Am EU-Projekttag besuchte Dr. Christoph Bergner die Berufsbildenden Schulen V in Halle, die junge Menschen in Gesundheitsvorsorge, Köperpflege und Sozialpädagogik ausbilden. Den jährlichen EU-Projekttag gibt es seit der deutschen Ratspräsidentschaft 2007, er soll bei Schülern das Interesse für europäische Themen wecken. Die Situation in der Ukraine war ein Thema, welches die Schüler bewegte. Aber auch die Konsequenzen des gemeinsamen europäischen Arbeitsmarktes und der Arbeitsmigration innerhalb der EU wurden thematisiert. Als positiv werteten die Schüler zum Beispiel, dass ein Grieche oder Italiener, der in Deutschland ein Lokal eröffnen möchte, genauso behandelt wird, wie ein Deutscher, der das Gleiche tun will. Im Anschluss wurde Christoph Bergner vom Schuldirektor noch durch das Gebäude in der Rainstraße (ehemalige Helene-Lange-Schule) geführt – das Haus ist insgesamt renovierungsbedürftig, völlig indiskutabel ist allerdings der Zustand der Sanitäranlagen, die die Stadt Halle nicht in diesem Zustand belassen sollte.
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Die AG Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Fraktion hatte sich am 11.3. die Forschungsdirektorin des Deutschen Jugendinstituts (DJI) eingeladen. Es ging um die Sicht der Kinder bei von Familiengerichten angeordnetem Umgang. Prof. Dr. Sabine Walpers Anliegen ist es, die hier vorhandene Forschungslücke zu schließen. Christoph Bergner ist nicht Mitglied dieser Arbeitsgruppe, traf die aus München angereiste Expertin zu seiner Überraschung jedoch zufällig im Flur - sie ist seine Cousine. Sie kennt auch Halle ganz gut, denn das Jugendinstitut hat hier eine Außenstelle in den Franckeschen Stiftungen. Nach einem Gespräch im Bundestagsbüro schenkte er ihr das Buch „Mein Name ist Eugen“, in dem es um jugendliche Aussiedler geht und das er als Projektschirmherr unterstützt hatte.
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Einen Vortrag über die Deutsche Einheit und den europäischen Einigungsprozess hielt Dr. Christoph Bergner am 26.3. in der Landesschule Pforta. Die Aula war voll und die Fragen der Schüler in der anschließenden Diskussion zeugten erfreulicherweise von großem Interesse an Europa. Im Anschluss hatte Christoph Bergner noch das Privileg eines gemeinsamen Mittagessens mit dem „Rector Portensis“ Thomas Schödel und den Schülersprechern im Speisesaal der Internatsschule.
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Am 17.3. konstituierte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Norbert Röttgen den Unterausschuss für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik , in dem Dr. Bergner mitarbeiten wird. Zum Vorsitzenden des Unterausschusses wurde Peter Gauweiler gewählt. Andere Unterausschüsse des Auswärtigen Ausschusses sind zuständig für Abrüstung, Vereinte Nationen und Zivile Krisenprävention. Foto: Deutscher Bundestag/Achim Melde
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Gemeinsam mit weiteren Kollegen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besuchte Dr. Bergner den zentralen Umschlagplatz für DHL-Luftfracht in Europa – bei der DHL Hub Leipzig GmbH. Ein Fazit: Die Abgeordneten konnten sehen, wie wichtig Nachtfluggenehmigungen für die 3500 Arbeitsplätze am Flughafen Leipzig/Halle sind. Eindruck hinterließ die gigantische Sortiermaschine, mit der die Luftfracht zum Weitertransport umgepackt wird - z.B. von Hongkong nach Paris. Diskutiert wurde aber auch die geplante Erweiterung des DHL Hub und dessen Bedeutung für Zoll- und Sicherheitsfragen.
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