Sonntag, 05. April 2026

 
 

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PODIUMSDISKUSSION – HALLE 11.06.14
Großes Interesse fand die Diskussionsveranstaltung zum Thema
Großes Interesse fand die Diskussionsveranstaltung zum Thema "Russland und der Westen - ein neuer Kalter Krieg?" im Saal des Stadthauses. Ein fairer Austausch von Argumenten auf dem Podium und mit dem Publikum sorgte für eine interessante Debatte. Dr. Bergner zog folgendes Fazit: Die Lage in der Ukraine soll deeskaliert werden, damit das Land auf einen stabilen Weg kommt. Europa hat großes Interesse an einem modernen und starken Russland als Partner. Trotzdem sollen die Brüche des Völkerrechts nicht toleriert werden, eine Hegemonialpolitik gegenüber Nachbarn ist nicht zu akzeptieren. Auf dem Weg der Modernisierung muss noch viel geschehen, auch hinsichtlich der Demokratieentwicklung in Russland. Die Dialogbereitschaft muss weiter gepflegt werden. Die Veranstaltung wurde von der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. und dem Reservistenverband Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg organisiert.
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SIEBENBÜRGER SACHSEN-TREFFEN – DINKELSBÜHL 07.-09.06.14
Im bayrischen Dinkelsbühl kommen jedes Jahr am Pfingstwochenende die Siebenbürger Sachsen zu ihrem großen Heimattreffen zusammen. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung von Dr. Christoph Bergner eröffnet. Die Angebote sind breit gefächert, einer der Höhepunkte ist traditionell der farbenprächtige Festumzug.
Im bayrischen Dinkelsbühl kommen jedes Jahr am Pfingstwochenende die Siebenbürger Sachsen zu ihrem großen Heimattreffen zusammen. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung von Dr. Christoph Bergner eröffnet. Die Angebote sind breit gefächert, einer der Höhepunkte ist traditionell der farbenprächtige Festumzug.
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Gäste aus Moskau – Berlin 05.06.14
Am 5.6. empfing Dr. Christoph Bergner in seinem Büro im Bundestag Olga und Heinrich Martens zu einem Gespräch. Als Berichterstatter für die deutschen Volksgruppen im Auswärtigen Ausschuss tauschte er sich mit ihnen über aktuelle Fragestellungen der Minderheitenarbeit aus. Heinrich Martens ist Vorsitzender des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur (IVDK), Olga Martens ist Vizepräsidentin der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen - FUEV.
Am 5.6. empfing Dr. Christoph Bergner in seinem Büro im Bundestag Olga und Heinrich Martens zu einem Gespräch. Als Berichterstatter für die deutschen Volksgruppen im Auswärtigen Ausschuss tauschte er sich mit ihnen über aktuelle Fragestellungen der Minderheitenarbeit aus. Heinrich Martens ist Vorsitzender des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur (IVDK), Olga Martens ist Vizepräsidentin der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen - FUEV.
 
Gespräch mit dem Botschafter der Slowakei – Berlin 02.06.14
ls Berichterstatter für die Slowakische Republik im Auswärtigen Ausschuss hat sich Dr. Bergner mit dem Botschafter S.E. Igor Slobodnik in der slowakischen Botschaft in Berlin getroffen, um mit ihm Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zu besprechen.  Das letzte Mal war Christoph Bergner im Rahmen seiner vorherigen Beauftragung für Aussiedler und Minderheiten im Jahr 2012 in der Slowakei. Das Land spielt zur Zeit eine wichtige Rolle im Streit um russische Gaslieferungen in die Ukraine. Die slowakische Regierung hat angeboten, europäisches Gas über eigene Pipelines an das Krisenland zu liefern. Hierbei lobte der Botschafter ausdrücklich die aktive Rolle des Energiekommissars Günther Oettinger.
Als Berichterstatter für die Slowakische Republik im Auswärtigen Ausschuss hat sich Dr. Bergner mit dem Botschafter S.E. Igor Slobodnik in der slowakischen Botschaft in Berlin getroffen, um mit ihm Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zu besprechen. Das letzte Mal war Christoph Bergner im Rahmen seiner vorherigen Beauftragung für Aussiedler und Minderheiten im Jahr 2012 in der Slowakei. Das Land spielt zur Zeit eine wichtige Rolle im Streit um russische Gaslieferungen in die Ukraine. Die slowakische Regierung hat angeboten, europäisches Gas über eigene Pipelines an das Krisenland zu liefern. Hierbei lobte der Botschafter ausdrücklich die aktive Rolle des Energiekommissars Günther Oettinger.
 
Delegation aus Lettland – Berlin 02.06.14
In einem Arbeitsgespräch teilte die Vorsitzende des EU-Ausschusses des lettisches Parlamentes, Frau Zanda Kalnina-Lukasevica, Christoph Bergner die Pläne ihres Landes für ihre EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2015 mit. Für jedes Land ist diese Aufgabe eine enorme Herausforderung, umso mehr für ein kleines Land wie Lettland. Das baltische Land hat mit Sparmaßnahmen mustergültig die europäische Finanz- und Wirtschaftskrise bewältigt. Mehr noch - Lettland gehört seit diesem Jahr zur Eurozone. Außerdem bestimmte ein weiteres Thema das Gespräch.  Neben Estland hat Lettland die verhältnismäßig größte russischsprachige Minderheit im eigenen Land. Um diese Sprachenminderheit in Lettland und somit in der Europäischen Union stärker zu integrieren, sucht man auch auf der europäischen Ebene nach Möglichkeiten, für diese Bürger ein eigenes Informationsangebot einzurichten. Nach wie vor informieren sie sich über staatliche Medien der Russischen Föderation, die insbesondere zur Zeit nicht frei von antieuropäischer Propaganda sind, aber auch generell nicht den Maßstäben der freien Presselandschaft entsprechen, wie wir sie in der Europäischen Union gewöhnt sind.
In einem Arbeitsgespräch teilte die Vorsitzende des EU-Ausschusses des lettisches Parlamentes, Frau Zanda Kalnina-Lukasevica, Christoph Bergner die Pläne ihres Landes für ihre EU-Ratspräsidentschaft im ersten Halbjahr 2015 mit. Für jedes Land ist diese Aufgabe eine enorme Herausforderung, umso mehr für ein kleines Land wie Lettland. Das baltische Land hat mit Sparmaßnahmen mustergültig die europäische Finanz- und Wirtschaftskrise bewältigt. Mehr noch - Lettland gehört seit diesem Jahr zur Eurozone. Außerdem bestimmte ein weiteres Thema das Gespräch. Neben Estland hat Lettland die verhältnismäßig größte russischsprachige Minderheit im eigenen Land. Um diese Sprachenminderheit in Lettland und somit in der Europäischen Union stärker zu integrieren, sucht man auch auf der europäischen Ebene nach Möglichkeiten, für diese Bürger ein eigenes Informationsangebot einzurichten. Nach wie vor informieren sie sich über staatliche Medien der Russischen Föderation, die insbesondere zur Zeit nicht frei von antieuropäischer Propaganda sind, aber auch generell nicht den Maßstäben der freien Presselandschaft entsprechen, wie wir sie in der Europäischen Union gewöhnt sind.
 
Berichterstatterreise– Rumänien 29.05.14
Als Berichterstatter des Auswärtigen Ausschusses für auswärtige Kultur- und Bildungspolitik sowie die deutschen Volksgruppen ist Dr. Christoph Bergner über das Himmelfahrtswochenende nach Rumänien gereist. Dabei besuchte er mehrere Stationen. Eine davon waren die Deutschen Kulturtage Schäßburg. Schäßburg/Sighișoara wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts von deutschen Einwanderern, den Siebenbürger Sachsen, gegründet. Heute leben in dem wunderschönen Städtchen mit knapp 30 000 Einwohnern noch etwa 2% Deutsche, die in Schulen in deutscher Sprache unterrichtet werden können. Danach ging es weiter nach Hermannstadt/Sibiu wo weitere Begegnungen mit Minderheitenvertretern stattfanden. So führte er Gespräche mit dem Abgeordneten der deutschen Minderheit im Rumänischen Parlament, Herrn Ovidiu Gant, dem Landesvorsitzenden des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), Herrn Dr. Jürgen Porr, dem Oberbürgermeister der Stadt Hermannstadt und 1. Vizepräsidenten der PNL-Rumäniens, Herrn Klaus Johannis, dem Regionalvorsitzenden des DFDR für Siebenbürgen, Martin Bottesch und dem Bischof der Evangelischen Kirche AB in Rumänien, Reinhart Guib. Die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien berichtete über die Reise und ihre Ziele unter    http://www.adz.ro/artikel/artikel/offensive-deutsches-schulwesen/ sowie  http://www.adz.ro/artikel/artikel/vergangenheit-und-gegenwart/
Als Berichterstatter des Auswärtigen Ausschusses für auswärtige Kultur- und Bildungspolitik sowie die deutschen Volksgruppen ist Dr. Christoph Bergner über das Himmelfahrtswochenende nach Rumänien gereist. Dabei besuchte er mehrere Stationen. Eine davon waren die Deutschen Kulturtage Schäßburg. Schäßburg/Sighișoara wurde in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts von deutschen Einwanderern, den Siebenbürger Sachsen, gegründet. Heute leben in dem wunderschönen Städtchen mit knapp 30 000 Einwohnern noch etwa 2% Deutsche, die in Schulen in deutscher Sprache unterrichtet werden können. Danach ging es weiter nach Hermannstadt/Sibiu wo weitere Begegnungen mit Minderheitenvertretern stattfanden. So führte er Gespräche mit dem Abgeordneten der deutschen Minderheit im Rumänischen Parlament, Herrn Ovidiu Gant, dem Landesvorsitzenden des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR), Herrn Dr. Jürgen Porr, dem Oberbürgermeister der Stadt Hermannstadt und 1. Vizepräsidenten der PNL-Rumäniens, Herrn Klaus Johannis, dem Regionalvorsitzenden des DFDR für Siebenbürgen, Martin Bottesch und dem Bischof der Evangelischen Kirche AB in Rumänien, Reinhart Guib. Die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien berichtete über die Reise und ihre Ziele unter http://www.adz.ro/artikel/artikel/offensive-deutsches-schulwesen/ sowie http://www.adz.ro/artikel/artikel/vergangenheit-und-gegenwart
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