusammenlebens zur Verständigung beizutragen. Insofern ist das Förderprogramm des Bundes hilfreich. Bergner will sich dafür einsetzen, dass speziell für die Probleme der Integration von Roma künftig eine Gestaltung der Förderprogramme mit einem umfassenden sozialpädagogischen Ansatz ermöglicht wird. Genau genommen brauchen wir bei der Romaintegration eigenständige Ansätze, die auf die Mentalität und kulturelle Prägung dieser Menschen eingehen. Den Mitarbeitern des Caritas Regionalverbandes Halle ist zu danken, ihrer Arbeit gebührt Respekt.
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25 Jahre deutsche Minderheitenorganisation – Oppeln, Polen 02.-04.09.16
Der Verband der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaften (VdG) hatte Dr. Christoph Bergner zur Feier seines 25-jährigen Bestehens nach Oppeln eingeladen. Die Veranstaltung stand im Kontext der Begegnungen anlässlich des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Freundschafts- und Nachbarschaftsvertrages.  Lesen Sie einen ausführlichen Reisebericht unter folgendem Link.
Der Verband der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaften (VdG) hatte Dr. Christoph Bergner zur Feier seines 25-jährigen Bestehens nach Oppeln eingeladen. Die Veranstaltung stand im Kontext der Begegnungen anlässlich des 25. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Freundschafts- und Nachbarschaftsvertrages. Lesen Sie einen ausführlichen Reisebericht unter folgendem Link.
pdf Bericht über eine Reise nach Polen vom 02.-04. September 2016
 
Ausstellungseröffnung - Halle 29.08.16
Mit einem Vortrag hat Dr. Christoph Bergner die Wanderausstellung
Mit einem Vortrag hat Dr. Christoph Bergner die Wanderausstellung "Erzwungene Wege" des Zentrums gegen Vertreibungen in Halle eröffnet. Die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU Halle hat die Station der Ausstellung bei uns dankenswerterweise initiiert. Die Ausstellung ist noch bis 4. Oktober im Ratshof zu sehen. Weitere Informationen: http://www.z-g-v.de/zgv/ausstellung-erzwungene-wege/
 
Gespräch mit dem Botschafter der Ukraine in Deutschland – Berlin 05.09.16
m 5.9. besuchte Dr. Bergner die Ukrainische Botschaft in Berlin, um sich dort mit dem Botschafter zu treffen. Er berichtete offen und ungeschminkt von der aktuellen Situation in seinem Land.  Bergner war es wichtig, unsere Solidarität als größtes Land der EU gegenüber der Ukraine zum Ausdruck zu bringen. Die Nachbarschafts- und Assoziierungspolitik der EU ist ein bedeutsames Aktionsfeld der EU und Deutschlands. Ohne ein stabiles Umfeld können wir das Projekt Europa nicht erfolgreich weiterentwickeln. Eine Destabilisierung dieser Region birgt unmittelbare Risiken und Gefahren für uns selbst. Reform- und Transformationsprozesse im Allgemeinen sind eine Bewährungsprobe für Staat und Gesellschaft. Mit Zuversicht können einige Entwicklungen in der Wirtschaft durchaus positiv bewertet werden. Dafür ist die Veröffentlichung der Deutschen Beratergruppe Ukraine zu empfehlen: http://www.beratergruppe-ukraine.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/Wirtschaftsausblick-Ukraine-04-2016.pdf In der gegenwärtigen Situation nach der Annexion der Krim und dem Krieg im Südosten der Ukraine stellen die Herausforderungen eine Zerreißprobe für das Land dar. Bergner wirbt deshalb um Verständnis - hier müssen wir der Ukraine tatkräftig beistehen. Wichtig erschien es ihm aber auch, seine Bedenken in Bezug auf den anhaltenden Einfluss oligarchischer Strukturen bis auf die höchsten Ebenen klar anzusprechen. Korruption und Vetternwirtschaft sind nicht nur entwicklungshemmend, sondern sabotieren alle aufrichtigen Vorhaben und bilden Keimzellen für Instabilität. Am folgenden Tag war der Botschafter zu Gast in der Arbeitsgruppe Europa unserer Fraktion und stellte sich dort den Fragen der Abgeordneten.
Am 5.9. besuchte Dr. Bergner die Ukrainische Botschaft in Berlin, um sich dort mit dem Botschafter zu treffen. Er berichtete offen und ungeschminkt von der aktuellen Situation in seinem Land. Bergner war es wichtig, unsere Solidarität als größtes Land der EU gegenüber der Ukraine zum Ausdruck zu bringen. Die Nachbarschafts- und Assoziierungspolitik der EU ist ein bedeutsames Aktionsfeld der EU und Deutschlands. Ohne ein stabiles Umfeld können wir das Projekt Europa nicht erfolgreich weiterentwickeln. Eine Destabilisierung dieser Region birgt unmittelbare Risiken und Gefahren für uns selbst. Reform- und Transformationsprozesse im Allgemeinen sind eine Bewährungsprobe für Staat und Gesellschaft. Mit Zuversicht können einige Entwicklungen in der Wirtschaft durchaus positiv bewertet werden. Dafür ist die Veröffentlichung der Deutschen Beratergruppe Ukraine zu empfehlen: http://www.beratergruppe-ukraine.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/06/Wirtschaftsausblick-Ukraine-04-2016.pdf In der gegenwärtigen Situation nach der Annexion der Krim und dem Krieg im Südosten der Ukraine stellen die Herausforderungen eine Zerreißprobe für das Land dar. Bergner wirbt deshalb um Verständnis - hier müssen wir der Ukraine tatkräftig beistehen. Wichtig erschien es ihm aber auch, seine Bedenken in Bezug auf den anhaltenden Einfluss oligarchischer Strukturen bis auf die höchsten Ebenen klar anzusprechen. Korruption und Vetternwirtschaft sind nicht nur entwicklungshemmend, sondern sabotieren alle aufrichtigen Vorhaben und bilden Keimzellen für Instabilität. Am folgenden Tag war der Botschafter zu Gast in der Arbeitsgruppe Europa unserer Fraktion und stellte sich dort den Fragen der Abgeordneten.
 
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Evangelische Hochschule für Kirchenmusik  

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Erholungsgebiet Petersberg e.V. 

http://www.deutsch-rumaenisches-forum.de/

 


 
 

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