Freitag, 31. März 2017

 
 

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Lagebericht aus dem Westjordanland – Berlin 10.11.15
Einen Lagebericht aus dem Westjordanland überbrachte Pfarrer im Ruhestand Martin Rambow. Als Freiwilliger des Netzwerks EAPPI (Ökumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel) hat er drei Monate im Westjordanland und Ost-Jerusalem die Situation der dort lebenden Palästinenser beobachtet. (Siehe auch http://www.eappi-netzwerk.de/) Der Weltkirchenrat hat diesen Beobachtungsdienst 2002 etabliert, weltweit nahmen daran bisher 1500 Freiwillige teil, darunter ca. 100 aus Deutschland. Christoph Bergner interessierte sich sehr dafür, denn er fühlt sich dem Staat Israel besonders verbunden. Und gerade weil das Land in diesen Tagen mit einer äußerst beunruhigenden Serie von Anschlägen erschüttert wird, ist er der Auffassung, dass wir die gesamte Situation im Land und im Westjordanland in den Blick nehmen müssen, daher hat er Herrn Rambow sehr aufmerksam zugehört. Ein schlüssig erscheinendes Patentrezept zur Lösung des Konflikts hat niemand, wir können als Deutsche nur immer wieder anbieten, bei einer Annäherung unterstützend zu wirken.
Einen Lagebericht aus dem Westjordanland überbrachte Pfarrer im Ruhestand Martin Rambow. Als Freiwilliger des Netzwerks EAPPI (Ökumenisches Begleitprogramm in Palästina und Israel) hat er drei Monate im Westjordanland und Ost-Jerusalem die Situation der dort lebenden Palästinenser beobachtet. (Siehe auch http://www.eappi-netzwerk.de /) Der Weltkirchenrat hat diesen Beobachtungsdienst 2002 etabliert, weltweit nahmen daran bisher 1500 Freiwillige teil, darunter ca. 100 aus Deutschland. Christoph Bergner interessierte sich sehr dafür, denn er fühlt sich dem Staat Israel besonders verbunden. Und gerade weil das Land in diesen Tagen mit einer äußerst beunruhigenden Serie von Anschlägen erschüttert wird, ist er der Auffassung, dass wir die gesamte Situation im Land und im Westjordanland in den Blick nehmen müssen, daher hat er Herrn Rambow sehr aufmerksam zugehört. Ein schlüssig erscheinendes Patentrezept zur Lösung des Konflikts hat niemand, wir können als Deutsche nur immer wieder anbieten, bei einer Annäherung unterstützend zu wirken.
 
Rede zum OSZE-Vorsitz – Berlin 12.11.15
Mit einer Parlamentsdebatte wurde der anstehenden deutsche Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) diskutiert. Als Mitglied der deutschen Delegation der Parlamentarierversammlung der OSZE erläuterte Christoph Bergner vor dem Parlament die Notwendigkeit, die OSZE zu stärken. Deutschland übernimmt den Vorsitz in stürmischen Zeiten, das macht die Aufgabe besonders anspruchsvoll. Sehen Sie die Rede im Video unter folgendem Link: http://dbtg.tv/fvid/6142982
Mit einer Parlamentsdebatte wurde der anstehenden deutsche Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) diskutiert. Als Mitglied der deutschen Delegation der Parlamentarierversammlung der OSZE erläuterte Christoph Bergner vor dem Parlament die Notwendigkeit, die OSZE zu stärken. Deutschland übernimmt den Vorsitz in stürmischen Zeiten, das macht die Aufgabe besonders anspruchsvoll. Sehen Sie die Rede im Video unter folgendem Link: http://dbtg.tv/fvid/6142982
 
Gespräch mit dem Deutschen Wetterdienst – Berlin 09.11.15
Die CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Deutschen Bundestag hat sich während ihrer Landesgruppensitzung mit dem Deutschen Wetterdienst getroffen, vertreten durch seinen Präsidenten Prof. Dr. Gerhard Adrian. Der Deutsche Wetterdienst ist eine nachgeordnete Behörde des Bundesverkehrsministeriums und liefert die grundlegenden Daten auch für die Prognosen, die von privaten Firmen erstellt und z.B. an Rundfunk und Fernsehen verkauft werden. Ein wichtiges Gesprächsfeld war die Vorhersage  von Tornados und ähnlicher Phänomene. Als Hallenser sind wir nach den letzten Ereignissen im Sommer 2015 besonders betroffen und interessiert. Um gute Vorhersagen treffen zu können, ist es unabdingbar, dass die Radarstationen des Wetterdienstes ungehindert in den Radarschneisen Daten sammeln können. Sie werden allerdings zunehmend behindert durch immer höhere Windräder. Planungsrechtlich könnten die Anlagen des Wetterdienstes hier Vorrang erhalten. Schwierig wird das im Zeitalter der Energiewende durch die quasi-Behandlung von Windrädern als Heiligtümer, wo auch die Feststellung der Naturschützer, dass die Bodenbrüter wegbleiben, leider wenig gilt.
Die CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Deutschen Bundestag hat sich während ihrer Landesgruppensitzung mit dem Deutschen Wetterdienst getroffen, vertreten durch seinen Präsidenten Prof. Dr. Gerhard Adrian. Der Deutsche Wetterdienst ist eine nachgeordnete Behörde des Bundesverkehrsministeriums und liefert die grundlegenden Daten auch für die Prognosen, die von privaten Firmen erstellt und z.B. an Rundfunk und Fernsehen verkauft werden. Ein wichtiges Gesprächsfeld war die Vorhersage von Tornados und ähnlicher Phänomene. Als Hallenser sind wir nach den letzten Ereignissen im Sommer 2015 besonders betroffen und interessiert. Um gute Vorhersagen treffen zu können, ist es unabdingbar, dass die Radarstationen des Wetterdienstes ungehindert in den Radarschneisen Daten sammeln können. Sie werden allerdings zunehmend behindert durch immer höhere Windräder. Planungsrechtlich könnten die Anlagen des Wetterdienstes hier Vorrang erhalten. Schwierig wird das im Zeitalter der Energiewende durch die quasi-Behandlung von Windrädern als Heiligtümer, wo auch die Feststellung der Naturschützer, dass die Bodenbrüter wegbleiben, leider wenig gilt.
 
Unterstützung für Flüchtlinge – 06.11.15
Trotz aller Versuche auf Bundesebene, den Zustrom an Flüchtlingen nach Deutschland und Europa einzudämmen, ist ebenso klar: Um die Flüchtlinge, die bereits hier sind, müssen wir uns kümmern und Hilfen zur Integration geben. Hier gibt es viele Möglichkeiten für jeden, sich einzubringen. Und wer wenig Zeit hat, kann unter vielen Möglichkeiten der Spende wählen. Christoph Bergner unterstützte in dieser Woche die private Initiative von Herrn Fischer aus Halle mit drei noch funktionstüchtigen Fahrrädern. Über Herrn Fischer berichtete das mdr-Fernsehen: https://www.youtube.com/watch?v=o6iU3U27Xmo und auch die Mitteldeutsche Zeitung: http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/hilfsprojekt-auf-zwei-raedern-wolfgang-fischer-sammelt-fahrraeder-fuer-fluechtlinge,20640778,32388968.html  Schulmaterial für Flüchtlingskinder In einigen Schulen unserer Stadt sind in den letzten Monaten viele Flüchtlingskinder aufgenommen worden. Lehrer und Schulleiter klagen darüber, dass sie häufig nicht einmal mit dem notwendigsten wie Hefte, Stifte, Lineal usw.usf. ausgestattet sind. Daraus entstand die Martinstagaktion des Evangelischen Kirchenkreises Halle, an der sich Christoph Bergner mit einer Geldspende beteiligt hat. Wer sich dafür interessiert: http://www.kirchenkreis-hallesaalkreis.de/lilac_cms/de/1289,,news,news_details,78,1936/InhalteNeuigkeite/Aktuelle-Nachrichten/Spendenaufruf-Schul.html
Trotz aller Versuche auf Bundesebene, den Zustrom an Flüchtlingen nach Deutschland und Europa einzudämmen, ist ebenso klar: Um die Flüchtlinge, die bereits hier sind, müssen wir uns kümmern und Hilfen zur Integration geben. Hier gibt es viele Möglichkeiten für jeden, sich einzubringen. Und wer wenig Zeit hat, kann unter vielen Möglichkeiten der Spende wählen. Christoph Bergner unterstützte in dieser Woche die private Initiative von Herrn Fischer aus Halle mit drei noch funktionstüchtigen Fahrrädern. Über Herrn Fischer berichtete das mdr-Fernsehen: https://www.youtube.com/watch?v=o6iU3U27Xmo und auch die Mitteldeutsche Zeitung: http://www.mz-web.de/halle-saalekreis/hilfsprojekt-auf-zwei-raedern-wolfgang-fischer-sammelt-fahrraeder-fuer-fluechtlinge,20640778,32388968.html Schulmaterial für Flüchtlingskinder In einigen Schulen unserer Stadt sind in den letzten Monaten viele Flüchtlingskinder aufgenommen worden. Lehrer und Schulleiter klagen darüber, dass sie häufig nicht einmal mit dem notwendigsten wie Hefte, Stifte, Lineal usw.usf. ausgestattet sind. Daraus entstand die Martinstagaktion des Evangelischen Kirchenkreises Halle, an der sich Christoph Bergner mit einer Geldspende beteiligt hat. Wer sich dafür interessiert: http://www.kirchenkreis-halle-saalkreis.de/lilac_cms/de/1289,,news,news_details,78,1936/InhalteNeuigkeite/Aktuelle-Nachrichten/Spendenaufruf-Schul.html
 
Diskussion mit dem Außenminister – Berlin 03.11.15
Der Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik diskutierte in einer Sitzung mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier den in seinem Ministerium erstellten Jahresbericht 2014 zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Der Bericht wurde natürlich auch im Licht der aktuellen Flüchtlingssituation besprochen. Christoph Bergner ist hinsichtlich Wirksamkeit der vorgeschlagenen Kulturprojekte in Flüchtlingscamps in den Krisenregionen etwas skeptisch. Wo seines Erachtens dringender Bedarf besteht, ist die Verbesserung der Ausgewogenheit hinsichtlich der Aufteilung der Goethe-Institute. (Z.B. Italien: 7 Institute, Polen: 2, Russland: 3) Das östliche Europa hinkt hier dem westlichen noch meilenweit hinterher. Hier hat sich nach dem Mauerfall eine Differenz zementiert, die jeder rationalen Begründung entbehrt. Vielmehr zeigt sich hier eine „Westzentriertheit“, die Bergner kritisiert. Auch die Kulturbindungen an Russland müssen seines Erachtens gerade in dieser Krisenzeit weiter gestärkt werden. Das geschieht auch bereits, z.B. wurde letztes Jahr eine deutsch-russische Uni in Kazan eröffnet
Der Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik diskutierte in einer Sitzung mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier den in seinem Ministerium erstellten Jahresbericht 2014 zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Der Bericht wurde natürlich auch im Licht der aktuellen Flüchtlingssituation besprochen. Christoph Bergner ist hinsichtlich Wirksamkeit der vorgeschlagenen Kulturprojekte in Flüchtlingscamps in den Krisenregionen etwas skeptisch. Wo seines Erachtens dringender Bedarf besteht, ist die Verbesserung der Ausgewogenheit hinsichtlich der Aufteilung der Goethe-Institute. (Z.B. Italien: 7 Institute, Polen: 2, Russland: 3) Das östliche Europa hinkt hier dem westlichen noch meilenweit hinterher. Hier hat sich nach dem Mauerfall eine Differenz zementiert, die jeder rationalen Begründung entbehrt. Vielmehr zeigt sich hier eine „Westzentriertheit“, die Bergner kritisiert. Auch die Kulturbindungen an Russland müssen seines Erachtens gerade in dieser Krisenzeit weiter gestärkt werden. Das geschieht auch bereits, z.B. wurde letztes Jahr eine deutsch-russische Uni in Kazan eröffnet
 
Landesgruppe trifft Flüchtlingskoordinator – Berlin 03.11.15
Die CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Deutschen Bundestag traf den Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung Peter Altmaier.
Die CDU-Landesgruppe Sachsen-Anhalt im Deutschen Bundestag traf den Flüchtlingskoordinator der Bundesregierung Peter Altmaier.
 
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