Montag, 25. September 2017

 
 

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Reise in die Ukraine – Kiew 01.-03.02.16
Zusammen mit einigen Kollegen des Europaausschusses ist Christoph Bergner nach Kiew geflogen, um sich vor Ort über die aktuelle Entwicklung des Landes zu informieren. Die in den vielen Gesprächen gewonnenen Eindrücke und Hintergrundinformationen sind sehr wertvoll für die Arbeit im Europaausschuss und Bergner war nach Rückkehr sehr froh, dass er sich für die Teilnahme an der Reise entschieden hat. Wichtig war vor allem das zweistündige und sehr persönliche Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroshenko, der sich u.a. für die klare Positionierung Deutschlands bedankt hat. Erst am Montag, den 01.02. war er zu Gesprächen mit der Bundeskanzlerin in Berlin. Auch für die Abgeordneten steht fest, dass sie die Ukraine auf dem Weg hin zu einer gefestigten Demokratie weiter unterstützen werden.
Zusammen mit einigen Kollegen des Europaausschusses ist Christoph Bergner nach Kiew geflogen, um sich vor Ort über die aktuelle Entwicklung des Landes zu informieren. Die in den vielen Gesprächen gewonnenen Eindrücke und Hintergrundinformationen sind sehr wertvoll für die Arbeit im Europaausschuss und Bergner war nach Rückkehr sehr froh, dass er sich für die Teilnahme an der Reise entschieden hat. Wichtig war vor allem das zweistündige und sehr persönliche Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroshenko, der sich u.a. für die klare Positionierung Deutschlands bedankt hat. Erst am Montag, den 01.02. war er zu Gesprächen mit der Bundeskanzlerin in Berlin. Auch für die Abgeordneten steht fest, dass sie die Ukraine auf dem Weg hin zu einer gefestigten Demokratie weiter unterstützen werden.
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Förderung junger Ukrainer – Berlin 28.01.16
 Einen sehr wichtigen Beitrag für die Förderung der Entwicklung in der Ukraine leistet der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Er hat ein Stipendienprogramm aufgelegt, mit dem jungen ukrainischen Nachwuchskräften die Möglichkeit eröffnet wird, im Rahmen von Berufspraktika praktische Erfahrungen in Unternehmen in Deutschland zu sammeln. Die 36 Teilnehmer der aktuellen Praktikumsphase hat Christoph Bergner am 28.1. in Berlin getroffen. Die Praktikanten sind deutschlandweit untergebracht, zwei davon sind in Halle beim Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) eingebunden. Mit Christoph Bergner hatten die jungen Leute eine offene Diskussion über die Beziehungen unserer beiden Länder, die Zukunft der EU und die Entwicklungen in der Ukraine. Bergner hat die Stipendiaten eindringlich gebeten, nicht nur Erfahrungen zu sammeln, sondern umgekehrt auch möglichst vielen Deutschen von ihrem Land und den Entwicklungen dort zu berichten.
Einen sehr wichtigen Beitrag für die Förderung der Entwicklung in der Ukraine leistet der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft. Er hat ein Stipendienprogramm aufgelegt, mit dem jungen ukrainischen Nachwuchskräften die Möglichkeit eröffnet wird, im Rahmen von Berufspraktika praktische Erfahrungen in Unternehmen in Deutschland zu sammeln. Die 36 Teilnehmer der aktuellen Praktikumsphase hat Christoph Bergner am 28.1. in Berlin getroffen. Die Praktikanten sind deutschlandweit untergebracht, zwei davon sind in Halle beim Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien (IAMO) eingebunden. Mit Christoph Bergner hatten die jungen Leute eine offene Diskussion über die Beziehungen unserer beiden Länder, die Zukunft der EU und die Entwicklungen in der Ukraine. Bergner hat die Stipendiaten eindringlich gebeten, nicht nur Erfahrungen zu sammeln, sondern umgekehrt auch möglichst vielen Deutschen von ihrem Land und den Entwicklungen dort zu berichten.
 
Neujahrsempfang des THW – Halle 23.01.16
Am 23.01. hatte das Technisches Hilfswerk Halle (Saale) zum Neujahrsempfang eingeladen und Christoph Bergner war gebeten worden ein Grußwort zu halten.  Gemeinsam wurde eine Rückschau auf die THW-Einsätze des vergangenen Jahres vorgenommen, die erneut deutlich machen, wie wertvoll das Engagement der Helfer in Blau für unsere Gemeinschaft ist - auch über die Flüchtlingskrise und den Beitrag des THW wurde gesprochen. Einen Bericht des HalleSpektrum finden Sie hier: http://hallespektrum.de/nachrichten/vermischtes/mehr-helfer-mehr-geld-und-eine-ehrung-rueck-und-ausblicke-des-thw-halle/200692/ Foto: HalleSpektrum
Am 23.01. hatte das Technisches Hilfswerk Halle (Saale) zum Neujahrsempfang eingeladen und Christoph Bergner war gebeten worden ein Grußwort zu halten. Gemeinsam wurde eine Rückschau auf die THW-Einsätze des vergangenen Jahres vorgenommen, die erneut deutlich machen, wie wertvoll das Engagement der Helfer in Blau für unsere Gemeinschaft ist - auch über die Flüchtlingskrise und den Beitrag des THW wurde gesprochen. Einen Bericht des HalleSpektrum finden Sie hier: http://hallespektrum.de/nachrichten/vermischtes/mehr-helfer-mehr-geld-und-eine-ehrung-rueck-und-ausblicke-des-thw-halle/200692
Foto: HalleSpektrum
 
Im Gespräch mit Asylbewerbern – Halle 21.01.16
Um nicht nur über Flüchtlinge zu sprechen, sondern auch mit ihnen, hat Christoph Bergner in Halle zu zwei Diskussionsveranstaltungen eingeladen.  Das Gruppenfoto entstand in einer Gemeinschaftsunterkunft in Halle-Neustadt mit einigen der Teilnehmer. Zur Einführung hat Bergner die Grundlagen des politischen Systems in Deutschland erläutert und ist dabei näher auf die in unserem Grundgesetz verankerten Grundrechte eingegangen. Im Anschluss wurde eine sehr offene Diskussion über die Lage in den Heimatländern der Asylsuchenden geführt, in diesem Fall überwiegend aus Syrien, Afghanistan, Irak und Iran. Die vor allem jungen Leute berichteten auch von Problemen des Asylverfahrens, der Integration hinsichtlich der Deutschkurse usw., die auf menschlicher Ebene durchaus nachvollziehbar sind und bei denen Christoph Bergner zur Geduld geraten hat. Die Bewältigung der großen Antragsflut mit allen praktischen Auswirkungen auf die Organisation von Unterkunft, Deutschkursen usw. ist eine große Herausforderung, für die unsere Behörden hart arbeiten. Neben der großen Dankbarkeit, die mehrere Anwesende gegenüber unserem Land zum Ausdruck brachten, musste ich Christoph Bergner auch unangenehme Botschaften überbringen. Betrachten wir beispielsweise das Herkunftsland Afghanistan, so ist klar, dass das Land nicht in allen Regionen als sicher gelten kann. Doch unser Land sendet u.a. die Bundeswehr, um Afghanistan wieder sicherer zu machen. Daher können Asylanträge aus Afghanistan nicht pauschal akzeptiert werden. Wenn die afghanische Jugend ihre Zukunft nicht mehr in ihrer Heimat sucht, sondern in Europa, dann ist auch das für die Entwicklung des Landes äußerst besorgniserregend. Die Frage danach stellte eine intelligente junge Frau, die möglichst bald ihre Ausbildung bei uns weiterführen möchte. Sie spricht fließend englisch, doch den Deutschkurs erhält sie erst nach einem bewilligten Asylantrag. Ihre Ungeduld konnte Christoph Bergner gut verstehen, sie machte ihm die Antwort nicht leicht, denn im Bundestag müssen zur politischen Betrachtung noch andere Gesichtspunkte als allein das das menschliche Mitgefühl herangezogen werden.  Die Gespräche mit den Asylbewerbern waren für sehr wertvoll und sollen wiederholt werden.
Um nicht nur über Flüchtlinge zu sprechen, sondern auch mit ihnen, hat Christoph Bergner in Halle zu zwei Diskussionsveranstaltungen eingeladen. Das Gruppenfoto entstand in einer Gemeinschaftsunterkunft in Halle-Neustadt mit einigen der Teilnehmer. Zur Einführung hat Bergner die Grundlagen des politischen Systems in Deutschland erläutert und ist dabei näher auf die in unserem Grundgesetz verankerten Grundrechte eingegangen. Im Anschluss wurde eine sehr offene Diskussion über die Lage in den Heimatländern der Asylsuchenden geführt, in diesem Fall überwiegend aus Syrien, Afghanistan, Irak und Iran. Die vor allem jungen Leute berichteten auch von Problemen des Asylverfahrens, der Integration hinsichtlich der Deutschkurse usw., die auf menschlicher Ebene durchaus nachvollziehbar sind und bei denen Christoph Bergner zur Geduld geraten hat. Die Bewältigung der großen Antragsflut mit allen praktischen Auswirkungen auf die Organisation von Unterkunft, Deutschkursen usw. ist eine große Herausforderung, für die unsere Behörden hart arbeiten. Neben der großen Dankbarkeit, die mehrere Anwesende gegenüber unserem Land zum Ausdruck brachten, musste ich Christoph Bergner auch unangenehme Botschaften überbringen. Betrachten wir beispielsweise das Herkunftsland Afghanistan, so ist klar, dass das Land nicht in allen Regionen als sicher gelten kann. Doch unser Land sendet u.a. die Bundeswehr, um Afghanistan wieder sicherer zu machen. Daher können Asylanträge aus Afghanistan nicht pauschal akzeptiert werden. Wenn die afghanische Jugend ihre Zukunft nicht mehr in ihrer Heimat sucht, sondern in Europa, dann ist auch das für die Entwicklung des Landes äußerst besorgniserregend. Die Frage danach stellte eine intelligente junge Frau, die möglichst bald ihre Ausbildung bei uns weiterführen möchte. Sie spricht fließend englisch, doch den Deutschkurs erhält sie erst nach einem bewilligten Asylantrag. Ihre Ungeduld konnte Christoph Bergner gut verstehen, sie machte ihm die Antwort nicht leicht, denn im Bundestag müssen zur politischen Betrachtung noch andere Gesichtspunkte als allein das das menschliche Mitgefühl herangezogen werden. Die Gespräche mit den Asylbewerbern waren für sehr wertvoll und sollen wiederholt werden.
 
25 Jahre ostdeutsche Landesgruppen im Bundestag – Berlin 12.01.16
 eingeladen, die vor 25 Jahren in den ersten gesamtdeutschen Bundestag einzogen. Volker Kauder und zuvor Arnold Vaatz hielten launige aber auch sehr nachdenkliche Ansprachen in der sächsischen Landesvertretung. Im Anschluss gab es Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Das Foto zeigt die Landesgruppe Sachsen-Anhalts mit ihren Ehemaligen.
Die ostdeutschen Landesgruppen der CDU/CSU-Fraktion hatten am 12.1. die Abgeordneten aus den Neuen Ländern eingeladen, die vor 25 Jahren in den ersten gesamtdeutschen Bundestag einzogen. Volker Kauder und zuvor Arnold
Vaatz hielten launige aber auch sehr nachdenkliche Ansprachen in der sächsischen Landesvertretung. Im Anschluss gab es Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
Das Foto zeigt die Landesgruppe Sachsen-Anhalts mit ihren Ehemaligen.
 
Sportler des Jahres – Halle 9.1.2016
Seit drei Jahren finden die Neujahrsempfänge des halleschen Stadtsportbundes in den Franckeschen Stiftungen statt. Die ehrwürdigen Stiftungen sind ein guter Ort auch für das Treffen der Engagierten des Sports, das war auch dieses Jahr wieder festzustellen. Höhepunkt war die Auswahl der Sportler des Jahres. Als Präsident des SV-Halle hat Christoph Bergner sich natürlich besonders über die hervorragende Platzierung der SV-Halle-Athleten gefreut. Zehnkämpfer Rico Freimuth (SV Halle) wurde Sportler des Jahres. Judoka Luise Malzahn (SV Halle) grüßte von der Leinwand. Sie wurde Sportlerin des Jahres.
Seit drei Jahren finden die Neujahrsempfänge des halleschen Stadtsportbundes in den Franckeschen Stiftungen statt. Die ehrwürdigen Stiftungen sind ein guter Ort auch für das Treffen der Engagierten des Sports, das war auch dieses Jahr wieder festzustellen. Höhepunkt war die Auswahl der Sportler des Jahres. Als Präsident des SV-Halle hat Christoph Bergner sich natürlich besonders über die hervorragende Platzierung der SV-Halle-Athleten gefreut. Zehnkämpfer Rico Freimuth (SV Halle) wurde Sportler des Jahres. Judoka Luise Malzahn (SV Halle) grüßte von der Leinwand. Sie wurde Sportlerin des Jahres.
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