Samstag, 27. Mai 2017

 
 

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Mercator Dialog – Rom 11.-12.12.16
Die Mercator-Stiftung hatte Abgeordnete der EU-Mitgliedstaaten nach Rom eingeladen, um mit ihnen einen Workshop zur Implementierung der globalen EU-Strategie für eine stärkere Europäische Union durchzuführen. Die Veranstaltung hatte Weiterbildungscharakter und wurde zusammen mit anderen Institutionen durchgeführt u.a. The German Marshall Fund of the United States, einem italienischen, einem spanischen und einem griechischen Institut für Auslandsbeziehungen. Dr. Christoph Bergner war der einzige Teilnehmer aus Deutschland und nutzte die Gelegenheit zum europapolitischen Austausch mit den anderen Teilnehmern vor allem aus Südeuropa.    Weitere Informationen zur EU-Strategie finden Sie hier: http://europa.eu/globalstrategy/en/global-strategy-foreign-and-security-policy-european-union
Die Mercator-Stiftung hatte Abgeordnete der EU-Mitgliedstaaten nach Rom eingeladen, um mit ihnen einen Workshop zur Implementierung der globalen EU-Strategie für eine stärkere Europäische Union durchzuführen. Die Veranstaltung hatte Weiterbildungscharakter und wurde zusammen mit anderen Institutionen durchgeführt u.a. The German Marshall Fund of the United States, einem italienischen, einem spanischen und einem griechischen Institut für Auslandsbeziehungen. Dr. Christoph Bergner war der einzige Teilnehmer aus Deutschland und nutzte die Gelegenheit zum europapolitischen Austausch mit den anderen Teilnehmern vor allem aus Südeuropa. Weitere Informationen zur EU-Strategie finden Sie hier: http://europa.eu/globalstrategy/en/global-strategy-foreign-and-security-policy-european-union
 
Musik auf dem Weihnachtsmarkt – Halle 08.12.16
Musikalische Beiträge tun jedem Weihnachtsmarkt gut. Die Studenten der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik musizierten daher auch dieses Jahr wieder auf dem halleschen Weihnachtsmarkt. Als Vorsitzender des Fördervereins konnte Dr. Christoph Bergner dort auch ein wenig Werbung für die Arbeit des Vereins machen.  http://www.ehk-halle.de/hochschule/freundes-und-foerderkreis.html
Musikalische Beiträge tun jedem Weihnachtsmarkt gut. Die Studenten der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik musizierten daher auch dieses Jahr wieder auf dem halleschen Weihnachtsmarkt. Als Vorsitzender des Fördervereins konnte Dr. Christoph Bergner dort auch ein wenig Werbung für die Arbeit des Vereins machen. http://www.ehk-halle.de/hochschule/freundes-und-foerderkreis.html
 
CDU-Bundesparteitag – Essen 05.-07.12.16
Auf ihrem Bundesparteitag hat die CDU nicht nur den Parteivorstand neu gewählt, es wurden auch viele Anträge aus unseren Kreisverbänden und Gliederungen beraten. (Zum Nachlesen: https://www.cdu.de/cdupt16/antraege-beschluesse) Um einen Antrag herauszugreifen, der kontrovers diskutiert wurde und bei dem Christoph Bergner froh ist, dass er vom Parteitag bestätigt wurde: Die Junge Union hatte einen Antrag zur Wiedereinführung der Optionspflicht gestellt. Das heißt: Kinder von in Deutschland geborenen Kindern ausländischer Eltern sollen sich wieder – wie vor 2014 üblich – für eine Staatsbürgerschaft entscheiden und nicht beide Staatsbürgerschaften behalten können. Der große Handlungsbedarf wurde zuletzt deutlich, als im Sommer auf deutschen Straßen aus der Türkei querfinanzierte Demonstrationen statt fanden. Dazu Dr. Bergner: „Ja, auch das Optionsverfahren ist nicht unproblematisch. Aber: Das Recht auf die doppelte Staatsbürgerschaft muss ein Privileg der EU-Mitgliedstaaten bleiben! Wir dürfen die doppelte Staatsbürgerschaft nicht weiterhin an Menschen mit Staatsbürgerschaften außerhalb der EU, sogenannte `Drittstaatler` vergeben. Die Forderung nach Bekenntnis zu einer einzigen staatsbürgerlichen Loyalität ist meines Erachtens nicht zu viel verlangt.“ Großen Beifall bei den Delegierten fand die Rede der Parteivorsitzenden Angela Merkel. Dazu Dr. Bergner: „Angela Merkels Rede fand ich sehr gut und inhaltlich richtig. Ich habe lange applaudiert und das vollkommen freiwillig. Nicht so lange wie hinterher die Uhren der Journalisten vermeldeten. Das mag an meiner ostdeutschen Prägung und entsprechenden Erfahrungen in der DDR liegen. Ich wünschte mir, wir könnten uns davon lösen, die Zustimmung am Ergebnis der Stoppuhr zu messen, auch wenn der lange Applaus für viele Delegierte inzwischen vielleicht sogar zu einem lieb gewonnenen und mitunter auch augenzwinkernden Ritual geworden ist.“ Wer sich die Zeit nehmen will, um sich selbst ein Bild zu machen, kann sich die Rede anhören:  https://www.youtube.com/watch?v=rUqZHSK7Rt4
Auf ihrem Bundesparteitag hat die CDU nicht nur den Parteivorstand neu gewählt, es wurden auch viele Anträge aus unseren Kreisverbänden und Gliederungen beraten. (Zum Nachlesen: https://www.cdu.de/cdupt16/antraege-beschluesse) Um einen Antrag herauszugreifen, der kontrovers diskutiert wurde und bei dem Christoph Bergner froh ist, dass er vom Parteitag bestätigt wurde: Die Junge Union hatte einen Antrag zur Wiedereinführung der Optionspflicht gestellt. Das heißt: Kinder von in Deutschland geborenen Kindern ausländischer Eltern sollen sich wieder – wie vor 2014 üblich – für eine Staatsbürgerschaft entscheiden und nicht beide Staatsbürgerschaften behalten können. Der große Handlungsbedarf wurde zuletzt deutlich, als im Sommer auf deutschen Straßen aus der Türkei querfinanzierte Demonstrationen statt fanden. Dazu Dr. Bergner: „Ja, auch das Optionsverfahren ist nicht unproblematisch. Aber: Das Recht auf die doppelte Staatsbürgerschaft muss ein Privileg der EU-Mitgliedstaaten bleiben! Wir dürfen die doppelte Staatsbürgerschaft nicht weiterhin an Menschen mit Staatsbürgerschaften außerhalb der EU, sogenannte `Drittstaatler` vergeben. Die Forderung nach Bekenntnis zu einer einzigen staatsbürgerlichen Loyalität ist meines Erachtens nicht zu viel verlangt.“ Großen Beifall bei den Delegierten fand die Rede der Parteivorsitzenden Angela Merkel. Dazu Dr. Bergner: „Angela Merkels Rede fand ich sehr gut und inhaltlich richtig. Ich habe lange applaudiert und das vollkommen freiwillig. Nicht so lange wie hinterher die Uhren der Journalisten vermeldeten. Das mag an meiner ostdeutschen Prägung und entsprechenden Erfahrungen in der DDR liegen. Ich wünschte mir, wir könnten uns davon lösen, die Zustimmung am Ergebnis der Stoppuhr zu messen, auch wenn der lange Applaus für viele Delegierte inzwischen vielleicht sogar zu einem lieb gewonnenen und mitunter auch augenzwinkernden Ritual geworden ist.“ Wer sich die Zeit nehmen will, um sich selbst ein Bild zu machen, kann sich die Rede anhören: https://www.youtube.com/watch?v=rUqZHSK7Rt4
 
Ehrung des Russland-Deutschen Theaters – Stuttgart 05.12.16
In Stuttgart verlieh das Landesinnenministerium Baden-Württembergs den Russland-deutschen Kulturpreis 2016. Der Hauptpreis ging dieses Jahr an das Russland-Deutsche Theater Niederstetten und die Ehrengabe an den Hamburger Verein der Russlanddeutschen e.V.. Bei diesem Preis handelt es sich um die deutschlandweit höchste Auszeichnung dieser Art und wird vom Patenland der Russlanddeutschen - Baden-Württemberg - zum 10. Mal verliehen. Maria und Peter Warkentin betreiben das Theater seit mehr als 20 Jahren erfolgreich, sie baten Christoph Bergner darum, die Laudatio zu halten. Diesem Wunsch ist er aus besonderer Verbundenheit und Überzeugung gerne nachgekommen. In der Weise wie die Warkentins die Traditionen des russlanddeutschen Theaters der früheren Sowjetunion bewahren und pflegen, leisten sie mit ihrer Arbeit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zur Integration der Aussiedler. Das Theater hatte vor einigen Jahren auch eine Aufführung im Objekt 5 in Halle, wohin Bergner sie eingeladen hatte.
In Stuttgart verlieh das Landesinnenministerium Baden-Württembergs den Russland-deutschen Kulturpreis 2016. Der Hauptpreis ging dieses Jahr an das Russland-Deutsche Theater Niederstetten und die Ehrengabe an den Hamburger Verein der Russlanddeutschen e.V.. Bei diesem Preis handelt es sich um die deutschlandweit höchste Auszeichnung dieser Art und wird vom Patenland der Russlanddeutschen - Baden-Württemberg - zum 10. Mal verliehen. Maria und Peter Warkentin betreiben das Theater seit mehr als 20 Jahren erfolgreich, sie baten Christoph Bergner darum, die Laudatio zu halten. Diesem Wunsch ist er aus besonderer Verbundenheit und Überzeugung gerne nachgekommen. In der Weise wie die Warkentins die Traditionen des russlanddeutschen Theaters der früheren Sowjetunion bewahren und pflegen, leisten sie mit ihrer Arbeit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zur Integration der Aussiedler. Das Theater hatte vor einigen Jahren auch eine Aufführung im Objekt 5 in Halle, wohin Bergner sie eingeladen hatte.
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Vortrag zur Armenier-Resolution - Berlin 30.11.16
Auf Einladung der Deutsch-Armenischen Gesellschaft hielt Dr. Bergner am 30.11. in der Landesvertretung Niedersachsens in Berlin einen öffentlichen Vortrag zur Armenier-Resolution des Bundestages.
Auf Einladung der Deutsch-Armenischen Gesellschaft hielt Dr. Bergner am 30.11. in der Landesvertretung Niedersachsens in Berlin einen öffentlichen Vortrag zur Armenier-Resolution des Bundestages.
 
Gespräch mit Gästen aus Georgien - Berlin 29.11.16
Gespräch mit Gästen aus Georgien - Berlin 29.11.16
Dr. Bergner traf den neuen Vorsitzenden des Nationalen Sicherheitsrates Georgiens, Datuna Rakhviashvili (2.v.r). Die Gesprächspartner bekräftigten die traditionell guten bilateralen Beziehungen und besprachen die Ergebnisse der vergangenen Parlamentswahlen. Herr Rakhviashvili betonte, dass wenn auch einige europafreundliche Parteien und Parlamentarier den Einzug ins Parlament verpassten, der Konsens über die euroatlantische Ausrichtung der Prioritäten in der Politik und der Gesellschaft seines Landes unumstritten bleibt. Geopolitisch betrachtet sich Georgien zunehmend als Akteur in der Schwarzmeerregion und weniger als Teil eines postsowjetischen Raumes und hofft weiterhin auf realistische Beitrittsperspektiven zur NATO und zur EU. Dafür bringt sich das Land nach Kräften ein. Bergner würdigte den demokratischen Verlauf der Parlamentswahlen und bedauerte die Verschleppung der Visaliberalisierung für georgische Staatsbürger, dies auch in Ermangelung eines hinreichend präsenten Diskurses in weiten Teilen Europas um Anstrengungen der georgischen Gesellschaft im Transformationsprozess um die Wichtigkeit des Anliegens der östlichen Nachbarschaftspolitik der EU. Bergner versucht, dieser Tendenz zumindest durch parlamentarische Initiativen entgegenzuwirken.
 
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Evangelische Hochschule für Kirchenmusik  

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Erholungsgebiet Petersberg e.V. 

http://www.deutsch-rumaenisches-forum.de/

 


 
 

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