Freitag, 31. März 2017

 
 

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70 Jahre Caritas – Halle 16.06.16
70 Jahre Caritas in Halle (1946 – 2016) waren Christoph Bergner ein willkommener Anlass für einen erneuten Besuch im St. Antonius Haus auf der halleschen Silberhöhe. Er besichtigte dort auch das Sozialkaufhaus und sprach länger mit der Geschäftsführerin der Caritas, Frau Willers über die aktuellen Arbeitsschwerpunkte. Zur Zeit wird u.a. ein weiteres Transportfahrzeug gesucht.
70 Jahre Caritas in Halle (1946 – 2016) waren Christoph Bergner ein willkommener Anlass für einen erneuten Besuch im St. Antonius Haus auf der halleschen Silberhöhe. Er besichtigte dort auch das Sozialkaufhaus und sprach länger mit der Geschäftsführerin der Caritas, Frau Willers über die aktuellen Arbeitsschwerpunkte. Zur Zeit wird u.a. ein weiteres Transportfahrzeug gesucht.
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Armenierdebatte im Bundestag – Berlin 03.06.16
Am 3. Juni debattierte der Deutsche Bundestag einen Antrag zur Anerkennung des Völkermords an den Armeniern. Dieser nun beschlossene Antrag war bereits im vergangenen Jahr in den Bundestag eingebracht und dann in die Ausschüsse verwiesen worden. Der Entwurf des Antrags wurde von Christoph Bergner erarbeitet, der ihn dann mit seinem Kollegen aus der SPD, Dietmar Nietan und von den Grünen, Cem Özdemir, weiterentwickelt hat. Die klare Benennung des Völkermords soll vor allem zur Aussöhnung zwischen der Türkei und den Armeniern beitragen. Ziel ist es, mit dem Antrag die türkische Seite zu ermutigen, sich mit den damaligen Vertreibungen und Massakern offen auseinanderzusetzen, um damit den notwendigen Grundstein zu einer Versöhnung mit dem armenischen Volk zu legen. Für Christoph Bergner ist die eindeutige Annahme des Antrags ein vorläufiger Schlusspunkt seiner seit 2005 andauernden Bemühungen, die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern im Deutschen Bundestag zu thematisieren. Er hofft, dass jetzt die weitere Auseinandersetzung mit diesem Thema unter klaren Vorzeichen erfolgt. Sehen Sie hier Dr. Christophs Bergners Rede als Video: http://dbtg.tv/fvid/6887965   Weitere Links zum Thema können Sie dem Newsletter entnehmen.
Am 3. Juni debattierte der Deutsche Bundestag einen Antrag zur Anerkennung des Völkermords an den Armeniern. Dieser nun beschlossene Antrag war bereits im vergangenen Jahr in den Bundestag eingebracht und dann in die Ausschüsse verwiesen worden. Der Entwurf des Antrags wurde von Christoph Bergner erarbeitet, der ihn dann mit seinem Kollegen aus der SPD, Dietmar Nietan und von den Grünen, Cem Özdemir, weiterentwickelt hat. Die klare Benennung des Völkermords soll vor allem zur Aussöhnung zwischen der Türkei und den Armeniern beitragen. Ziel ist es, mit dem Antrag die türkische Seite zu ermutigen, sich mit den damaligen Vertreibungen und Massakern offen auseinanderzusetzen, um damit den notwendigen Grundstein zu einer Versöhnung mit dem armenischen Volk zu legen. Für Christoph Bergner ist die eindeutige Annahme des Antrags ein vorläufiger Schlusspunkt seiner seit 2005 andauernden Bemühungen, die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern im Deutschen Bundestag zu thematisieren. Er hofft, dass jetzt die weitere Auseinandersetzung mit diesem Thema unter klaren Vorzeichen erfolgt. Sehen Sie hier Dr. Christophs Bergners Rede als Video: http://dbtg.tv/fvid/6887965 Weitere Links zum Thema können Sie dem Newsletter entnehmen.
 
Katholikentag – Leipzig 28.05.16
"Sind wir schon oder sind wir noch Europäer?". Diese Frage zur europäischen Identität stellte die Ackermann-Gemeinde mit ihrem Podium auf dem Leipziger Katholikentag. Diskutanten waren: Martin Kastler, europapolitischer Sprecher des Zentralrat deutscher Katholiken (Prag), Roza Gräfin Thun von Hohenstein MdEP (Krakau), Erzbischof Dr. Adrianus van Luyn (Rotterdam), die Moderatorin Dr. Marie-Luise Schneider, der ehemalige EU-Kommissar Štefan Füle (Prag) und Dr. Christoph Bergner MdB. Eindrücklich blieb der Appell von Bischof em. Adrianus Herman van Luyn nach einem echten Dialog in Europa, d.h. nicht nur in Form von Streitgesprächen, sondern einem Dialog, der das Vermögen zur Selbstkritik und die Bereitschaft, sich in den anderen hineinzuversetzen, voraussetzt. Den Impuls für die Diskussion lieferten 2 junge Leute vom Projekt "Finding Young Europe", die auf der Suche nach europäischer Identität quer durch Europa gereist sind. Zur Zeit werben sie bei der Europäischen Kommission für die Einführung eines Geburtstagsgeschenks für alle 18jährigen Europäer in Form eines kostenlosen Interrailtickets. Es soll auch jenen jungen Leuten, die nicht im Rahmen von akademischen Austauschprogrammen unterwegs sind, einen Anlass bieten, ihr Europa kennenzulernen.
 
Treffen mit ukrainischen Abgeordneten – Cadenabbia 24.05.16
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte zu einem zweitägigen Seminar mit Abgeordneten des ukrainischen Parlaments in ihre Bildungsstätte in Cadenabbia eingeladen. Prominentester Teilnehmer war der neue ukrainische Parlamentspräsident Andrij Parubij sowie Mitglieder der Fraktionen
Die Konrad-Adenauer-Stiftung hatte zu einem zweitägigen Seminar mit Abgeordneten des ukrainischen Parlaments in ihre Bildungsstätte in Cadenabbia eingeladen. Prominentester Teilnehmer war der neue ukrainische Parlamentspräsident Andrij Parubij sowie Mitglieder der Fraktionen "Block Pedro Poroschenko", "Volksfront", "Samopomitsch" und "WO Batkiwschtschina"- also pro-europäische Parlamentarier. Es war ein sehr offener, z.T. kontroverser und intensiver Gedankenaustausch, bei dem beide Seiten neues erfahren haben. Für Bergner wurde erneut deutlich: Die Lage in der Ukraine ist schwierig, der verdeckte Krieg Russlands im Donbass verdient viel mehr internationale Kritik, als gegenwärtig geäußert wird. Was immer man vor diesem Hintergrund an Sorgen und Einwänden artikulieren mag: Der Reformwille und die Veränderungsbereitschaft der anwesenden Kollegen, wie auch der Mehrheit der Bevölkerung der Ukraine, sind glaubwürdig und stark. Unter problematischen Verhältnissen wurden Veränderungen erreicht, die unsere Würdigung verdienen. Die Ukraine sollte in Europa mehr Aufmerksamkeit und Solidarität finden als ihr gegenwärtig geschenkt wird.
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Treffen der Siebenbürger Sachsen – Dinkelsbühl 14.05.16
Das Pfingstwochenende verbrachte Dr. Christoph Bergner beim jährlichen Treffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. Das mehrtägige Fest ist eine imposante Veranstaltung mit sehr vielfältigem Programm. Bergner wirkte an zwei Podiumsdiskussionen mit. Themen waren:
Das Pfingstwochenende verbrachte Dr. Christoph Bergner beim jährlichen Treffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl. Das mehrtägige Fest ist eine imposante Veranstaltung mit sehr vielfältigem Programm. Bergner wirkte an zwei Podiumsdiskussionen mit. Themen waren: "30 Jahre Hilfe und Engagement für die Gemeinschaft" ein moderiertes Gespräch mit Sozialwerkern und Berichte von Zeitzeugen und zu „Deutsche Sprache und deutsche Schule in Rumänien". Einen Bericht darüber können Sie auf der Internetseite der Siebenbürgischen Zeitung nachlesen: http://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/verband/16671- engagement-fuer-die-gemeinschaft-das.html Foto: Janek Wiechers
 
Diskussion über Außenpolitik – Berlin 18.05.16
 Im Theologischen Konvikt Berlin diskutierte Dr. Christoph Bergner mit aktuellen und ehemaligen Bewohnern des Hauses über „Außenpolitik in Zeiten der Flüchtlingskrise“. Eingeladen hatte dazu der Förderverein des Konvikts, dessen Vorsitzender Wolf Krötke von 1970-73 Studentenpfarrer in Halle war. Nach dem Vortrag beantwortete Bergner viele Fragen. Dabei ging es auch um die von den osteuropäischen Mitgliedstaaten vorgetragenen Argumente zur Flüchtlingsaufnahme. Immer wieder ist festzustellen, dass die nachvollziehbaren Argumente dieser Länder hier wenig bekannt sind. Dabei ist es einer der großen Vorteile der Europäischen Union im Vergleich mit anderen Bündnissen, dass es in der EU keine Hegemonialmacht gibt. Das bedeutet aber auch, dass keiner und gerade Deutschland nicht, die Rolle einer moralischen Hegemonialmacht einnehmen sollte.
Im Theologischen Konvikt Berlin diskutierte Dr. Christoph Bergner mit aktuellen und ehemaligen Bewohnern des Hauses über „Außenpolitik in Zeiten der Flüchtlingskrise“. Eingeladen hatte dazu der Förderverein des Konvikts, dessen Vorsitzender Wolf Krötke von 1970-73 Studentenpfarrer in Halle war. Nach dem Vortrag beantwortete Bergner viele Fragen. Dabei ging es auch um die von den osteuropäischen Mitgliedstaaten vorgetragenen Argumente zur Flüchtlingsaufnahme. Immer wieder ist festzustellen, dass die nachvollziehbaren Argumente dieser Länder hier wenig bekannt sind. Dabei ist es einer der großen Vorteile der Europäischen Union im Vergleich mit anderen Bündnissen, dass es in der EU keine Hegemonialmacht gibt. Das bedeutet aber auch, dass keiner und gerade Deutschland nicht, die Rolle einer moralischen Hegemonialmacht einnehmen sollte.
 
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