"Europa nach dem Brexit" war der Titel einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Ungarn und der Stiftung für ein Bürgerliches Ungarn am 7.3. in Budapest. Es ging um unser zukünftiges Verhältnis zu Großbritannien, der wichtigste Diskussionspunkt war allerdings die notwendige Reform der Europäischen Union. Hier spielt für Ungarn die Migrationspolitik eine wichtige Rolle, wobei Bergner mit Bedauern erneut feststellen musste, dass in Deutschland manches unberechtigte Vorurteil gegen die ungarische Regierung gepflegt wird. Wir sollten anerkennen, dass Ungarn ein großes Interesse an offenen Grenzen im Schengen-Raum hat und deshalb die Frage nach der Sicherung der EU-Außengrenzen besonders nachdrücklich stellt. Für ein Land wie Ungarn, das in die Wertschöpfungskette deutscher Automobilkonzerne mit "Just-in time"-Lieferungen eng eingebunden ist, sind nationale Grenzkontrollen wirtschaftliches Gift. Dieser Argumentation der Ungarn folgt Bergner uneingeschränkt. Hier ist auch eine wichtige Unterscheidung zu den Forderungen der AfD zu sehen, die den Wunsch nach nationaler Grenzsicherung verfolgt, deren problematische Folgen jedoch nicht im Blick hat.
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60 Jahre Römische Verträge - Europa bleibt unsere Zukunft. Vor 60 Jahren unterschrieben mutige Staatsmänner aus den sechs Gründungsstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft die Römischen Verträge, die die Grundlagen für unser Zusammenleben in Europa bis heute bestimmen. Auf diesen Jahrestag können wir als Europäer und Deutsche mit Stolz zurückblicken. Europa hat Frieden und Wohlstand gebracht, diese wohl größten Geschenke der Gründungsväter Europas gilt es zu bewahren. Nicht nur die politischen Vermächtnisse von Konrad Adenauer und Helmut Kohl fordern uns dazu auf. Gerade in einer Zeit, in der Gegner Europas versuchen, die Europäische Union zu zerstören oder wie Großbritannien sich von Europa zu isolieren, ist es Aufgabe von CDU und CSU, für Europa einzutreten und zu kämpfen. Am Donnerstag, 23.3. fand eine "Aktuelle Stunde" zu 60 Jahren Römische Verträge statt, dort sprach auch Dr. Bergner. Seine Rede können Sie hier ansehen: https://dbtg.tv/fvid/7089376
Die komplette Debatte mit allen Rednern hier: https://dbtg.tv/fvid/7089336
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60 Jahre Römische Verträge - Europa bleibt unsere Zukunft. Vor 60 Jahren unterschrieben mutige Staatsmänner aus den sechs Gründungsstaaten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft die Römischen Verträge, die die Grundlagen für unser Zusammenleben in Europa bis heute bestimmen. Auf diesen Jahrestag können wir als Europäer und Deutsche mit Stolz zurückblicken. Europa hat Frieden und Wohlstand gebracht, diese wohl größten Geschenke der Gründungsväter Europas gilt es zu bewahren. Nicht nur die politischen Vermächtnisse von Konrad Adenauer und Helmut Kohl fordern uns dazu auf. Gerade in einer Zeit, in der Gegner Europas versuchen, die Europäische Union zu zerstören oder wie Großbritannien sich von Europa zu isolieren, ist es Aufgabe von CDU und CSU, für Europa einzutreten und zu kämpfen. Am Donnerstag, 23.3. fand eine "Aktuelle Stunde" zu 60 Jahren Römische Verträge statt, dort sprach auch Dr. Bergner. Seine Rede können Sie hier ansehen: https://dbtg.tv/fvid/7089376
Die komplette Debatte mit allen Rednern hier: https://dbtg.tv/fvid/7089336
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Das traditionelle Festwochenende der Franckeschen Stiftungen stand dieses Jahr im Zeichen des Reformationsjubiläums mit vielen internationalen Gästen. Höhepunkt der Eröffnung am 25.3. waren die musikalischen Beiträge unseres Stadtsingechores und von Instrumentalisten des Musikzweiges des Gymnasiums Latina und die Festrede des Präsidenten der Klassikstiftung Weimar, Hellmut Seemann. Diese Festrede brachte zum Ausdruck, was Bergner bei all den Reformationsbotschaften bisher schmerzlich vermisste, den Bezug auf die geistlichen Motive Luthers.
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Anna Chepizhko aus der Ukraine wird in den kommenden drei Monaten im Rahmen des Internationalen Parlaments-Stipendiums das Berliner Büro von Christoph Bergner unterstützen und die Arbeitsweise des Bundestages kennen lernen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und werden ihr wohl nicht nur viele Kenntnisse über Deutschland vermitteln, sondern auch etwas mehr über die Ukraine erfahren können. Mehr Informationen zum Parlaments-Stipendium: https://www.bundestag.de/ips
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