Donnerstag, 24. September 2020

 
 

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Duale Ausbildung vor Ort – Halle 01.03.16
Auf Einladung des Präsidenten der Handwerkskammer Halle und CDU-Landtagskandidaten Thomas Keindorf, war Christoph Bergner gestern gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen Uda Heller und Dr. Thomas Feist (beide im Bildungsausschuss) zu Gast im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Halle (Saale) in Halle-Osendorf. Dort haben sie sich über die Stärken der dualen Berufsausbildung bei der Fachkräftesicherung und Integration informiert. Die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmotor für die Fachkräftesicherung und daher außerordentlich wichtig und zukunftsweisend. Das BTZ in Osendorf ist eine der modernsten überbetrieblichen Ausbildungsstätten in Deutschland, der Rundgang hat sehr beeindruckt. Thomas Keindorf erläuterte die Erfolge bei der Stärkung der beruflichen Bildung in den letzten Jahren in Sachsen-Anhalt, schlägt aber gleichzeitig die Bündelung der Zuständigkeiten für die berufliche Bildung in einem Landesministerium für die kommende Wahlperiode vor. Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Das neue Bundesgesetz zur Aufstiegsfortbildungsförderung, das erst in der letzten Woche im Bundestag verabschiedet wurde, das „Meister-BAföG“, lobte Keindorf ausdrücklich. Angehende Meister und Techniker werden künftig besser unterstützt – es ist ein Schritt zur Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Sachsen-Anhalt kann darüber hinaus mit der Einführung einer Meistergründungsprämie einen wirksamen Beitrag zur weiteren Aufwertung der beruflichen Ausbildung leisten, sagte Thomas Keindorf. Weitere Gesprächsthemen waren die Herstellung effizienter Strukturen im Übergangssystem Schule Beruf und die Frage, inwieweit eine Verpflichtung zur Berufsausbildung positiv auf die Integration wirken kann. Das Zentrum will sich künftig verstärkt in der Ausbildung von Flüchtlingen engagieren.
Auf Einladung des Präsidenten der Handwerkskammer Halle und CDU-Landtagskandidaten Thomas Keindorf, war Christoph Bergner gestern gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen Uda Heller und Dr. Thomas Feist (beide im Bildungsausschuss) zu Gast im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Halle (Saale) in Halle-Osendorf. Dort haben sie sich über die Stärken der dualen Berufsausbildung bei der Fachkräftesicherung und Integration informiert. Die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmotor für die Fachkräftesicherung und daher außerordentlich wichtig und zukunftsweisend. Das BTZ in Osendorf ist eine der modernsten überbetrieblichen Ausbildungsstätten in Deutschland, der Rundgang hat sehr beeindruckt. Thomas Keindorf erläuterte die Erfolge bei der Stärkung der beruflichen Bildung in den letzten Jahren in Sachsen-Anhalt, schlägt aber gleichzeitig die Bündelung der Zuständigkeiten für die berufliche Bildung in einem Landesministerium für die kommende Wahlperiode vor. Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Das neue Bundesgesetz zur Aufstiegsfortbildungsförderung, das erst in der letzten Woche im Bundestag verabschiedet wurde, das „Meister-BAföG“, lobte Keindorf ausdrücklich. Angehende Meister und Techniker werden künftig besser unterstützt – es ist ein Schritt zur Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Sachsen-Anhalt kann darüber hinaus mit der Einführung einer Meistergründungsprämie einen wirksamen Beitrag zur weiteren Aufwertung der beruflichen Ausbildung leisten, sagte Thomas Keindorf. Weitere Gesprächsthemen waren die Herstellung effizienter Strukturen im Übergangssystem Schule Beruf und die Frage, inwieweit eine Verpflichtung zur Berufsausbildung positiv auf die Integration wirken kann. Das Zentrum will sich künftig verstärkt in der Ausbildung von Flüchtlingen engagieren.

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Fotos: Vincent Grätsch

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