Am 4. November nahm Christoph Bergner an der traditionellen „Festlichen Salztafel“ der Halloren-Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle teil. Der regierende Vorsteher und der Schirmherr Minister Marco Tullner eröffneten die Tafel mit dem Bier-Antrunk. Die Halloren gaben auch bekannt, dass sie ihrem „Ehrenschwager“, dem verstorbenen Hans-Dietrich Genscher, einen Silberbecher widmen wollen. Silberschmiede sind nun aufgefordert, ihre Entwürfe einzureichen. Finanzielle Grundlage ist eine Spende der Familie Genscher für das Trauergeleit, das die Halloren Hans-Dietrich Genscher gaben.
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Zwei Oberstufenklassen des Ungarndeutschen Bildungszentrums in Baja aus Ungarn besuchten Dr. Christoph Bergner im Bundestag. Bereits vor vier Jahren hatte Bergner die Möglichkeit, als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten diese Schule vor Ort zu besuchen. Auch dieses Mal war er positiv überrascht über die sehr guten Kenntnisse der deutschen Sprache dieser Schüler. In einer anderthalbstündigen Diskussion diskutierten die Schüler auf höchstem sprachlichen Niveau über aktuelle politische Themen. Die Schüler glänzten mit Interesse an Politik und Kenntnis der deutschen und europäischen Verhältnisse. Dabei war es deutlich spürbar, dass diese jungen Menschen einen starke Bindung zur deutschen Sprache und Kultur haben, sich aber dennoch als einen festen Bestandteil der ungarischen Gesellschaft empfinden. Angesichts dieser Erfahrung ist Bergner froh und glücklich darüber, bereits in der Vergangenheit den Bildungsprojekten der deutschen Minderheiten in Ungarn die nötige Zuwendung und Interesse gewidmet zu haben.
Link zur Schule in Baja: http://www.mnamk.hu/ubz/
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Mit einer Delegation des EU-Ausschusses besuchte Christoph Bergner Anfang Oktober Zypern. Die Mittelmeerinsel, die seit 2004 zur EU gehört, ist defacto geteilt. Im Süden mit der Republik Zypern, die seit 1974 keine Herrschaftsgewalt über den Norden hat, wo die "Türkische Republik Nordzypern" ein von der internationalen Staatengemeinschaft mit Ausnahme der Türkei nicht anerkanntes Herrschaftsterritorium etabliert hat. Die dazwischen liegende Pufferzone wird von Truppen der Vereinten Nationen gesichert und ist gekennzeichnet von leerstehenden, verfallenden Häuser und menschenleeren, mit Gras überwucherten Straßen. Die Verhandlungen über die Wiedervereinigung der Insel haben seit 2015 wieder an Dynamik gewonnen. Es war dennoch erstaunlich, wie hoch das Interesse der zyprischen Gastgeber an den Fragen der deutschen Wiedervereinigung ist. Mehrfach war Bergner hier als Zeitzeuge gefragt. Über den Wiedervereinigungsprozess tauschte sich die Delegation mit ganz verschiedenen Gesprächspartnern aus. Bereits heute leisten viele bi-kommunale Initiativen wertvolle Arbeit, um auch die Mauern in den Köpfen der Menschen Stück für Stück abzubauen, einige dieser Aktivitäten werden von deutscher Seite finanziell unterstützt. Insbesondere Projekte, die sich für eine gemeinsame Vergangenheitsbewältigung und Aussöhnung einsetzen.
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In seinem Wahlkreisbüro traf sich Christoph Bergner mit Nadine Wettstein (2.v.l.), die als Sehbehinderte als freie Dozentin und Beraterin für Inklusion in Halle tätig ist. Besprochen wurde der Entwurf des Bundesteilhabegesetzes, was Deutschland der Erfüllung der UN-Behindertenrechtskonvention näher bringen soll. Frau Wettstein listete 13 Punkte auf, in denen aus ihrer Sicht Einwände gegen das Gesetz bestehen. Einige der Kritikpunkte konnten im Gespräch entkräftet werden - zu den meisten müssen unsere Positionen noch geprüft werden. Ausführlichere Informationen zum Bundesteilhabegesetz finden Sie im aktuellen Newsletter: http://www.bergner.de/images/stories/pdf/bab2016/bericht_13_2016.pdf
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Dr. Bergner traf in Berlin Nachwuchspolitiker aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien, die im Rahmen eines Studien- und Dialogprogrammes der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin und Wittenberg besuchen. Dieses begrüßenswerte Förderprogramm der KAS schult die Teilnehmer in verschiedenen Fragen der Organisation und Projektarbeit, innerparteilicher Demokratie etc. Mit ihrer Reise lernen sie die Funktionsweise des deutschen politischen Systems und die Arbeit unserer Partei kennen. Dazu gehören auch Treffen mit Engagierten in den Jugendorganisationen und auf Kreisebene. Im Gespräch berührten die Gesprächspartner breite Themenkomplexe, von der Arbeit unserer Medien und dem Einfluss russischer Propaganda bis hin zum Brexit. Zustimmung erkannte Bergner in den Gesichtern der jungen Leute, als er bemerkte, dass wir schnell dabei sind, über die Probleme anderer Länder und die dortige Demokratieentwicklung zu sprechen – dabei innerhalb der EU viele eigene Herausforderungen auf dem Weg zur Bewahrung von Freiheit und Demokratie haben. Dass sich der Einsatz dafür lohnt, darin stimmten alle überein.
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