Donnerstag, 24. September 2020

 
 

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Konferenz zur Geschichte der Russlanddeutschen – Augsburg 24.10.15
Am vergangenen Samstag nahm Christoph Bergner an der wissenschaftlichen Konferenz „Das unsichtbare Gepäck der Deutschen aus Russland“ des Fördervereins der Deutschen aus Russland in Augsburg e.V. teil. Im feierlichen Ambiente des Goldenen Saals des Augsburger Rathauses fand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Identität und Zukunftschancen der Russlanddeutschen“ statt. An der Diskussion beteiligten sich unter der Moderation des Historikers Dr. Alfred Eisfeld die stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag Frau Dr. Simone Strohmayr, die Vizepräsidentin der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen Frau Olga Martens, der Vorsitzende der Assoziation der deutschen Verbände in Kasachstan Herr Alexandr Dederer und die Leiterin des Büros für Migration, Interkultur und Vielfalt der Stadt Augsburg Frau Dr. Margret Spohn. Auch hier wie bei vielen anderen gegenwärtigen Anlässen stand das Flüchtlingsthema im Fokus der Gespräche. Bergner war es in diesem Kontext besonders wichtig zu betonen, dass trotz aktueller Herausforderungen das Anliegen der Aussiedler und der Russlanddeutschen, ihre Integration und ihre Förderung nicht vernachlässigt werden dürfen.
Am vergangenen Samstag nahm Christoph Bergner an der wissenschaftlichen Konferenz „Das unsichtbare Gepäck der Deutschen aus Russland“ des Fördervereins der Deutschen aus Russland in Augsburg e.V. teil. Im feierlichen Ambiente des Goldenen Saals des Augsburger Rathauses fand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Identität und Zukunftschancen der Russlanddeutschen“ statt. An der Diskussion beteiligten sich unter der Moderation des Historikers Dr. Alfred Eisfeld die stellv. SPD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag Frau Dr. Simone Strohmayr, die Vizepräsidentin der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen Frau Olga Martens, der Vorsitzende der Assoziation der deutschen Verbände in Kasachstan Herr Alexandr Dederer und die Leiterin des Büros für Migration, Interkultur und Vielfalt der Stadt Augsburg Frau Dr. Margret Spohn. Auch hier wie bei vielen anderen gegenwärtigen Anlässen stand das Flüchtlingsthema im Fokus der Gespräche. Bergner war es in diesem Kontext besonders wichtig zu betonen, dass trotz aktueller Herausforderungen das Anliegen der Aussiedler und der Russlanddeutschen, ihre Integration und ihre Förderung nicht vernachlässigt werden dürfen.
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Diskussion zur Außenpolitik – Erfurt 23.10.15
Das Politische Bildungsforum Thüringen der Konrad-Adenauer-Stiftung führte in Erfurt eine Veranstaltung unter dem Titel „70 Jahre nach Kriegsende: Deutschland als außenpolitischer Akteur“ durch und hatte Christoph Bergner zum Eröffnungsreferat eingeladen. Bergner versuchte bei seinen Ausführungen zu verdeutlichen, dass Deutschlands gegenwärtige Bedeutung in der Welt nicht auf seine Größe und Bevölkerungszahl, sondern auf seine Wirtschaftskraft zurückgeht. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wäre ohne unsere europäische Integration und die weltweiten Handels- und Austauschbeziehungen unseres Landes nicht denkbar. Die Erhaltung und Stabilisierung einer weltweiten Friedensordnung und der freie internationale Austausch und Handel sind deshalb im besonderen deutschen Interesse. Bergner versuchte vor diesem Hintergrund die Haltung der Bundesregierung zu den aktuellen außenpolitischen Herausforderungen zu erläutern. In der nachfolgenden ausführlichen Diskussion spielten die Flüchtlingskrise und der Ukrainekonflikt eine zentrale Rolle.
Das Politische Bildungsforum Thüringen der Konrad-Adenauer-Stiftung führte in Erfurt eine Veranstaltung unter dem Titel „70 Jahre nach Kriegsende: Deutschland als außenpolitischer Akteur“ durch und hatte Christoph Bergner zum Eröffnungsreferat eingeladen. Bergner versuchte bei seinen Ausführungen zu verdeutlichen, dass Deutschlands gegenwärtige Bedeutung in der Welt nicht auf seine Größe und Bevölkerungszahl, sondern auf seine Wirtschaftskraft zurückgeht. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wäre ohne unsere europäische Integration und die weltweiten Handels- und Austauschbeziehungen unseres Landes nicht denkbar. Die Erhaltung und Stabilisierung einer weltweiten Friedensordnung und der freie internationale Austausch und Handel sind deshalb im besonderen deutschen Interesse. Bergner versuchte vor diesem Hintergrund die Haltung der Bundesregierung zu den aktuellen außenpolitischen Herausforderungen zu erläutern. In der nachfolgenden ausführlichen Diskussion spielten die Flüchtlingskrise und der Ukrainekonflikt eine zentrale Rolle.
 
Diskussion zu Menschenrechtsverletzungen auf der Krim – Berlin 21.10.15
Knapp anderthalb Jahre ist es nun her, dass nach einem fragwürdigen Referendum die Krim an die Russische Föderation angeschlossen wurde. Wie es heute um die Menschenrechtssituation auf der Halbinsel steht, diskutierten und analysierten Journalisten, Wissenschaftler und Aktivisten aus Deutschland, Russland und der Ukraine auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Atlantic Council. Dr. Christoph Bergner war um ein Einführungsreferat gebeten worden, das Sie hier (hier bitte Pdf verlinken) nachlesen können. Sein Beitrag wurde inzwischen auch ins Englische übersetzt und Dr. Bergner wurde eingeladen, seine Position bei einer Konferenz des Atlantic Council in Washington zu vertreten. Den englischsprachigen Text finden Sie hier: http://www.atlanticcouncil.org/blogs/new-atlanticist/the-human-rights-situation-in-crimea-today-is-deplorable-german-mp-says
Knapp anderthalb Jahre ist es nun her, dass nach einem fragwürdigen Referendum die Krim an die Russische Föderation angeschlossen wurde. Wie es heute um die Menschenrechtssituation auf der Halbinsel steht, diskutierten und analysierten Journalisten, Wissenschaftler und Aktivisten aus Deutschland, Russland und der Ukraine auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Atlantic Council. Dr. Christoph Bergner war um ein Einführungsreferat gebeten worden, das Sie pdf hier nachlesen können. Sein Beitrag wurde inzwischen auch ins Englische übersetzt und Dr. Bergner wurde eingeladen, seine Position bei einer Konferenz des Atlantic Council in Washington zu vertreten. Den englischsprachigen Text finden Sie hier: http://www.atlanticcouncil.org/blogs/new-atlanticist/the-human-rights-situation-in-crimea-today-is-deplorable-german-mp-says
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Parlamentarischer Abend des Deutsch-Rumänischen Forums – Berlin 14.10.15
Auf dem Foto rechts neben Dr. Bergner ist der neue Botschafter Rumäniens in Berlin zu sehen: S.E. Emil Hurezeanu. Bekannt wurde er als Kritiker des kommunistischen Regimes und Journalist bei Radio Freies Europa inMünchen (1983- 1994). Hurezeanu hat in Klausenburg Jura studiert und den Masterabschluss in internationalen Beziehungen an der Universität Boston absolviert. Er hat eine Biografie, die es zu einem Privileg macht, ihn in Berlin zu haben. Nun war sein erster öffentlicher Auftritt im Rahmen des Parlamentarischen Abends, der gemeinsam von der Botschaft und dem Deutsch-Rumänischen Forum veranstaltet wurde. In seiner Rede als Vorsitzender des Deutsch-Rumänischen Forums konnte Dr. Bergner noch einmal darauf hinweisen, dass es für alle, die zur Vertiefung der Beziehungen beider Länder beitragen wollen, viel zu tun gibt. Nur ein Beispiel ist die Flüchtlingsproblematik. Zwar ist es richtig, dass sie in Europa als gemeinsames Problembearbeitet werden muss, wenn es um die Verteilung der Aufgenommenen geht. Doch dürfen wir bei all den Forderungen nach Solidarität nicht die Voraussetzungen aus dem Blick lassen, unter denen Rumänien diese Aufgabe lösen soll. Auch fällt es schwer, den rumänischen Freunden zu erklären, warum ihr Land nicht als reif genug betrachtet wird, ein Schengen-Land zu sein. Schauen wir in Richtung des Schengen-Landes Griechenland, das sich offenbar nicht mal mehr Mühe gibt, die Schengen-Außengrenze zu sichern, dann gehen gegenüber Rumänien inzwischen die Argumente aus.
Auf dem Foto rechts neben Dr. Bergner ist der neue Botschafter Rumäniens in Berlin zu sehen: S.E. Emil Hurezeanu. Bekannt wurde er als Kritiker des kommunistischen Regimes und Journalist bei Radio Freies Europa inMünchen (1983- 1994). Hurezeanu hat in Klausenburg Jura studiert und den Masterabschluss in internationalen Beziehungen an der Universität Boston absolviert. Er hat eine Biografie, die es zu einem Privileg macht, ihn in Berlin zu haben. Nun war sein erster öffentlicher Auftritt im Rahmen des Parlamentarischen Abends, der gemeinsam von der Botschaft und dem Deutsch-Rumänischen Forum veranstaltet wurde. In seiner Rede als Vorsitzender des Deutsch-Rumänischen Forums konnte Dr. Bergner noch einmal darauf hinweisen, dass es für alle, die zur Vertiefung der Beziehungen beider Länder beitragen wollen, viel zu tun gibt. Nur ein Beispiel ist die Flüchtlingsproblematik. Zwar ist es richtig, dass sie in Europa als gemeinsames Problembearbeitet werden muss, wenn es um die Verteilung der Aufgenommenen geht. Doch dürfen wir bei all den Forderungen nach Solidarität nicht die Voraussetzungen aus dem Blick lassen, unter denen Rumänien diese Aufgabe lösen soll. Auch fällt es schwer, den rumänischen Freunden zu erklären, warum ihr Land nicht als reif genug betrachtet wird, ein Schengen-Land zu sein. Schauen wir in Richtung des Schengen-Landes Griechenland, das sich offenbar nicht mal mehr Mühe gibt, die Schengen-Außengrenze zu sichern, dann gehen gegenüber Rumänien inzwischen die Argumente aus.
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Spatenstich – Tierpark Petersberg 09.10.15
Spatenstich – Tierpark Petersberg 09.10.15
Wir können uns auf einen neuen Höhepunkt im Tierpark Petersberg freuen – dort entsteht zur Zeit eine neue Australienanlage für Kängurus und australische Sittiche. Die Besucher werden die Anlage auch betreten können, um die Tiere aus der Nähe zu beobachten. Als Vorsitzender des Förderverein Erholungsgebiet Petersberg e.V., der den Tierpark auch betreibt, nahm Dr. Christoph Bergner am symbolischen Spatenstich teil. Möglich wird der Bau durch eine Spende über 10 000 Euro von der Saalesparkasse, die Einnahmen und Spenden zum 50jährigen Tierparkgeburtstag im Mai, Erlöse einer Benefiz-Kunstauktion und das Erbe einer Hallenserin. Ein Besuch im Tierpark Petersberg lohnt zu jeder Jahreszeit, schauen Sie doch wieder einmal vorbei!
 
BESUCH EINES FLÜCHTLINGSPROJEKTS – HALLE-NEUSTADT 07.10.15
Nach einiger Zeit besuchte Dr. Bergner am 7. Oktober einmal wieder die traditionelle Begegnungsstätte
Nach einiger Zeit besuchte Dr. Bergner am 7. Oktober einmal wieder die traditionelle Begegnungsstätte "Am Treff" der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in Halle-Neustadt. Leiterin Olga Ebert engagiert sich in besonderer Weise bei der Flüchtlingsintegration.
So konnte Dr. Bergner an einer Veranstaltung des Projektes "Angekommen - Angenommen" teilnehmen. Schüler der 10. Klasse der Waldorfschule trafen sich in der Begegnungsstätte mit Flüchtlingen aus Syrien, Eritrea, Afghanistan u.a. Ländern.
Es war ein munteres Treiben, das zum Erlernen der deutschen Sprache und zum Austausch und Kennenlernen Gelegenheit bot.
Im nachfolgenden Gespräch wurde deutlich, dass sich nicht wenige der russlanddeutschen Spätaussiedler, die vor einigen Jahren in ihrer historischen Heimat Deutschland Fuss gefasst haben, durch den Zustrom muslimischer Flüchtlinge überfordert fühlen.
Dr. Bergner bat Olga Ebert ihm Gelegenheit zu geben, diese Frage demnächst mit Ihren Landsleuten diskutieren zu dürfen.
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CDU Deutschland

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Evangelische Hochschule für Kirchenmusik  

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Erholungsgebiet Petersberg e.V. 

http://www.deutsch-rumaenisches-forum.de/

 


 
 

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