Montag, 25. September 2017

 
 

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CDU-Landesparteitag - Dessau 19.11.16
In Dessau war der CDU-Landesparteitag zusammengekommen, wichtigste Handlung war die Neuwahl des Vorstands und die Einführung des Amtes des Generalsekretärs. Er soll die Positionen unserer Partei deutlicher in die Öffentlichkeit tragen, als es angeblich die in der schwarz-rot-grünen Landesregierung gebundenen CDU-Minister können. Gewählt wurde dafür der Europaabgeordneten Sven Schulze. Er hat eine gute und mitreißende Rede gehalten und zu recht viel Applaus erhalten.  Dazu Dr. Christoph Bergner:
In Dessau war der CDU-Landesparteitag zusammengekommen, wichtigste Handlung war die Neuwahl des Vorstands und die Einführung des Amtes des Generalsekretärs. Er soll die Positionen unserer Partei deutlicher in die Öffentlichkeit tragen, als es angeblich die in der schwarz-rot-grünen Landesregierung gebundenen CDU-Minister können. Gewählt wurde dafür der Europaabgeordneten Sven Schulze. Er hat eine gute und mitreißende Rede gehalten und zu recht viel Applaus erhalten. Dazu Dr. Christoph Bergner: "Ich verstehe, dass das Regierungshandeln Kompromisscharakter haben muss, bei der Beschreibung eigener Positionen sollten die CDU-Minister aber eindeutig bleiben. Es wäre fatal, wenn CDU-Minister den Generalsekretär eingerichtet hätten, damit er das sagt, was sie selbst aus falsch verstandener Koalitionsrücksicht nicht zu sagen wagen. Ein solches Theater schadet der Glaubwürdigkeit. So hoffe ich inständig, dass auch unsere CDU-Minister offen und zweifelsfrei CDU-Positionen vertreten. Es würde dem Landtagswahlergebnis entsprechen!" Auf dem Foto steht Bergner neben zwei Mitgliedern des Kreisverbandes Harz, Olga Tidde und Vladislav Moltschanov.
 
Treffen mit Abgeordneten der Ukraine – Berlin 09.11.16
Die Östliche Partnerschaftspolitik der Europäischen Union, die Sicherheitslage im Donbass und die politischen Reformen waren Gesprächsthemen mit den Abgeordneten des ukrainischen Parlaments Mariya Ionova (3.v.l.) und Iryna Friz (2.v.l) vom regierenden Parteienbündnis „Block Poroschenko“. Anwesend waren außerdem der Leiter der Politischen Abteilung des ukrainischen Außenamtes Oleksii Makeiev (l.) und Andrij Melnyk (r.), der Botschafter der Ukraine in Deutschland. Die Gäste erläuterten den Stand der Reformprozesse im Lande. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass die Herausforderungen zweigeteilt sind: Die militärische Konfrontation im Donbass einerseits und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Reformarbeit andererseits. Bergner versicherte den Kollegen, dass er mit der persönlichen Erfahrung der Transformation in Ostdeutschland eine gewisse Vorstellung von den Herausforderungen solcher Umgestaltungsprozesse habe und daher stets für Empathie mit der Ukraine werbe, sowohl bei seinen Abgeordnetenkollegen als auch bei den Bürgern. Der Entspannungsprozess für den Donbass, festgehalten im Minsker-Abkommen, und der Reformprozess in der gesamten Ukraine als Ergebnis des Assoziierungsabkommens mit der EU sind zwei verschiedene Bereiche und unterliegen unterschiedlichen Sachzwängen. Bergner hat abschließend den Wunsch der Abgeordneten entgegengenommen, dass sich der Bundestag mehr mit der humanitären Situation in der Ukraine auseinandersetzen möge.
Die Östliche Partnerschaftspolitik der Europäischen Union, die Sicherheitslage im Donbass und die politischen Reformen waren Gesprächsthemen mit den Abgeordneten des ukrainischen Parlaments Mariya Ionova (3.v.l.) und Iryna Friz (2.v.l) vom regierenden Parteienbündnis „Block Poroschenko“. Anwesend waren außerdem der Leiter der Politischen Abteilung des ukrainischen Außenamtes Oleksii Makeiev (l.) und Andrij Melnyk (r.), der Botschafter der Ukraine in Deutschland. Die Gäste erläuterten den Stand der Reformprozesse im Lande. Die Gesprächspartner waren sich einig, dass die Herausforderungen zweigeteilt sind: Die militärische Konfrontation im Donbass einerseits und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Reformarbeit andererseits. Bergner versicherte den Kollegen, dass er mit der persönlichen Erfahrung der Transformation in Ostdeutschland eine gewisse Vorstellung von den Herausforderungen solcher Umgestaltungsprozesse habe und daher stets für Empathie mit der Ukraine werbe, sowohl bei seinen Abgeordnetenkollegen als auch bei den Bürgern. Der Entspannungsprozess für den Donbass, festgehalten im Minsker-Abkommen, und der Reformprozess in der gesamten Ukraine als Ergebnis des Assoziierungsabkommens mit der EU sind zwei verschiedene Bereiche und unterliegen unterschiedlichen Sachzwängen. Bergner hat abschließend den Wunsch der Abgeordneten entgegengenommen, dass sich der Bundestag mehr mit der humanitären Situation in der Ukraine auseinandersetzen möge.
 
Ungarndeutsche Schüler – Berlin 08.11.16
Zwei Oberstufenklassen des Ungarndeutschen Bildungszentrums in Baja aus Ungarn besuchten Dr. Christoph Bergner im Bundestag.  Bereits vor vier Jahren hatte Bergner die Möglichkeit, als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten diese Schule vor Ort zu besuchen. Auch dieses Mal war er positiv überrascht über die sehr guten Kenntnisse der deutschen Sprache dieser Schüler. In einer anderthalbstündigen Diskussion diskutierten die Schüler auf höchstem sprachlichen Niveau über aktuelle politische Themen. Die Schüler glänzten mit Interesse an Politik und Kenntnis der deutschen und europäischen Verhältnisse. Dabei war es deutlich spürbar, dass diese jungen Menschen einen starke Bindung zur deutschen Sprache und Kultur haben, sich aber dennoch als einen festen Bestandteil der ungarischen Gesellschaft empfinden. Angesichts dieser Erfahrung ist Bergner froh und glücklich darüber, bereits in der Vergangenheit den Bildungsprojekten der deutschen Minderheiten in Ungarn die nötige Zuwendung und Interesse gewidmet zu haben.   Link zur Schule in Baja: http://www.mnamk.hu/ubz/
Zwei Oberstufenklassen des Ungarndeutschen Bildungszentrums in Baja aus Ungarn besuchten Dr. Christoph Bergner im Bundestag. Bereits vor vier Jahren hatte Bergner die Möglichkeit, als Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten diese Schule vor Ort zu besuchen. Auch dieses Mal war er positiv überrascht über die sehr guten Kenntnisse der deutschen Sprache dieser Schüler. In einer anderthalbstündigen Diskussion diskutierten die Schüler auf höchstem sprachlichen Niveau über aktuelle politische Themen. Die Schüler glänzten mit Interesse an Politik und Kenntnis der deutschen und europäischen Verhältnisse. Dabei war es deutlich spürbar, dass diese jungen Menschen einen starke Bindung zur deutschen Sprache und Kultur haben, sich aber dennoch als einen festen Bestandteil der ungarischen Gesellschaft empfinden. Angesichts dieser Erfahrung ist Bergner froh und glücklich darüber, bereits in der Vergangenheit den Bildungsprojekten der deutschen Minderheiten in Ungarn die nötige Zuwendung und Interesse gewidmet zu haben.
Link zur Schule in Baja: http://www.mnamk.hu/ubz/
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Salztafel der Halloren – Halle 04.11.16
Am 4. November nahm Christoph Bergner an der traditionellen „Festlichen Salztafel“ der Halloren-Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle teil. Der regierende Vorsteher und der Schirmherr Minister Marco Tullner eröffneten die Tafel mit dem Bier-Antrunk. Die Halloren gaben auch bekannt, dass sie ihrem „Ehrenschwager“, dem verstorbenen Hans-Dietrich Genscher, einen Silberbecher widmen wollen. Silberschmiede sind nun aufgefordert, ihre Entwürfe einzureichen. Finanzielle Grundlage ist eine Spende der Familie Genscher für das Trauergeleit, das die Halloren Hans-Dietrich Genscher gaben.
Am 4. November nahm Christoph Bergner an der traditionellen „Festlichen Salztafel“ der Halloren-Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle teil. Der regierende Vorsteher und der Schirmherr Minister Marco Tullner eröffneten die Tafel mit dem Bier-Antrunk. Die Halloren gaben auch bekannt, dass sie ihrem „Ehrenschwager“, dem verstorbenen Hans-Dietrich Genscher, einen Silberbecher widmen wollen. Silberschmiede sind nun aufgefordert, ihre Entwürfe einzureichen. Finanzielle Grundlage ist eine Spende der Familie Genscher für das Trauergeleit, das die Halloren Hans-Dietrich Genscher gaben.
 
Soltauer Gespräche – Soltau 26.10.16
Vor einem Publikum von etwa 200 Personen referierte Dr. Christoph Bergner zum Thema „Die Wende – Bilanz nach 26 Jahren. Erreichtes und bleibende Herausforderungen“. Die Veranstaltungsreihe „Soltauer Gespräche“ existiert seit vielen Jahren und bringt monatlich einen Referenten mit den Soltauer Bürgern ins Gespräch.
Vor einem Publikum von etwa 200 Personen referierte Dr. Christoph Bergner zum Thema „Die Wende – Bilanz nach 26 Jahren. Erreichtes und bleibende Herausforderungen“. Die Veranstaltungsreihe „Soltauer Gespräche“ existiert seit vielen Jahren und bringt monatlich einen Referenten mit den Soltauer Bürgern ins Gespräch.
 
Treffen mit Nachwuchspolitikern aus dem Südkaukasus – Berlin 19.10.16
Dr. Bergner traf in Berlin Nachwuchspolitiker aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien, die im Rahmen eines Studien- und Dialogprogrammes der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin und Wittenberg besuchen. Dieses begrüßenswerte Förderprogramm der KAS schult die Teilnehmer in verschiedenen Fragen der Organisation und Projektarbeit, innerparteilicher Demokratie etc. Mit ihrer Reise lernen sie die Funktionsweise des deutschen politischen Systems und die Arbeit unserer Partei kennen. Dazu gehören auch Treffen mit Engagierten in den Jugendorganisationen und auf Kreisebene. Im Gespräch berührten die Gesprächspartner breite Themenkomplexe, von der Arbeit unserer Medien und dem Einfluss russischer Propaganda bis hin zum Brexit. Zustimmung erkannte Bergner in den Gesichtern der jungen Leute, als er bemerkte, dass wir schnell dabei sind, über die Probleme anderer Länder und die dortige Demokratieentwicklung zu sprechen – dabei innerhalb der EU viele eigene Herausforderungen auf dem Weg zur Bewahrung von Freiheit und Demokratie haben. Dass sich der Einsatz dafür lohnt, darin stimmten alle überein.
Dr. Bergner traf in Berlin Nachwuchspolitiker aus Armenien, Aserbaidschan und Georgien, die im Rahmen eines Studien- und Dialogprogrammes der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin und Wittenberg besuchen. Dieses begrüßenswerte Förderprogramm der KAS schult die Teilnehmer in verschiedenen Fragen der Organisation und Projektarbeit, innerparteilicher Demokratie etc. Mit ihrer Reise lernen sie die Funktionsweise des deutschen politischen Systems und die Arbeit unserer Partei kennen. Dazu gehören auch Treffen mit Engagierten in den Jugendorganisationen und auf Kreisebene. Im Gespräch berührten die Gesprächspartner breite Themenkomplexe, von der Arbeit unserer Medien und dem Einfluss russischer Propaganda bis hin zum Brexit. Zustimmung erkannte Bergner in den Gesichtern der jungen Leute, als er bemerkte, dass wir schnell dabei sind, über die Probleme anderer Länder und die dortige Demokratieentwicklung zu sprechen – dabei innerhalb der EU viele eigene Herausforderungen auf dem Weg zur Bewahrung von Freiheit und Demokratie haben. Dass sich der Einsatz dafür lohnt, darin stimmten alle überein.
 
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