Freitag, 28. Juli 2017

 
 

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Solidarität mit unseren Soldaten – Berlin 01.12.15
An den Weihnachtsgrüßen der Bundestagsabgeordneten an die rund 3000 Soldaten, die das das Weihnachtsfest im Ausland und nicht im Kreise ihrer Familien verbringen können, hat sich Christoph Bergner gern und aus Überzeugung beteiligt. Dem Deutscher BundeswehrVerband (DBwV) und der evangelischen und katholischen Einsatzbetreuung gebührt Dank für die Möglichkeit, unseren Bundeswehrangehörigen auch auf diese Art und in dieser besonderen Zeit unsere Verbundenheit und Anerkennung auszudrücken. Wenn im Parlament in dieser Woche über den Einsatz unserer Bundeswehr abgestimmt wird, auch über den Einsatz zur Unterbindung terroristischer Handlungen durch die Terrororganisation IS, dann ist sich Bergner bewusst, was diese Entscheidung für die in den Einsatz ziehenden Männer und Frauen sowie ihre Familien bedeutet. Umso mehr ist es ihm wichtig, dieser Verbundenheit Ausdruck zu verleihen.
An den Weihnachtsgrüßen der Bundestagsabgeordneten an die rund 3000 Soldaten, die das das Weihnachtsfest im Ausland und nicht im Kreise ihrer Familien verbringen können, hat sich Christoph Bergner gern und aus Überzeugung beteiligt. Dem Deutscher BundeswehrVerband (DBwV) und der evangelischen und katholischen Einsatzbetreuung gebührt Dank für die Möglichkeit, unseren Bundeswehrangehörigen auch auf diese Art und in dieser besonderen Zeit unsere Verbundenheit und Anerkennung auszudrücken. Wenn im Parlament in dieser Woche über den Einsatz unserer Bundeswehr abgestimmt wird, auch über den Einsatz zur Unterbindung terroristischer Handlungen durch die Terrororganisation IS, dann ist sich Bergner bewusst, was diese Entscheidung für die in den Einsatz ziehenden Männer und Frauen sowie ihre Familien bedeutet. Umso mehr ist es ihm wichtig, dieser Verbundenheit Ausdruck zu verleihen.
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Ball des Sports – Halle 27.11.15
Beim Ball des Sports in Halle wurden auch die Sportler des Jahres gekürt. Als Präsident des SV Halle ist Christoph Bergner besonders stolz darauf, dass mit Luise Malzahn (Judo) und Rico Freimuth (Zehnkampf) zwei Athleten seines Vereins zum Sportler des Jahres 2015 im Land Sachsen-Anhalt gewählt wurden!
Beim Ball des Sports in Halle wurden auch die Sportler des Jahres gekürt. Als Präsident des SV Halle ist Christoph Bergner besonders stolz darauf, dass mit Luise Malzahn (Judo) und Rico Freimuth (Zehnkampf) zwei Athleten seines Vereins zum Sportler des Jahres 2015 im Land Sachsen-Anhalt gewählt wurden!
 
Treffen mit rumänischen Parlamentariern – Berlin 25.11.15
Das rumänische Parlament hat einen eigenen „Ausschuss für im Ausland lebende Rumänen“. Einige Mitglieder dieses Ausschusses hat Dr. Christoph Bergner am 25.11. getroffen. In Deutschland sind die Rumänen die zweitgrößte Gruppe EU-Bürger, nach den bei uns lebenden polnischen Staatsbürgern. Der größte Teil dieser Rumänen ist gut auf dem deutschen Arbeitsmarkt integriert, um sie machen wir uns keine Sorgen. Über einige Roma, die hier nicht gut integriert sind, wird auch oft gesprochen. Seltener ist von den Problemen zu hören, die sich in Rumänien aus der Abwanderung ergeben. Die abgewanderten, gut ausgebildeten Rumänen fehlen in Rumänien. Es herrscht ein eklatanter Mangel an Lehrern und Ärzten, aber auch Pflegekräften.  Insofern waren sich die rumänischen Ausschussmitglieder mit Bergner darin einig, dass es das gemeinsame Ziel sein muss, den Fachkräfteschwund aufzuhalten. Es ist im Interesse der EU, die Verhältnisse vor Ort so zu verbessern, dass die Rumänen auch in ihrem Heimatland eine Perspektive finden. Es wird schwer und es wird dauern, aber wir müssen daran arbeiten.
Das rumänische Parlament hat einen eigenen „Ausschuss für im Ausland lebende Rumänen“. Einige Mitglieder dieses Ausschusses hat Dr. Christoph Bergner am 25.11. getroffen. In Deutschland sind die Rumänen die zweitgrößte Gruppe EU-Bürger, nach den bei uns lebenden polnischen Staatsbürgern. Der größte Teil dieser Rumänen ist gut auf dem deutschen Arbeitsmarkt integriert, um sie machen wir uns keine Sorgen. Über einige Roma, die hier nicht gut integriert sind, wird auch oft gesprochen. Seltener ist von den Problemen zu hören, die sich in Rumänien aus der Abwanderung ergeben. Die abgewanderten, gut ausgebildeten Rumänen fehlen in Rumänien. Es herrscht ein eklatanter Mangel an Lehrern und Ärzten, aber auch Pflegekräften. Insofern waren sich die rumänischen Ausschussmitglieder mit Bergner darin einig, dass es das gemeinsame Ziel sein muss, den Fachkräfteschwund aufzuhalten. Es ist im Interesse der EU, die Verhältnisse vor Ort so zu verbessern, dass die Rumänen auch in ihrem Heimatland eine Perspektive finden. Es wird schwer und es wird dauern, aber wir müssen daran arbeiten.
 
Besuch des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa – Oldenburg
In Oldenburg besuchte Christoph Bergner das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. (http://www.bkge.de/) Mit dem Direktor Prof. Dr. Matthias Weber und seinem Stellvertreter Dr. Gerald Volkmer tauschte er sich über die Erwartungen an die neue polnische Regierung hinsichtlich ihrer Geschichts – und Minderheitenpolitik aus. Gesprochen wurde auch über die Neuausrichtung des Konzepts der „§ 96-Bundesmittel“ für die Bewahrung, Präsentation und Erforschung des kulturellen Erbes der vertriebenen Deutschen sowie über die Möglichkeiten des Instituts zur inhaltlichen Unterstützung des Russlanddeutschen Museums in Detmold.
In Oldenburg besuchte Christoph Bergner das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa. (http://www.bkge.de /) Mit dem Direktor Prof. Dr. Matthias Weber und seinem Stellvertreter Dr. Gerald Volkmer tauschte er sich über die Erwartungen an die neue polnische Regierung hinsichtlich ihrer Geschichts – und Minderheitenpolitik aus. Gesprochen wurde auch über die Neuausrichtung des Konzepts der „§ 96-Bundesmittel“ für die Bewahrung, Präsentation und Erforschung des kulturellen Erbes der vertriebenen Deutschen sowie über die Möglichkeiten des Instituts zur inhaltlichen Unterstützung des Russlanddeutschen Museums in Detmold.
 
Diskussion zu den aktuellen Bezügen des Völkermords 1915/16 – Paderborn 16.11.15
An der Universität Paderborn diskutierte Christoph Bergner mit Studenten und interessierten Besuchern auf Einladung des Kano Suryoyo e.V. Dort widmete sich eine Veranstaltungsreihe einerseits dem Völkermord an den christlichen Volksgruppen der Aramäer, Assyrer und Assyro-Chaldäer (auch „Suryoye“ oder syrische Christen) 1915/1916 und den Armeniern im damaligen Osmanischen Reich sowie andererseits dem aktuellen Terror des IS in Syrien und dem Irak. Dieser bei uns allgemein recht wenig beachtete Völkermord des Ersten Weltkriegs wird auf Aramäisch Sayfo (Schwert) genannt und geschah gleichzeitig mit dem hierzulande bekannteren Völkermord an den Armeniern.  Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Randthema, hat in den letzten Jahren leider an erschütternden aktuellen Bezügen gewonnen. Auch wenn der damalige Völkermord eher motiviert war durch den aufkeimenden Nationalismus der Jungtürken - während der IS heute religiöse Motive für seine schrecklichen Taten vorgibt.
An der Universität Paderborn diskutierte Christoph Bergner mit Studenten und interessierten Besuchern auf Einladung des Kano Suryoyo e.V. Dort widmete sich eine Veranstaltungsreihe einerseits dem Völkermord an den christlichen Volksgruppen der Aramäer, Assyrer und Assyro-Chaldäer (auch „Suryoye“ oder syrische Christen) 1915/1916 und den Armeniern im damaligen Osmanischen Reich sowie andererseits dem aktuellen Terror des IS in Syrien und dem Irak. Dieser bei uns allgemein recht wenig beachtete Völkermord des Ersten Weltkriegs wird auf Aramäisch Sayfo (Schwert) genannt und geschah gleichzeitig mit dem hierzulande bekannteren Völkermord an den Armeniern. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Randthema, hat in den letzten Jahren leider an erschütternden aktuellen Bezügen gewonnen. Auch wenn der damalige Völkermord eher motiviert war durch den aufkeimenden Nationalismus der Jungtürken - während der IS heute religiöse Motive für seine schrecklichen Taten vorgibt.
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Russlanddeutsches Museum – Detmold 16.11.15
Ein lange geplanter Besuch führte Christoph Bergner nach Detmold. In dieser nordrhein-westfälischen Stadt am Rande des Teutoburger Waldes befindet sich das sicher beste Museum zur russlanddeutschen Kulturgeschichte. Inmitten der „August-Hermann-Francke-Schulen“ in freier Trägerschaft hat sich hier aus ehrenamtlichem Engagement (und mit mennonitischem Fleiß!) ein didaktisch und gestalterisch sehr gutes Museumsprojekt entwickelt. Erst in der letzten Woche wurde durch die Haushaltsentscheidungen im Bundestag klar, dass das Museum für die kommenden vier Jahre eine Bundesfinanzierung erhalten wird. So stand Bergner heute nicht mit leeren Händen vor der Direktorin Dr. Katharina Neufeld – im Gegenteil. 2011 war Christoph Bergner Schirmherr der Museumseröffnung, nun wird das Museum so unterstützt, wie es das Projekt durch gute und bisher rein ehrenamtliche Arbeit verdient hat. Allen Hallensern und Francke-Fans sei gesagt: Der Name der August-Hermann-Francke-Schulen ist kein zufälliger. Für die Russlanddeutschen ist Francke eine echte Bezugsgröße, er wurde ganz bewusst zum Namensgeber und Vorbild dieser Schule gewählt.
Ein lange geplanter Besuch führte Christoph Bergner nach Detmold. In dieser nordrhein-westfälischen Stadt am Rande des Teutoburger Waldes befindet sich das sicher beste Museum zur russlanddeutschen Kulturgeschichte. Inmitten der „August-Hermann-Francke-Schulen“ in freier Trägerschaft hat sich hier aus ehrenamtlichem Engagement (und mit mennonitischem Fleiß!) ein didaktisch und gestalterisch sehr gutes Museumsprojekt entwickelt. Erst in der letzten Woche wurde durch die Haushaltsentscheidungen im Bundestag klar, dass das Museum für die kommenden vier Jahre eine Bundesfinanzierung erhalten wird. So stand Bergner heute nicht mit leeren Händen vor der Direktorin Dr. Katharina Neufeld – im Gegenteil. 2011 war Christoph Bergner Schirmherr der Museumseröffnung, nun wird das Museum so unterstützt, wie es das Projekt durch gute und bisher rein ehrenamtliche Arbeit verdient hat. Allen Hallensern und Francke-Fans sei gesagt: Der Name der August-Hermann-Francke-Schulen ist kein zufälliger. Für die Russlanddeutschen ist Francke eine echte Bezugsgröße, er wurde ganz bewusst zum Namensgeber und Vorbild dieser Schule gewählt.
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Evangelische Hochschule für Kirchenmusik  

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Erholungsgebiet Petersberg e.V. 

http://www.deutsch-rumaenisches-forum.de/

 


 
 

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