Freitag, 31. März 2017

 
 

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Adventskonzert – Halle 15.12.15
Einen musikalischen Beitrag zur Füllung des Weihnachtsmarktprogramms mit der eigentlichen Weihnachtsbotschaft setzten am Dienstag, 15.12. nun schon zum zweiten Mal in diesem Advent Musiker der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle. Christoph Bergner ist Vorsitzender des Fördervereins dieser Hochschule, der beim Publikum mit dem Konzert gut für das Vereinsanliegen werben konnte. Weil auch eine Ouluer Austauschstudentin dabei war, wurde sogar ein finnisches Weihnachtslied gespielt, Kinder tanzten dazu, viele Weihnachtsmarktbesucher hörten zu. Den jungen Musikern gebührt Dank, ihr Auftritt war sehr gut. Solche Beiträge bereichern unseren Weihnachtsmarkt! Mehr über diesen Förderverein kann man hier erfahren: http://www.ehk-halle.de/hochschule/freundes-und-foerderkreis.html
Einen musikalischen Beitrag zur Füllung des Weihnachtsmarktprogramms mit der eigentlichen Weihnachtsbotschaft setzten am Dienstag, 15.12. nun schon zum zweiten Mal in diesem Advent Musiker der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik Halle. Christoph Bergner ist Vorsitzender des Fördervereins dieser Hochschule, der beim Publikum mit dem Konzert gut für das Vereinsanliegen werben konnte. Weil auch eine Ouluer Austauschstudentin dabei war, wurde sogar ein finnisches Weihnachtslied gespielt, Kinder tanzten dazu, viele Weihnachtsmarktbesucher hörten zu. Den jungen Musikern gebührt Dank, ihr Auftritt war sehr gut. Solche Beiträge bereichern unseren Weihnachtsmarkt! Mehr über diesen Förderverein kann man hier erfahren: http://www.ehk-halle.de/hochschule/freundes-und-foerderkreis.html
 
CDU-Parteitag - Karlsruhe 14.12.15
Am 14./15.12. tagte der 28. Parteitag der CDU in unserer Partnerstadt Karlsruhe. Dr. Bergner war als Delegierten vor Ort. Besondere Aufmerksamkeit der Medien war auf die Rede der Bundeskanzlerin gerichtet. Christoph Bergner äußerte sich dazu wie folgt:  „Angela Merkels Rede auf dem CDU-Parteitag wird sicher eine zeitgeschichtliche Bedeutung bekommen. Sie war von einem ausgeprägten Führungswillen bestimmt und gab selbst Skeptikern ihrer Flüchtlingspolitik wie mir kaum Anlass zum Widerspruch. Dem Leitantrag des Bundesvorstandes habe ich schließlich zugestimmt, denn er formuliert auch die Notwendigkeit, den Flüchtlingszustrom zu reduzieren. Mein Hauptproblem hat Arnold Vaatz artikuliert: Die östlichen Mitgliedsstaaten werden zugewiesene Flüchtlingskontingente nicht akzeptieren und wieviel Flüchtlinge Frankreich uns
Am 14./15.12. tagte der 28. Parteitag der CDU in unserer Partnerstadt Karlsruhe. Dr. Bergner war als Delegierten vor Ort.
Besondere Aufmerksamkeit der Medien war auf die Rede der Bundeskanzlerin gerichtet. Christoph Bergner äußerte sich dazu wie folgt:
„Angela Merkels Rede auf dem CDU-Parteitag wird sicher eine zeitgeschichtliche Bedeutung bekommen. Sie war von einem ausgeprägten Führungswillen bestimmt und gab selbst Skeptikern ihrer Flüchtlingspolitik wie mir kaum Anlass zum Widerspruch. Dem Leitantrag des Bundesvorstandes habe ich schließlich zugestimmt, denn er formuliert auch die Notwendigkeit, den Flüchtlingszustrom zu reduzieren. Mein Hauptproblem hat Arnold Vaatz artikuliert: Die östlichen Mitgliedsstaaten werden zugewiesene Flüchtlingskontingente nicht akzeptieren und wieviel Flüchtlinge Frankreich uns "abnimmt" bleibt abzuwarten.“
Ein CDU Bundesparteitag ist eine gute Gelegenheit, Bekannte und Freunde zu treffen. So hat sich Christoph Bergner sehr über ein Wiedersehen und Gespräch mit Bernhard Vogel gefreut.
 
Diskussion zur Ukraine – Berlin 10.12.215
Zu einem Gruppenfoto stellten sich die Vertreter der Jugendorganisation der Deutschen in der Ukraine nach einer einstündigen Diskussion mit Dr. Christoph Bergner auf. Sie alle sind Sieger eines Wettbewerbs zur Entwicklung partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und Deutschland und konnten damit an dieser Bildungsreise teilnehmen. Während des Programms trafen sie Vertreter politischer Stiftungen, Träger der Jugendarbeit und auch Christoph Bergner. Während der Diskussion ging es um die Förderung der Deutschen in der Ukraine sowie die deutsche und europäische Ukrainepolitik.
Zu einem Gruppenfoto stellten sich die Vertreter der Jugendorganisation der Deutschen in der Ukraine nach einer einstündigen Diskussion mit Dr. Christoph Bergner auf. Sie alle sind Sieger eines Wettbewerbs zur Entwicklung partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und Deutschland und konnten damit an dieser Bildungsreise teilnehmen. Während des Programms trafen sie Vertreter politischer Stiftungen, Träger der Jugendarbeit und auch Christoph Bergner. Während der Diskussion ging es um die Förderung der Deutschen in der Ukraine sowie die deutsche und europäische Ukrainepolitik.
 
Grundschule Kröllwitz besuchte den Bundestag – Berlin 10.12.2015
Zu einem Besuch im Bundestag mit einer kindgerechten Führung durch den Reichstag hatten sich zwei vierte Klassen der Grundschule Kröllwitz in Berlin eingefunden. Im Gespräch mit dem Abgeordneten konnten die Schüler alle ihre Fragen loswerden, das Interesse der Grundschülern war erfreulich groß.
Zu einem Besuch im Bundestag mit einer kindgerechten Führung durch den Reichstag hatten sich zwei vierte Klassen der Grundschule Kröllwitz in Berlin eingefunden. Im Gespräch mit dem Abgeordneten konnten die Schüler alle ihre Fragen loswerden, das Interesse der Grundschülern war erfreulich groß.
 
Filmvorführung – Halle 10.12.15
Zur Filmvorführung mit anschließender Diskussion hatte der Förderverein der Landsmannschaft der Russlanddeutschen in Halle gestern eingeladen. Die Regisseurin stellte im LuchsKino ihren Erstling vor: „POKA heißt Tschüß auf Russisch“, in dem es zusammengefasst um den Weg der Russlanddeutschen in die Bundesrepublik geht. Der Film feierte quasi Premiere, geplant war er für das ZDF. Der Film hat das Publikum tief bewegt und an vielen Stellen auch zum Lachen gebracht. Es wird nichts ausgespart, gezeigt wird, was die Familien zurücklassen mussten und die vielen Hürden der Integration bei uns.  Christoph Bergner sagte dazu: „Der Film könnte uns gerade jetzt wieder so viel sagen, umso unverständlicher ist es, dass er beim ZDF in der Schublade liegt. Wenn wir diesen Film schon vor 15 Jahren gehabt hätten, wäre es für die Mehrheit der Gesellschaft vermutlich leichter gewesen, sich in die Situation der Deutschen aus Russland einzufühlen.“ Nach dem Film diskutierte Bergner noch mit (von links) Anna Rausch, der Regisseurin Anna Hoffmann, Viktor Juckert und Olga Ebert.
Zur Filmvorführung mit anschließender Diskussion hatte der Förderverein der Landsmannschaft der Russlanddeutschen in Halle gestern eingeladen. Die Regisseurin stellte im LuchsKino ihren Erstling vor: „POKA heißt Tschüß auf Russisch“, in dem es zusammengefasst um den Weg der Russlanddeutschen in die Bundesrepublik geht. Der Film feierte quasi Premiere, geplant war er für das ZDF. Der Film hat das Publikum tief bewegt und an vielen Stellen auch zum Lachen gebracht. Es wird nichts ausgespart, gezeigt wird, was die Familien zurücklassen mussten und die vielen Hürden der Integration bei uns. Christoph Bergner sagte dazu: „Der Film könnte uns gerade jetzt wieder so viel sagen, umso unverständlicher ist es, dass er beim ZDF in der Schublade liegt. Wenn wir diesen Film schon vor 15 Jahren gehabt hätten, wäre es für die Mehrheit der Gesellschaft vermutlich leichter gewesen, sich in die Situation der Deutschen aus Russland einzufühlen.“ Nach dem Film diskutierte Bergner noch mit (von links) Anna Rausch, der Regisseurin Anna Hoffmann, Viktor Juckert und Olga Ebert.
 
ICE-Strecke Halle-Erfurt – Halle 09.12.15
An den Feierlichkeiten zur Einweihung der neuen ICE-Strecke Halle/Leipzig-Erfurt auf dem halleschen Hauptbahnhof nahm Dr. Bergner gerne teil.  An diesem Tag kam ein bereits 1991 beschlossenes Verkehrsprojekt der Deutschen Einheit zur Teilübergabe. Ganz fertig wird die jetzige Strecke erst 2017 sein, zwischendurch war sie auch mal in Frage gestellt und eine andere in Planung (ohne Halte im Osten) und auch jetzt freuen sich nicht alle: Für die Bahnhöfe Naumburg, Jena, Weimar bringt die neue Strecke keine Verbesserungen. Dass die Bundeskanzlerin den Festakt im Leipziger Hbf besucht hat, würdigte das Ereignis angemessen. Wir sollten neben allen großen Herausforderungen unseres Landes nicht vergessen, ab und zu auch dann zu feiern, wenn uns etwas gelungen ist! Nicht zufriedenstellend ist die momentane Situation auf der wichtigen Strecke Halle-Leipzig, diesbezüglich hat sich Dr. Bergner an die Deutsche Bahn gewandt.
An den Feierlichkeiten zur Einweihung der neuen ICE-Strecke Halle/Leipzig-Erfurt auf dem halleschen Hauptbahnhof nahm Dr. Bergner gerne teil. An diesem Tag kam ein bereits 1991 beschlossenes Verkehrsprojekt der Deutschen Einheit zur Teilübergabe. Ganz fertig wird die jetzige Strecke erst 2017 sein, zwischendurch war sie auch mal in Frage gestellt und eine andere in Planung (ohne Halte im Osten) und auch jetzt freuen sich nicht alle: Für die Bahnhöfe Naumburg, Jena, Weimar bringt die neue Strecke keine Verbesserungen. Dass die Bundeskanzlerin den Festakt im Leipziger Hbf besucht hat, würdigte das Ereignis angemessen. Wir sollten neben allen großen Herausforderungen unseres Landes nicht vergessen, ab und zu auch dann zu feiern, wenn uns etwas gelungen ist! Nicht zufriedenstellend ist die momentane Situation auf der wichtigen Strecke Halle-Leipzig, diesbezüglich hat sich Dr. Bergner an die Deutsche Bahn gewandt.
 
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http://www.deutsch-rumaenisches-forum.de/

 


 
 

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