Sonntag, 05. April 2026

 
 

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GÄSTE AUS OBERSCHLESIEN - BERLIN 28.01.14
Ende Januar besuchte eine Delegation unter Leitung des polnischen Sejmabgeordneten Ryszard Galla Berlin. Galla ist der Vertreter der deutschen Minderheit im polnischen Sejm. Anlass der Reise war die Suche nach Investitionspartnern für das Schloss in Oberglogau/Glogowek (bei Oppeln in Oberschlesien). 1806 weilte Ludwig van Beethoven auf diesem Schloss und widmete dort seine 4. Sinfonie dem Grafen Franz von Oppersdorff. Nun soll dort ein Kulturzentrum eingerichtet werden.
Ende Januar besuchte eine Delegation unter Leitung des polnischen Sejmabgeordneten Ryszard Galla Berlin. Galla ist der Vertreter der deutschen Minderheit im polnischen Sejm. Anlass der Reise war die Suche nach Investitionspartnern für das Schloss in Oberglogau/Glogowek (bei Oppeln in Oberschlesien). 1806 weilte Ludwig van Beethoven auf diesem Schloss und widmete dort seine 4. Sinfonie dem Grafen Franz von Oppersdorff. Nun soll dort ein Kulturzentrum eingerichtet werden.
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DIE PFLICHT ZUM "NIE WIEDER"

Die Budapester Zeitung vom 19.01.14 berichtete über Dr. Christoph Bergners Rede zum ungarischen Gedenktag an die Vertreibung der Ungarndeutschen. Lesen Sie pdf hier den ganzen Artikel.

 
KONSTITUIERUNG DER AUSSCHÜSSE - BERLIN 15.01.14
Am 15. Januar haben sich die Ausschüsse des Deutschen Bundestages konstituiert. Dr. Christoph Bergner wird in dieser Legislaturperiode als ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss sowie im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union mitarbeiten. Stellvertretendes Mitglied ist er in den Ausschüssen für Kultur und Medien sowie Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Foto: Achim Melde/Deutscher Bundestag
Am 15. Januar haben sich die Ausschüsse des Deutschen Bundestages konstituiert. Dr. Christoph Bergner wird in dieser Legislaturperiode als ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss sowie im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union mitarbeiten. Stellvertretendes Mitglied ist er in den Ausschüssen für Kultur und Medien sowie Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung.
Foto: Achim Melde/Deutscher Bundestag
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TREFFEN MIT NEUER OSTBEAUFTRAGTEN - BERLIN 16.01.14
In der Vergangenheit waren die Begegnungen in Parlament und Öffentlichkeit vom politischen Schlagabtausch geprägt. Als am 16. Januar der bisherige Beauftragte für die neuen Bundesländer Christoph Bergner mit seiner Nachfolgerin in diesem Amt, Iris Gleicke, der neuen Parlamentarischen Staatssekretärin beim Minister für Wirtschaft und Energie traf, sprach man über gemeinsame Ziele und über Kontinuität in der Arbeit für den Osten Deutschlands. Bergner berichtete über die Erfahrungen seiner dreijährigen Amtszeit in Fragen der Abstimmung mit anderen Ressorts und in der Kooperation mit den ostdeutschen Landesregierungen. Sie sprachen über laufende Projekte und die zentralen Herausforderungen dieser Wahlperiode wie der Rentengesetzgebung und der Neuordnung des Länderfinanzausgleichs. Christoph Bergner erklärte sich bereit, für Rückfragen zu seinem bisherigen Arbeitsgebiet jederzeit zur Verfügung zu stehen und wünschte seiner Nachfolgerin eine glückliche Hand.
In der Vergangenheit waren die Begegnungen in Parlament und Öffentlichkeit vom politischen Schlagabtausch geprägt. Als am 16. Januar der bisherige Beauftragte für die neuen Bundesländer Christoph Bergner mit seiner Nachfolgerin in diesem Amt, Iris Gleicke, der neuen Parlamentarischen Staatssekretärin beim Minister für Wirtschaft und Energie traf, sprach man über gemeinsame Ziele und über Kontinuität in der Arbeit für den Osten Deutschlands. Bergner berichtete über die Erfahrungen seiner dreijährigen Amtszeit in Fragen der Abstimmung mit anderen Ressorts und in der Kooperation mit den ostdeutschen Landesregierungen. Sie sprachen über laufende Projekte und die zentralen Herausforderungen dieser Wahlperiode wie der Rentengesetzgebung und der Neuordnung des Länderfinanzausgleichs. Christoph Bergner erklärte sich bereit, für Rückfragen zu seinem bisherigen Arbeitsgebiet jederzeit zur Verfügung zu stehen und wünschte seiner Nachfolgerin eine glückliche Hand.
 
GEDENKEN AN DIE VERTREIBUNG DER UNGARNDEUTSCHEN - BUDAPEST 19.01.14
Seit einem Jahr ist der 19. Januar in Ungarn nationaler Gedenktag an die Vertreibung der Ungarndeutschen. Erinnert wird an die Vertreibung von rund 200 000 Personen zwischen 1945 und 1948, ungefähr die Hälfte der ungarndeutschen Bevölkerung. Die Ächtung der Vertreibung ist heute gesellschaftlicher Konsens in Ungarn. Christoph Bergner nahm in diesem Jahr an der Gedenkfeier in Budaörs/Wudersch bei Budapest teil. Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete eine internationale Konferenz, auf der er als Vertreter der deutschen Seite zum Thema
Seit einem Jahr ist der 19. Januar in Ungarn nationaler Gedenktag an die Vertreibung der Ungarndeutschen. Erinnert wird an die Vertreibung von rund 200 000 Personen zwischen 1945 und 1948, ungefähr die Hälfte der ungarndeutschen Bevölkerung. Die Ächtung der Vertreibung ist heute gesellschaftlicher Konsens in Ungarn. Christoph Bergner nahm in diesem Jahr an der Gedenkfeier in Budaörs/Wudersch bei Budapest teil. Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltete eine internationale Konferenz, auf der er als Vertreter der deutschen Seite zum Thema
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