Freitag, 31. März 2017

 
 

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GESPRÄCHE ZUR WIEDERVEREINIGUNG – BERLIN 05.10.15
Am 5. Oktober empfing Dr. Bergner den Vereinigungsminister der Republik Korea, S.E. Yong-pyo Hong, der anlässlich des 25. Jahrestages der deutschen Einheit nach Berlin gekommen war. Minister Hong hat im Gespräch unter dem Eindruck der Feierlichkeiten seine Anerkennung für die Integrationsleistung ausgesprochen. Auch war es ihm wichtig zu sehen, dass innerhalb der deutschen Gesellschaft nach wie vor ein hoher Identifikationsgrad mit der Einheit besteht. Deutschlands Erfahrungen, auch Fehler, im Wiedervereinigungsprozess dienen Korea als Vorlage für ihre Absicht, den südlichen und den nördlichen Teil der südostasiatischen Halbinsel zu vereinen. Auch früher war es schon war es für Dr. Bergner als Delegationsleiter des deutsch-koreanischen Konsultationsgremiums wichtig, unser Verständnis mit Korea zu bekunden und stets Bereitschaft im Erfahrungsaustausch zu signalisieren. Obwohl Korea kulturell und geografisch weit weg liegt, macht uns unser gemeinsames Trennungsschicksal quasi zu Nachbarn.
Am 5. Oktober empfing Dr. Bergner den Vereinigungsminister der Republik Korea, S.E. Yong-pyo Hong, der anlässlich des 25. Jahrestages der deutschen Einheit nach Berlin gekommen war. Minister Hong hat im Gespräch unter dem Eindruck der Feierlichkeiten seine Anerkennung für die Integrationsleistung ausgesprochen. Auch war es ihm wichtig zu sehen, dass innerhalb der deutschen Gesellschaft nach wie vor ein hoher Identifikationsgrad mit der Einheit besteht. Deutschlands Erfahrungen, auch Fehler, im Wiedervereinigungsprozess dienen Korea als Vorlage für ihre Absicht, den südlichen und den nördlichen Teil der südostasiatischen Halbinsel zu vereinen. Auch früher war es schon war es für Dr. Bergner als Delegationsleiter des deutsch-koreanischen Konsultationsgremiums wichtig, unser Verständnis mit Korea zu bekunden und stets Bereitschaft im Erfahrungsaustausch zu signalisieren. Obwohl Korea kulturell und geografisch weit weg liegt, macht uns unser gemeinsames Trennungsschicksal quasi zu Nachbarn.
 
Rede im Plenum – Berlin 02.10.15
Anfang Oktober debattierte der Bundestag über den 18. Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.  Mit seinem Redebeitrag bestärkte Dr. Christoph Bergner die Regierung darin, ihre Aufmerksamkeit auf die Länder der Östlichen Partnerschaft zu richten. Wir stellen zunehmend fest, dass aktuell der europäische Gedanke mit einem konträren Weltbild Russlands zusammenprallt, aus dem die Krise in der Ukraine, aber auch in Georgien entstanden sind.  Wenn uns das Schicksal der östlichen Partnerschaftsländer nicht gleichgültig ist, dann sollten wir die Disparitäten in der Verteilung der Mittel der Kulturpolitik zwischen Ost und West lösen.  Darüber hinaus ist es Bergners Anliegen, die Mittel, die uns zur Verfügung stehen, in Zeiten der Flüchtlingskrise für einen Dialog mit unseren östlichen Mitgliedstaaten der EU besser einzusetzen. Es reicht nicht, einseitig Solidarität einzufordern. Wir sollten im Gespräch miteinander zu einer gemeinsamen europäischen Identität in dieser Frage finden. Den Bericht zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik finden Sie unter: https://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/670488/publicationFile/205665/AKBP-Bericht_2013-2014.pdf
Anfang Oktober debattierte der Bundestag über den 18. Bericht der Bundesregierung zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik.
Mit seinem Redebeitrag bestärkte Dr. Christoph Bergner die Regierung darin, ihre Aufmerksamkeit auf die Länder der Östlichen Partnerschaft zu richten. Wir stellen zunehmend fest, dass aktuell der europäische Gedanke mit einem konträren Weltbild Russlands zusammenprallt, aus dem die Krise in der Ukraine, aber auch in Georgien entstanden sind.
Wenn uns das Schicksal der östlichen Partnerschaftsländer nicht gleichgültig ist, dann sollten wir die Disparitäten in der Verteilung der Mittel der Kulturpolitik zwischen Ost und West lösen.
Darüber hinaus ist es Bergners Anliegen, die Mittel, die uns zur Verfügung stehen, in Zeiten der Flüchtlingskrise für einen Dialog mit unseren östlichen Mitgliedstaaten der EU besser einzusetzen. Es reicht nicht, einseitig Solidarität einzufordern. Wir sollten im Gespräch miteinander zu einer gemeinsamen europäischen Identität in dieser Frage finden.

Seine Rede können Sie sich hier als Video anschauen: http://dbtg.tv/fvid/5897072

Den Bericht zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik finden Sie unter:

https://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/670488/publicationFile/205665/AKBP-Bericht_2013-2014.pdf
 
KULTURFESTIVAL DER DEUTSCHEN MINDERHEIT – BRESLAU, POLEN, 26.09.2015
Das 5. Kulturfestival der deutschen Minderheit war Dr. Bergner Anlass für einen Ausflug nach Breslau. In der Hauptstadt Schlesiens feierten rund 7000 Gäste 27 Auftritte der künstlerischen Talente der Minderheit und informierten sich an zahlreichen Infoständen. In der beeindruckenden Jahrhunderhalle (UNESCO-Weltkulturerbe) fand die Leistungsschau abends ihren umjubelten Abschluss mit dem Auftritt des Musikers Andy Borg. Vor Ort traf Dr. Bergner mit dem deutschen Botschafter in Polen, S.E. Rolf Nikel zusammen, sowie mit vielen Aktiven aus der Minderheitenarbeit.
Das 5. Kulturfestival der deutschen Minderheit war Dr. Bergner Anlass für einen Ausflug nach Breslau. In der Hauptstadt Schlesiens feierten rund 7000 Gäste 27 Auftritte der künstlerischen Talente der Minderheit und informierten sich an zahlreichen Infoständen. In der beeindruckenden Jahrhunderhalle (UNESCO-Weltkulturerbe) fand die Leistungsschau abends ihren umjubelten Abschluss mit dem Auftritt des Musikers Andy Borg. Vor Ort traf Dr. Bergner mit dem deutschen Botschafter in Polen, S.E. Rolf Nikel zusammen, sowie mit vielen Aktiven aus der Minderheitenarbeit.
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Im Gespräch mit der Slowakei – Berlin 24.09.15
Die Flüchtlingssituation und die Entscheidung der europäischen Staats- und Regierungschefs für eine Verteilung von 120.000 Flüchtlingen aus Italien und Griechenland nach einer bestimmten Quote spielte eine wichtige Rolle bei einem Mittagessen in der Slowakischen Botschaft. Dazu eingeladen hatte der slowakische Staatsekretärs Ivan Korčok Abgeordnete aus dem Europaausschuss. Dr. Christoph Bergner hat die slowakische Position mit Interesse gehört und findet es außerordentlich wichtig, dass wir innerhalb der EU im Dialog bleiben, auch wenn es unterschiedliche Meinungen und Abstimmungsverhalten gibt. (Die Slowakei hatte gegen die oben genannte Verteilung gestimmt.) Prompt erfolgte eine Einladung in das Slowakische Parlament, um dort mit den Abgeordneten darüber zu diskutieren.
Die Flüchtlingssituation und die Entscheidung der europäischen Staats- und Regierungschefs für eine Verteilung von 120.000 Flüchtlingen aus Italien und Griechenland nach einer bestimmten Quote spielte eine wichtige Rolle bei einem Mittagessen in der Slowakischen Botschaft. Dazu eingeladen hatte der slowakische Staatsekretärs Ivan Korčok Abgeordnete aus dem Europaausschuss. Dr. Christoph Bergner hat die slowakische Position mit Interesse gehört und findet es außerordentlich wichtig, dass wir innerhalb der EU im Dialog bleiben, auch wenn es unterschiedliche Meinungen und Abstimmungsverhalten gibt. (Die Slowakei hatte gegen die oben genannte Verteilung gestimmt.) Prompt erfolgte eine Einladung in das Slowakische Parlament, um dort mit den Abgeordneten darüber zu diskutieren.
 
LEOPOLDINA JAHRESVERSAMMLUNG – HALLE 18.09.15
  Am 18. September besuchte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Halle und hielt anlässlich der Eröffnung der Jahrestagung der Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine Festrede. Eine persönliche Freude war es Dr. Bergner, dass auf der Veranstaltung neben den anderen Ausgezeichneten Prof. Dr. Otto Ludwig Lange mit der Cothenius-Medaille geehrt wurde.    Rede der Bundeskanzlerin im Wortlaut: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2015/09/2015-09-18-rede-merkel-leopoldina.html     Foto: Leopoldina
Am 18. September besuchte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel Halle und hielt anlässlich der Eröffnung der Jahrestagung der Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina eine Festrede. Eine persönliche Freude war es Dr. Bergner, dass auf der Veranstaltung neben den anderen Ausgezeichneten Prof. Dr. Otto Ludwig Lange mit der Cothenius-Medaille geehrt wurde. Rede der Bundeskanzlerin im Wortlaut: http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Rede/2015/09/2015-09-18-rede-merkel-leopoldina.html
Foto: Leopoldina
 
GEDENKSTEINEINWEIHUNG - HALLE 14.09.15
Vor der ehemaligen Poliklinik Mitte in der Kleinen Klausstraße in Halle erinnert seit dem 14. September ein Gedenkstein mit Schrifttafel der Mädchen und Frauen, die in den 60er und 70er Jahren in der geschlossenen Venerologischen Station der „Poli Mitte“ zwangsuntergebracht waren. Sie wurden in vielen Fällen ohne medizinische Notwendigkeit unter dem Verdacht einer Geschlechtskrankheit eingewiesen, menschenunwürdig behandelt und sollten zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ umerzogen werden.
Vor der ehemaligen Poliklinik Mitte in der Kleinen Klausstraße in Halle erinnert seit dem 14. September ein Gedenkstein mit Schrifttafel der Mädchen und Frauen, die in den 60er und 70er Jahren in der geschlossenen Venerologischen Station der „Poli Mitte“ zwangsuntergebracht waren. Sie wurden in vielen Fällen ohne medizinische Notwendigkeit unter dem Verdacht einer Geschlechtskrankheit eingewiesen, menschenunwürdig behandelt und sollten zu „sozialistischen Persönlichkeiten“ umerzogen werden.
Mehr Information zum Thema:
Stadt Halle:

http://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseanfragen/Nachrichten/?NewsID=34918&Page=1

Dokumentation „Peiniger in weißen Kitteln – Im Auftrag des Politbüros“:
http://www.mdr.de/mediathek/video276826_zc-f3a64d0e_zs-17950b3d.html
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