Samstag, 27. Mai 2017

 
 

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25 Jahre gute Nachbarschaft mit Polen – Berlin 23.06.16
Im Bundestag wurde am 23.06. der Antrag „Versöhnung, Partnerschaft, Zusammenarbeit – 25 Jahre deutsch-polnischer Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“ debattiert und beschlossen. Der Antrag ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen zwischen Christoph Bergner für die CDU/CSU und seinem Kollegen Dietmar Nietan (SPD) und in den darauf folgenden Gesprächen mit Manuel Sarrazin (B90/Grüne), die leider trotz Übereinstimmung in fast allen Punkten nicht zu einem gemeinsamen Antrag mit den Grünen führten. Wichtigstes Ziel des Antrags ist die Festigung der guten deutsch-polnischen Beziehungen. Vielen Anregungen und Hinweise sowohl aus dem Bereich der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und von Vertretern der Zivilgesellschaft und entsprechender Organisationen gingen in diesen Antrag ein, dafür ein herzlicher Dank. In seinem Redebeitrag ging Bergner auf Nachfrage aus der Fraktion B90/Grüne auch auf den Passus zur Charta der Heimatvertriebenen ein, um den im Vorfeld besonders lange gerungen wurde.   Die Rede von Christoph Bergner: http://dbtg.tv/fvid/6946554 Die komplette Debatte unter: https://www.youtube.com/watch?v=NmRqbBviGcM Antrag in deutscher Sprache: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/088/1808861.pdf Antrag in polnischer Sprache: https://dl.dropboxusercontent.com/u/68703743/Antrag_25%20Jahre%20gute%20Nachbarschaft_Polnisch.pdf
Im Bundestag wurde am 23.06. der Antrag „Versöhnung, Partnerschaft, Zusammenarbeit – 25 Jahre deutsch-polnischer Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit“ debattiert und beschlossen. Der Antrag ist das Ergebnis intensiver Verhandlungen zwischen Christoph Bergner für die CDU/CSU und seinem Kollegen Dietmar Nietan (SPD) und in den darauf folgenden Gesprächen mit Manuel Sarrazin (B90/Grüne), die leider trotz Übereinstimmung in fast allen Punkten nicht zu einem gemeinsamen Antrag mit den Grünen führten. Wichtigstes Ziel des Antrags ist die Festigung der guten deutsch-polnischen Beziehungen. Vielen Anregungen und Hinweise sowohl aus dem Bereich der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und von Vertretern der Zivilgesellschaft und entsprechender Organisationen gingen in diesen Antrag ein, dafür ein herzlicher Dank. In seinem Redebeitrag ging Bergner auf Nachfrage aus der Fraktion B90/Grüne auch auf den Passus zur Charta der Heimatvertriebenen ein, um den im Vorfeld besonders lange gerungen wurde. Die Rede von Christoph Bergner: http://dbtg.tv/fvid/6946554
Die komplette Debatte unter: https://www.youtube.com/watch?v=NmRqbBviGcM
Antrag in deutscher Sprache: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/088/1808861.pdf
Antrag in polnischer Sprache: https://dl.dropboxusercontent.com/u/68703743/Antrag_25%20Jahre%20gute%20Nachbarschaft_Polnisch.pdf
 
70 Jahre Caritas – Halle 16.06.16
70 Jahre Caritas in Halle (1946 – 2016) waren Christoph Bergner ein willkommener Anlass für einen erneuten Besuch im St. Antonius Haus auf der halleschen Silberhöhe. Er besichtigte dort auch das Sozialkaufhaus und sprach länger mit der Geschäftsführerin der Caritas, Frau Willers über die aktuellen Arbeitsschwerpunkte. Zur Zeit wird u.a. ein weiteres Transportfahrzeug gesucht.
70 Jahre Caritas in Halle (1946 – 2016) waren Christoph Bergner ein willkommener Anlass für einen erneuten Besuch im St. Antonius Haus auf der halleschen Silberhöhe. Er besichtigte dort auch das Sozialkaufhaus und sprach länger mit der Geschäftsführerin der Caritas, Frau Willers über die aktuellen Arbeitsschwerpunkte. Zur Zeit wird u.a. ein weiteres Transportfahrzeug gesucht.
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Armenierdebatte im Bundestag – Berlin 03.06.16
Am 3. Juni debattierte der Deutsche Bundestag einen Antrag zur Anerkennung des Völkermords an den Armeniern. Dieser nun beschlossene Antrag war bereits im vergangenen Jahr in den Bundestag eingebracht und dann in die Ausschüsse verwiesen worden. Der Entwurf des Antrags wurde von Christoph Bergner erarbeitet, der ihn dann mit seinem Kollegen aus der SPD, Dietmar Nietan und von den Grünen, Cem Özdemir, weiterentwickelt hat. Die klare Benennung des Völkermords soll vor allem zur Aussöhnung zwischen der Türkei und den Armeniern beitragen. Ziel ist es, mit dem Antrag die türkische Seite zu ermutigen, sich mit den damaligen Vertreibungen und Massakern offen auseinanderzusetzen, um damit den notwendigen Grundstein zu einer Versöhnung mit dem armenischen Volk zu legen. Für Christoph Bergner ist die eindeutige Annahme des Antrags ein vorläufiger Schlusspunkt seiner seit 2005 andauernden Bemühungen, die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern im Deutschen Bundestag zu thematisieren. Er hofft, dass jetzt die weitere Auseinandersetzung mit diesem Thema unter klaren Vorzeichen erfolgt. Sehen Sie hier Dr. Christophs Bergners Rede als Video: http://dbtg.tv/fvid/6887965   Weitere Links zum Thema können Sie dem Newsletter entnehmen.
Am 3. Juni debattierte der Deutsche Bundestag einen Antrag zur Anerkennung des Völkermords an den Armeniern. Dieser nun beschlossene Antrag war bereits im vergangenen Jahr in den Bundestag eingebracht und dann in die Ausschüsse verwiesen worden. Der Entwurf des Antrags wurde von Christoph Bergner erarbeitet, der ihn dann mit seinem Kollegen aus der SPD, Dietmar Nietan und von den Grünen, Cem Özdemir, weiterentwickelt hat. Die klare Benennung des Völkermords soll vor allem zur Aussöhnung zwischen der Türkei und den Armeniern beitragen. Ziel ist es, mit dem Antrag die türkische Seite zu ermutigen, sich mit den damaligen Vertreibungen und Massakern offen auseinanderzusetzen, um damit den notwendigen Grundstein zu einer Versöhnung mit dem armenischen Volk zu legen. Für Christoph Bergner ist die eindeutige Annahme des Antrags ein vorläufiger Schlusspunkt seiner seit 2005 andauernden Bemühungen, die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern im Deutschen Bundestag zu thematisieren. Er hofft, dass jetzt die weitere Auseinandersetzung mit diesem Thema unter klaren Vorzeichen erfolgt. Sehen Sie hier Dr. Christophs Bergners Rede als Video: http://dbtg.tv/fvid/6887965 Weitere Links zum Thema können Sie dem Newsletter entnehmen.
 
Katholikentag – Leipzig 28.05.16
"Sind wir schon oder sind wir noch Europäer?". Diese Frage zur europäischen Identität stellte die Ackermann-Gemeinde mit ihrem Podium auf dem Leipziger Katholikentag. Diskutanten waren: Martin Kastler, europapolitischer Sprecher des Zentralrat deutscher Katholiken (Prag), Roza Gräfin Thun von Hohenstein MdEP (Krakau), Erzbischof Dr. Adrianus van Luyn (Rotterdam), die Moderatorin Dr. Marie-Luise Schneider, der ehemalige EU-Kommissar Štefan Füle (Prag) und Dr. Christoph Bergner MdB. Eindrücklich blieb der Appell von Bischof em. Adrianus Herman van Luyn nach einem echten Dialog in Europa, d.h. nicht nur in Form von Streitgesprächen, sondern einem Dialog, der das Vermögen zur Selbstkritik und die Bereitschaft, sich in den anderen hineinzuversetzen, voraussetzt. Den Impuls für die Diskussion lieferten 2 junge Leute vom Projekt "Finding Young Europe", die auf der Suche nach europäischer Identität quer durch Europa gereist sind. Zur Zeit werben sie bei der Europäischen Kommission für die Einführung eines Geburtstagsgeschenks für alle 18jährigen Europäer in Form eines kostenlosen Interrailtickets. Es soll auch jenen jungen Leuten, die nicht im Rahmen von akademischen Austauschprogrammen unterwegs sind, einen Anlass bieten, ihr Europa kennenzulernen.
 
Treffen mit ukrainischen Abgeordneten – Cadenabbia 24.05.16
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte zu einem zweitägigen Seminar mit Abgeordneten des ukrainischen Parlaments in ihre Bildungsstätte in Cadenabbia eingeladen. Prominentester Teilnehmer war der neue ukrainische Parlamentspräsident Andrij Parubij sowie Mitglieder der Fraktionen
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte zu einem zweitägigen Seminar mit Abgeordneten des ukrainischen Parlaments in ihre Bildungsstätte in Cadenabbia eingeladen. Prominentester Teilnehmer war der neue ukrainische Parlamentspräsident Andrij Parubij sowie Mitglieder der Fraktionen "Block Pedro Poroschenko", "Volksfront", "Samopomitsch" und "WO Batkiwschtschina"- also pro-europäische Parlamentarier. Es war ein sehr offener, z.T. kontroverser und intensiver Gedankenaustausch, bei dem beide Seiten neues erfahren haben. Für Bergner wurde erneut deutlich: Die Lage in der Ukraine ist schwierig, der verdeckte Krieg Russlands im Donbass verdient viel mehr internationale Kritik, als gegenwärtig geäußert wird. Was immer man vor diesem Hintergrund an Sorgen und Einwänden artikulieren mag: Der Reformwille und die Veränderungsbereitschaft der anwesenden Kollegen, wie auch der Mehrheit der Bevölkerung der Ukraine, sind glaubwürdig und stark. Unter problematischen Verhältnissen wurden Veränderungen erreicht, die unsere Würdigung verdienen. Die Ukraine sollte in Europa mehr Aufmerksamkeit und Solidarität finden als ihr gegenwärtig geschenkt wird.
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Treffen der Siebenbürger Sachsen – Dinkelsbühl 14.05.16
Das Pfingstwochenende verbrachte Dr. Christoph Bergner beim jährlichen Treffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. Das mehrtägige Fest ist eine imposante Veranstaltung mit sehr vielfältigem Programm. Bergner wirkte an zwei Podiumsdiskussionen mit. Themen waren:
Das Pfingstwochenende verbrachte Dr. Christoph Bergner beim jährlichen Treffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. Das mehrtägige Fest ist eine imposante Veranstaltung mit sehr vielfältigem Programm. Bergner wirkte an zwei Podiumsdiskussionen mit. Themen waren: "30 Jahre Hilfe und Engagement für die Gemeinschaft" ein moderiertes Gespräch mit Sozialwerkern und Berichte von Zeitzeugen und zu „Deutsche Sprache und deutsche Schule in Rumänien". Einen Bericht darüber können Sie auf der Internetseite der Siebenbürgischen Zeitung nachlesen: http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verband/16671- engagement-fuer-die-gemeinschaft-das.html Foto: Janek Wiechers
 
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