Freitag, 31. März 2017

 
 

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Eichendorff-Geburtstag – Halle 10.03.16
Hoch über der Saale, an der Eichendorffbank mit Ausblick auf die Burg Giebichenstein, wurde am 10. März wieder der Geburtstag des berühmten Dichters Joseph von Eichendorff gefeiert. Der am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor in Oberschlesien geborene Eichendorff kam 1805 zum Jura-Studium nach Halle, wo er später das berühmte Gedicht „Bei Halle“ (Da steht eine Burg überm Tale) verfasste, was in seiner Vertonung zur heimlichen Hymne der Stadt geworden ist. Zum Eichendorff-Geburtstag ist meist grauer Himmel. Dennoch kamen auch dieses Jahr wieder genügend Geburtstagsgäste zusammen, die gemeinsam sangen und sich schlesischen Streuselkuchen, gebacken von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., schmecken ließen. Till Schmidt vom neuen theater rezitierte ganz wunderbar Verse von Eichendorff. Den Kontakt zu in Halle lebenden Vertriebenen aus Schlesien suchte die Kuratorin des Stadtmuseums in ihrem Grußwort, sie will ihre Geschichten in die Dauerausstellung einbringen. Christoph Bergner überbrachte Grüße aus dem schlesischen Oppeln vom Vorsitzenden der Verband der deutschen Gesellschaften, den er telefonisch zuschaltete.
Hoch über der Saale, an der Eichendorffbank mit Ausblick auf die Burg Giebichenstein, wurde am 10. März wieder der Geburtstag des berühmten Dichters Joseph von Eichendorff gefeiert. Der am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor in Oberschlesien geborene Eichendorff kam 1805 zum Jura-Studium nach Halle, wo er später das berühmte Gedicht „Bei Halle“ (Da steht eine Burg überm Tale) verfasste, was in seiner Vertonung zur heimlichen Hymne der Stadt geworden ist. Zum Eichendorff-Geburtstag ist meist grauer Himmel. Dennoch kamen auch dieses Jahr wieder genügend Geburtstagsgäste zusammen, die gemeinsam sangen und sich schlesischen Streuselkuchen, gebacken von der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., schmecken ließen. Till Schmidt vom neuen theater rezitierte ganz wunderbar Verse von Eichendorff. Den Kontakt zu in Halle lebenden Vertriebenen aus Schlesien suchte die Kuratorin des Stadtmuseums in ihrem Grußwort, sie will ihre Geschichten in die Dauerausstellung einbringen. Christoph Bergner überbrachte Grüße aus dem schlesischen Oppeln vom Vorsitzenden der Verband der deutschen Gesellschaften, den er telefonisch zuschaltete.
 
100 Jahre Leuna – Leuna 03.03.2016
100 Jahre Leuna ist für uns ein besonderes Jubiläum: 1990 wurde der Standort gemeinsam mit Buna und Bitterfeld wegen der massiven Umweltschäden in den deutschen Nachrichtenmagazinen in einem Atemzug mit Tschernobyl genannt. Dieses Image war eine Katastrophe für die Investorenwerbung. Es war Bundeskanzler Kohl, der sich 1991 zum Erhalt des mitteldeutschen Chemiedreiecks bekannte. Ohne dieses politische Signal wären hier heute wahrscheinlich überwiegend Industrieruinen. Das Kanzlerversprechen ermöglichte Altlastsanierung und ermutigte Investoren. Dass wir nun dieses Jubiläum gemeinsam in einer Festveranstaltung mit der Bundeskanzlerin und mit vielen internationalen Investoren feiern können, verdanken wir auch Altkanzler Kohl.
100 Jahre Leuna ist für uns ein besonderes Jubiläum: 1990 wurde der Standort gemeinsam mit Buna und Bitterfeld wegen der massiven Umweltschäden in den deutschen Nachrichtenmagazinen in einem Atemzug mit Tschernobyl genannt. Dieses Image war eine Katastrophe für die Investorenwerbung. Es war Bundeskanzler Kohl, der sich 1991 zum Erhalt des mitteldeutschen Chemiedreiecks bekannte. Ohne dieses politische Signal wären hier heute wahrscheinlich überwiegend Industrieruinen. Das Kanzlerversprechen ermöglichte Altlastsanierung und ermutigte Investoren. Dass wir nun dieses Jubiläum gemeinsam in einer Festveranstaltung mit der Bundeskanzlerin und mit vielen internationalen Investoren feiern können, verdanken wir auch Altkanzler Kohl.
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Horst Seehofer im Gespräch mit Reiner Haseloff - Halle 02.03.16
Im Landtagswahlkampf besuchte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer Halle an der Saale. Gemeinsam mit unserem Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff beantwortete er rund 1,5 Stunden lang Fragen aus dem Publikum. Das Haus war voll, das Interesse vorhanden. Von der Veranstaltung gibt es einen Mitschnitt unter:  https://www.facebook.com/cdulsa/videos/1055724321132353/
Im Landtagswahlkampf besuchte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer Halle an der Saale. Gemeinsam mit unserem Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff beantwortete er rund 1,5 Stunden lang Fragen aus dem Publikum. Das Haus war voll, das Interesse vorhanden. Von der Veranstaltung gibt es einen Mitschnitt unter: https://www.facebook.com/cdulsa/videos/1055724321132353/
 
Duale Ausbildung vor Ort – Halle 01.03.16
Auf Einladung des Präsidenten der Handwerkskammer Halle und CDU-Landtagskandidaten Thomas Keindorf, war Christoph Bergner gestern gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen Uda Heller und Dr. Thomas Feist (beide im Bildungsausschuss) zu Gast im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Halle (Saale) in Halle-Osendorf. Dort haben sie sich über die Stärken der dualen Berufsausbildung bei der Fachkräftesicherung und Integration informiert. Die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmotor für die Fachkräftesicherung und daher außerordentlich wichtig und zukunftsweisend. Das BTZ in Osendorf ist eine der modernsten überbetrieblichen Ausbildungsstätten in Deutschland, der Rundgang hat sehr beeindruckt. Thomas Keindorf erläuterte die Erfolge bei der Stärkung der beruflichen Bildung in den letzten Jahren in Sachsen-Anhalt, schlägt aber gleichzeitig die Bündelung der Zuständigkeiten für die berufliche Bildung in einem Landesministerium für die kommende Wahlperiode vor. Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Das neue Bundesgesetz zur Aufstiegsfortbildungsförderung, das erst in der letzten Woche im Bundestag verabschiedet wurde, das „Meister-BAföG“, lobte Keindorf ausdrücklich. Angehende Meister und Techniker werden künftig besser unterstützt – es ist ein Schritt zur Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Sachsen-Anhalt kann darüber hinaus mit der Einführung einer Meistergründungsprämie einen wirksamen Beitrag zur weiteren Aufwertung der beruflichen Ausbildung leisten, sagte Thomas Keindorf. Weitere Gesprächsthemen waren die Herstellung effizienter Strukturen im Übergangssystem Schule Beruf und die Frage, inwieweit eine Verpflichtung zur Berufsausbildung positiv auf die Integration wirken kann. Das Zentrum will sich künftig verstärkt in der Ausbildung von Flüchtlingen engagieren.
Auf Einladung des Präsidenten der Handwerkskammer Halle und CDU-Landtagskandidaten Thomas Keindorf, war Christoph Bergner gestern gemeinsam mit meinen Bundestagskollegen Uda Heller und Dr. Thomas Feist (beide im Bildungsausschuss) zu Gast im Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Halle (Saale) in Halle-Osendorf. Dort haben sie sich über die Stärken der dualen Berufsausbildung bei der Fachkräftesicherung und Integration informiert. Die duale Berufsausbildung ist ein Erfolgsmotor für die Fachkräftesicherung und daher außerordentlich wichtig und zukunftsweisend. Das BTZ in Osendorf ist eine der modernsten überbetrieblichen Ausbildungsstätten in Deutschland, der Rundgang hat sehr beeindruckt. Thomas Keindorf erläuterte die Erfolge bei der Stärkung der beruflichen Bildung in den letzten Jahren in Sachsen-Anhalt, schlägt aber gleichzeitig die Bündelung der Zuständigkeiten für die berufliche Bildung in einem Landesministerium für die kommende Wahlperiode vor. Hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Das neue Bundesgesetz zur Aufstiegsfortbildungsförderung, das erst in der letzten Woche im Bundestag verabschiedet wurde, das „Meister-BAföG“, lobte Keindorf ausdrücklich. Angehende Meister und Techniker werden künftig besser unterstützt – es ist ein Schritt zur Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. Sachsen-Anhalt kann darüber hinaus mit der Einführung einer Meistergründungsprämie einen wirksamen Beitrag zur weiteren Aufwertung der beruflichen Ausbildung leisten, sagte Thomas Keindorf. Weitere Gesprächsthemen waren die Herstellung effizienter Strukturen im Übergangssystem Schule Beruf und die Frage, inwieweit eine Verpflichtung zur Berufsausbildung positiv auf die Integration wirken kann. Das Zentrum will sich künftig verstärkt in der Ausbildung von Flüchtlingen engagieren.
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Vorläufige Einigung zum Armenierantrag erzielt – 26.02.16
 Am 26.02. hat der Bundestag einen Antrag von Bündnis90/Die Grünen behandelt, in dem sie sich für die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern im Jahre 1915 aussprechen. Darüber verlangten die Grünen eine namentliche Abstimmung. Obwohl in der Sache übergreifend kaum Dissens besteht, bewerteten die Koalitionsfraktionen das aktuelle Verfahren ablehnend. Dass man in einer Oppositionsrolle nach Wegen sucht, die Regierung zu kritisieren, ist nachvollziehbar. Dies jetzt zu tun, wo wir in einer äußerst kritischen Verhandlungssituation mit der Türkei stecken, hielt die CDU/CSU-Fraktion für fragwürdig. Der vorliegende Antrag ist ein Text, der gemeinsam von Dietmar Nietan SPD, Cem Özdemir für die Grünen und Christoph Bergner für die CDU/CSU erarbeitet wurde. Die Grundlage bildet der Koalitionsantrag, der wiederrum überwiegend aus Christoph Bergners Feder stammt. Die sehr leidenschaftliche Debatte am Donnerstag endete damit, dass Bündnis90/Die Grünen ihren Antrag unter Applaus der CDU/CSU zurückzogen. Im Gegenzug versprach unser Fraktionsvorsitzender Volker Kauder für die CDU/CSU eine zügige Bearbeitung des ursprünglich geplanten interfraktionellen Antrags. Zu hoffen ist, dass auch die SPD mitzieht. Hierauf gaben sich Kauder und Özdemir die Hand. Weil der Antrag so kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt wurde, konnte Dr. Bergner dazu im Plenum nichts sagen, weil er sich ab Donnerstag entsprechend langfristiger Planungen bei der Parlamentarierversammlung der OSZE in Wien befand. Seine persönliche Bewertung des Völkermords an den Armeniern hat sich nicht geändert. Hinter seiner Bundestagsrede von vor einem Jahr steht er auch heute noch.  Das Video zur Debatte vom 26.02.16: http://dbtg.tv/fvid/6595499
Am 26.02. hat der Bundestag einen Antrag von Bündnis90/Die Grünen behandelt, in dem sie sich für die Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern im Jahre 1915 aussprechen. Darüber verlangten die Grünen eine namentliche Abstimmung. Obwohl in der Sache übergreifend kaum Dissens besteht, bewerteten die Koalitionsfraktionen das aktuelle Verfahren ablehnend. Dass man in einer Oppositionsrolle nach Wegen sucht, die Regierung zu kritisieren, ist nachvollziehbar. Dies jetzt zu tun, wo wir in einer äußerst kritischen Verhandlungssituation mit der Türkei stecken, hielt die CDU/CSU-Fraktion für fragwürdig. Der vorliegende Antrag ist ein Text, der gemeinsam von Dietmar Nietan SPD, Cem Özdemir für die Grünen und Christoph Bergner für die CDU/CSU erarbeitet wurde. Die Grundlage bildet der Koalitionsantrag, der wiederrum überwiegend aus Christoph Bergners Feder stammt. Die sehr leidenschaftliche Debatte am Donnerstag endete damit, dass Bündnis90/Die Grünen ihren Antrag unter Applaus der CDU/CSU zurückzogen. Im Gegenzug versprach unser Fraktionsvorsitzender Volker Kauder für die CDU/CSU eine zügige Bearbeitung des ursprünglich geplanten interfraktionellen Antrags. Zu hoffen ist, dass auch die SPD mitzieht. Hierauf gaben sich Kauder und Özdemir die Hand. Weil der Antrag so kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt wurde, konnte Dr. Bergner dazu im Plenum nichts sagen, weil er sich ab Donnerstag entsprechend langfristiger Planungen bei der Parlamentarierversammlung der OSZE in Wien befand. Seine persönliche Bewertung des Völkermords an den Armeniern hat sich nicht geändert. Hinter seiner Bundestagsrede von vor einem Jahr steht er auch heute noch. Das Video zur Debatte vom 26.02.16: http://dbtg.tv/fvid/6595499
 
OSZE Parlamentarierversammlung – Wien 25.-26.02.16
Christoph Bergner besuchte die Wintertagung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE Wien, in der er Mitglied ist.  Die Tagung ist eine gute Gelegenheit, Kontakte zu den Teilnehmern anderer OSZE-Länder und zu NGO-Vertretern zu pflegen und sich über die aktuellen Probleme auszutauschen. Von besonderem Interesse war für Christoph Bergner am Freitagmorgen ein Arbeitsfrühstück mit dem früheren österreichischen Vizekanzler Dr. Spindelegger in seiner jetzigen Funktion als neuer Generaldirektor des International Centre for Migration Policy Development (ICMPD). Wichtigster Gesprächsgegenstand war die Haltung der östlichen EU-Mitgliedstaaten, die alle Mitglieder des ICMPD sind, in der Flüchtlingspolitik. Auch wenn Deutschland nicht Mitglied des ICMPD ist, sollten wir diese Organisation als Dialogforum für das Gespräch mit unseren östlichen Nachbarn nutzen. Wir brauchen das Gespräch auf Augenhöhe. Bergner warnte davor, Druck auf die östlichen Mitgliedstaaten zur Flüchtlingsaufnahme auszuüben. Siehe auch: http://www.icmpd.org
Christoph Bergner besuchte die Wintertagung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE Wien, in der er Mitglied ist. Die Tagung ist eine gute Gelegenheit, Kontakte zu den Teilnehmern anderer OSZE-Länder und zu NGO-Vertretern zu pflegen und sich über die aktuellen Probleme auszutauschen. Von besonderem Interesse war für Christoph Bergner am Freitagmorgen ein Arbeitsfrühstück mit dem früheren österreichischen Vizekanzler Dr. Spindelegger in seiner jetzigen Funktion als neuer Generaldirektor des International Centre for Migration Policy Development (ICMPD) . Wichtigster Gesprächsgegenstand war die Haltung der östlichen EU-Mitgliedstaaten, die alle Mitglieder des ICMPD sind, in der Flüchtlingspolitik. Auch wenn Deutschland nicht Mitglied des ICMPD ist, sollten wir diese Organisation als Dialogforum für das Gespräch mit unseren östlichen Nachbarn nutzen. Wir brauchen das Gespräch auf Augenhöhe. Bergner warnte davor, Druck auf die östlichen Mitgliedstaaten zur Flüchtlingsaufnahme auszuüben. Siehe auch: http://www.icmpd.org
 
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Evangelische Hochschule für Kirchenmusik  

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Erholungsgebiet Petersberg e.V. 

http://www.deutsch-rumaenisches-forum.de/

 


 
 

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