Sonntag, 05. April 2026

 
 

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ENERGIEFORUM DER IG BCE - HALLE 05.03.14
Am 5. März hatte die Bezirksleitung der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) zu einem Energieforum in Halle eingeladen. Thema war die Energiewende und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Anwesend waren Betriebsräte und Vertreter der Geschäftsführung von halleschen Stadtwerken, Chemieunternehmen der MIBRAG und des Sollarvalley-Spitzenclusters. Christoph Bergner nimmt die übergebenen Forderungen des Aktionsbündnisses der Betriebsräte der Chemischen Industrie sehr ernst, in denen es heißt:
Am 5. März hatte die Bezirksleitung der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) zu einem Energieforum in Halle eingeladen. Thema war die Energiewende und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Anwesend waren Betriebsräte und Vertreter der Geschäftsführung von halleschen Stadtwerken, Chemieunternehmen der MIBRAG und des Sollarvalley-Spitzenclusters. Christoph Bergner nimmt die übergebenen Forderungen des Aktionsbündnisses der Betriebsräte der Chemischen Industrie sehr ernst, in denen es heißt:"Der Kostentreiber EEG-Umlage muss schnellstmöglich gestoppt werden." Der rasante Ausbau Erneuerbarer Energien wird wegen der hohen Subventionierung, dem Einspeisevorrang und Anschlusszwang zu einem untragbaren wirtschaftlichen Risiko für wichtige Industriezweige. So droht den mitteldeutschen Chemiestandtorten eine Investitionszurückhaltung, mit fatalen Folgen. Der mitteldeutsche Chemiestandort wurde durch ein Kanzlerversprechen Helmut Kohls im Jahre 1991 trotz damals düsterer Prognosen für Investoren attraktiv gemacht. Es hat nachfolgend ein bewundernswerter Modernisierungsprozess statt gefunden. Christoph Bergner möchte nicht, dass eine irrationale Steuerung des Ausbaus Erneuerbarer Energien diesen Fortschritt zunichte macht. Wir brauchen dringend eine EEG-Novelle. Das Gesetz dazu soll bereits im April vorgelegt werden.
Fotos: Danny Mertens, IG BCE
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DELEGATION AUS TSCHECHIEN - BERLIN 12.03.14
Deutsch-tschechisches Parlamentariertreffen: Im Bundestag traf sich Dr. Christoph Bergner mit Mitgliedern der tschechischen Parteien KDU-CSL (Christliche und Demokratische Union - Tschechoslowakische Volkspartei) und TOP 09 (Tradition, Verantwortung, Wohlstand 09), die auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin besuchten. Im Gespräch ging es vor allem um die Eurokrise, interessiert wurde aber auch nach dem wirtschaftlichen Klima in Deutschland und der Gesamtlage in den neuen Bundesländern gefragt.
Deutsch-tschechisches Parlamentariertreffen: Im Bundestag traf sich Dr. Christoph Bergner mit Mitgliedern der tschechischen Parteien KDU-CSL (Christliche und Demokratische Union - Tschechoslowakische Volkspartei) und TOP 09 (Tradition, Verantwortung, Wohlstand 09), die auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin besuchten. Im Gespräch ging es vor allem um die Eurokrise, interessiert wurde aber auch nach dem wirtschaftlichen Klima in Deutschland und der Gesamtlage in den neuen Bundesländern gefragt.
 
AMTSWECHSEL IM THW - HALLE 07.03.14
Das Technische Hilfswerk Halle/Saale hat einen neuen Ortsbeauftragten. Am 07.03. wurde Marco Bohrer (auf dem Foto links) in sein neues Amt eingeführt. Umfassend und mitunter auch emotional wurde Sven Sondershausen gedankt, der diese Funktion bisher ausübte. In seinem Grußwort hat Dr. Bergner daran erinnert, dass Sondershausen die Führung des halleschen THW nach dem tragischen Tod des damaligen stellvertretenden Ortsbeauftragten vor fünf Jahren in schwierigen Zeiten übernommen und maßgeblich dazu beigetragen hat, dass das THW Halle heute so gut aufgestellt ist. Marco Bohrer wünschte er allzeit eine glückliche Hand bei der neuen Aufgabe.
Das Technische Hilfswerk Halle/Saale hat einen neuen Ortsbeauftragten. Am 07.03. wurde Marco Bohrer (auf dem Foto links) in sein neues Amt eingeführt. Umfassend und mitunter auch emotional wurde Sven Sondershausen gedankt, der diese Funktion bisher ausübte. In seinem Grußwort hat Dr. Bergner daran erinnert, dass Sondershausen die Führung des halleschen THW nach dem tragischen Tod des damaligen stellvertretenden Ortsbeauftragten vor fünf Jahren in schwierigen Zeiten übernommen und maßgeblich dazu beigetragen hat, dass das THW Halle heute so gut aufgestellt ist. Marco Bohrer wünschte er allzeit eine glückliche Hand bei der neuen Aufgabe.
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GESPRÄCH ZUR UKRAINE - BERLIN 09.03.14
Gelegenheiten, um Informationen aus der Ukraine aus erster Hand und im persönlichen Gespräch zu erhalten, sind rar. Eine solche Gelegenheit bot sich am Sonntag, den 09.03.  Daher nutzte Dr. Bergner den Nachmittag um sich in seinem Bundestagsbüro mit Alexander Schlamp, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Rates der Deutschen in der Ukraine zu treffen. Herr Schlamp war aufgrund einer Dienstreise in Deutschland, er ist Geschäftsführer eines Betriebes mit 850 Mitarbeitern in Czernowitz, der mit der Volkswagen AG zusammenarbeitet. Für die deutsche Minderheit in der Ukraine engagiert er sich ehrenamtlich. Seine Berichte und Einschätzungen waren hoch interessant und wertvoll. Denn trotz der breiten Medienberichterstattung sind viele Aspekte der schwierigen Situation auf der Krim und in der Ukraine noch zu wenig beleuchtet. In den nächsten Tagen wird Christoph Bergner weitere Gespräche, dann über das Telefon, mit Bekannten und Freunden in der Ukraine führen und deren Perspektive in den Auswärtigen sowie Europaausschuss einbringen.
Gelegenheiten, um Informationen aus der Ukraine aus erster Hand und im persönlichen Gespräch zu erhalten, sind rar. Eine solche Gelegenheit bot sich am Sonntag, den 09.03. Daher nutzte Dr. Bergner den Nachmittag um sich in seinem Bundestagsbüro mit Alexander Schlamp, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Rates der Deutschen in der Ukraine zu treffen. Herr Schlamp war aufgrund einer Dienstreise in Deutschland, er ist Geschäftsführer eines Betriebes mit 850 Mitarbeitern in Czernowitz, der mit der Volkswagen AG zusammenarbeitet. Für die deutsche Minderheit in der Ukraine engagiert er sich ehrenamtlich. Seine Berichte und Einschätzungen waren hoch interessant und wertvoll. Denn trotz der breiten Medienberichterstattung sind viele Aspekte der schwierigen Situation auf der Krim und in der Ukraine noch zu wenig beleuchtet. In den nächsten Tagen wird Christoph Bergner weitere Gespräche, dann über das Telefon, mit Bekannten und Freunden in der Ukraine führen und deren Perspektive in den Auswärtigen sowie Europaausschuss einbringen.
 
BESUCH IM PEIßNITZHAUS - HALLE 25.02.14
er den aktuellen Stand der Arbeiten am Peißnitzhaus ließ sich Christoph Bergner von Vereinsvorstand Roland Gebert (Bildmitte) informieren. Seit 2013 ist Christoph Bergner auch Mitglied der gemeinnützigen Genossenschaft Peißnitzhaus. Nach einem Rundgang war noch Gelegenheit, in der Frühlingssonne bei einer Tasse Kaffee Möglichkeiten zu erörtern, wie dem Verein bei der Organisation von überregionaler Unterstützung geholfen werden kann.
Über den aktuellen Stand der Arbeiten am Peißnitzhaus ließ sich Christoph Bergner von Vereinsvorstand Roland Gebert (Bildmitte) informieren. Seit 2013 ist Christoph Bergner auch Mitglied der gemeinnützigen Genossenschaft Peißnitzhaus. Nach einem Rundgang war noch Gelegenheit, in der Frühlingssonne bei einer Tasse Kaffee Möglichkeiten zu erörtern, wie dem Verein bei der Organisation von überregionaler Unterstützung geholfen werden kann.
 
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Evangelische Hochschule für Kirchenmusik  

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